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Neuseeland: Polizistin hatte Nebenjob als Prostituierte - sie darf Beamtin bleiben

Eine in Geldnot geratene neuseeländische Polizistin wählte sich zur Bewältigung ihrer Finanzmisere einen Nebenjob, der nicht wirklich mit ihrem Haupterwerb vereinbar war. Nach Feierabend verdingte sie sich als Prostituierte.

Als der Arbeitgeber Wind von der Sache bekam, wurde der Frau eine Rüge erteilt - sie darf den Job als Polizistin jedoch weiterhin ausüben, da sie den Nebenerwerb aufgegeben hat.

Ein Polizeisprecher gab an, die Frau habe nicht ordnungsgemäß um eine Genehmigung für den Zweitjob ersucht, allerdings sei eine solche Tätigkeit nicht mit dem Berufsstand zu vereinen, und wäre somit im Falle einer Anfrage auch nie genehmigt worden.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizist, Neuseeland, Prostituierte, Beamter, Nebenjob
Quelle: www.netzeitung.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2006 11:59 Uhr von |COL|Pinhead
 
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Gibt dem Begriff "Blasen Sie mal" eine ganz neue Bedeutung ^^
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21.07.2006 12:37 Uhr von Vierm
 
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Respekt: moin,

Respekt vor den Neuseeländern!

Man kann auch mal ne 5 gerade sein lassen. Denn spontan fallen mir da 1 Million andere Dinge ein für die man supendiert werden sollte!

Ich stelle mir das gerade in Deutschland vor, dem Heimatland der Korinthenkacker und Erbsenzähler.

Ciao
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21.07.2006 12:46 Uhr von Garviel
 
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Cool! In Deutschland wäre sicher geurteilt worden, dass die Frau ihre charakterliche Eignung für den Polizistenberuf eingebüßt hat und deshalb - Aufgabe des Nebenjobs hin oder her - untragbar sei.
Chapeau den Neuseeländern!
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21.07.2006 14:03 Uhr von Deluxe2006
 
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Halb so wild, wenigstens hat sie nicht mit Drogen oder kriminellen Machenschaften Geld verdient. Wenn se noch ihren spass dabei hatte,... mein Gott es gibt genug Frauen die mit 100ten von Männern ins Bett gehen und das auch noch für umme... hoffe nur für Sie das Sie sich nixx eingefangen hat und die Typen aussuchen konnte.
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21.07.2006 14:46 Uhr von thom3107
 
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na und wenn hierzulande jeder noch so armselig-verlogene Politiker
zweit-und drittjobs legal annehmen darf, warum nicht auch ne Polizistin in Neuseeland.
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21.07.2006 14:59 Uhr von Johannes Fuß
 
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@thom3107: Jepp... genau das wollte ich auch gerade anmerken
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21.07.2006 15:40 Uhr von pepsidose
 
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woher? Ich frag mich woher wissen die dass denn???^^
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21.07.2006 16:09 Uhr von traveler25
 
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ja toll jetzt muss ich dann einer [edit! vst] meinen führerschein vorzeigen ... find ich net so toll.
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21.07.2006 16:34 Uhr von Schattenlos
 
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An den Autor und andere "... einen Nebenjob, der nicht wirklich mit ihrem Haupterwerb vereinbar war."

Ein kleiner Blick zu Wickipedia hätte Dir folgendes gezeigt:
"Mit einem Gesetz von 2003 wurden die Rahmenbedingungen der Prostitution, die bereits zuvor grundsätzlich legal war, weiter liberalisiert. Seitdem dürfen unter staatlicher Kontrolle Bordelle eingerichtet werden. Prostitution ist in Neuseeland gesellschaftlich weitaus akzeptierter als in den meisten anderen englischsprachigen Ländern.

@traveler25
Seit wann darf denn ein Wi**ser hier einen Kommentar abgeben? (Beleidigung folgt auf Beleidigung!)
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21.07.2006 22:43 Uhr von Zeroslammer
 
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hmmm was da wih so schlimm ist?
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22.07.2006 09:24 Uhr von Dessi_Dess
 
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hm hat wohl gleichzeitig noch mit dem chef geschlafen damit sie ihren hauptjob weiterhin behalten darf xD
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22.07.2006 10:24 Uhr von sacratti
 
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Hochachtung ebenfalls: In Deutschland werden Polizistinnen schon wegen Playboyfotos oder Tabledance gefeuert. Prostitution ist -normalerweise- nichts verwerfliches und wohl herer als bspw.die allgegenwärtigen Nebenjobs der männlichen Bullenschaft als Spitzel, Securitybetreiber, Türsteher etc. Wobei nun Türsteher nicht etwa anrüchig wäre- ich war selbst einmal Einer, aber zwischenzeitlich wird dies teilweise im Mafiastil per Erpressung geregelt. Aber auch die vielen Vorteilsnahmen etlicher Beamter in BAuämtern oder Genehmigungsbehörden sind sicher weit anrüchiger als dieser u.U. edle Job einer Hure.
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22.07.2006 10:30 Uhr von Clochard
 
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.....wie hier ! Ist fast genau so wie in Deutschland !
Hier können die Beamten und Politiker auch alles machen ohne großartig belangt zu werden...
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22.07.2006 13:05 Uhr von traveler25
 
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@schattenlos: ey komm, als polizistin zur schlampe werden ... ich bitte euch. da kann man sich ja auf niemanden mehr verlassen. wenn die sich jetzt zufälligerweise mit aids ansteckt und dann bei einem unfall helfen muss - ich will nicht der verletzte sein! außerdem gibts schon genug schlampen auf dieser welt.
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22.07.2006 13:14 Uhr von Artemis500
 
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Ich frage mich ja was die Polizistin dazu treibt sich zu prostituieren.
Wird sie so mies bezahlt?

Polizeibeamte sollten gut genug bezahlt werden, schließlich könnten sie sonst bestechlich werden.

@traveler25: Na hoffentlich bist du selbst auch so keusch wie du es von Polizisten verlangst...
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22.07.2006 13:19 Uhr von Borgir
 
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Warum auch nicht: Wenn sie´s ordnungsgemäß angemeldet hat und ihr Einkommen brav versteuert....ist doch ein Beruf wie jeder andere in der heutigen Zeit.
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22.07.2006 17:13 Uhr von Schattenlos
 
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@Traveler25: Du hast aber schon mal was von "Aids-Schutzhandschuhen" gehört, oder? Polizisten ziehen eigentlich immer Gummihandschuhe an, wenn sie andere Menschen berühren - denn auch sie können ja schließlich nicht wissen ...
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22.07.2006 21:31 Uhr von sacratti
 
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traveller: Schade, dass man Dir hier nicht in die Fresse hauen kann, so viel Dummheit auf einem Haufen und läuft frei herum. Schlampen sind schmutzig, schmuddelig, etc. eben schlampig. Dazu gehören vielleicht die fast 50 %, die ihren Partner/ in betrügen, sich die Pflaume nicht waschen, klauen, andere übers Ohr hauen, alle solchen Dinge, aber eine Dame, die einen anständigen Job abliefert und dafür manchmal ganz schön Kohle für kassiert ist jedenfalls keine Schlampe.
Jedenfalls stehen sie in der Riege der Ehrbaren wiet vor Politikern, Finanzmagnaten und anderen Glücksrittern.
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25.07.2006 19:13 Uhr von marshaus
 
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und: ich glaube sie hat heute mehr ahnung von problemen der einfachen leute als alle anderen polizisten......sie weiss nun was es bedeutet schulden zu haben und nicht mehr heraus zu kommen.

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