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USA: Zum Tode verurteilter Mörder wählte elektrischen Stuhl

In dem US-Bundesstaat Virginia ist der 27-jährige Brandon Hedrick am Donnerstag durch den elektrischen Stuhl hingerichtet worden. Der Verurteilte hatte eine 23-Jährige vergewaltigt und anschließend umgebracht.

Das Oberste Gericht und der Gouverneur Virginias hatten zuvor ein Gnadengesuch abgelehnt. Weil zum Tode verurteile Häftlinge in Virginia zwischen der Giftspritze und dem elektrischen Stuhl wählen können, entschied sich der 27-Jährige für den Stuhl.


WebReporter: dicksuicide
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mörder
Quelle: www.cnn.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2006 11:22 Uhr von plopp
 
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Ich hätte wohl eher die Spritze gewählt. Der elektr. Stuhl wirkt auch mich eher wie Folter. Aber, vielleicht wollte er das auch so? ;)
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21.07.2006 11:30 Uhr von Thesa
 
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Naja: Die Giftspritze ist auch eher eine Folter.Ich wüsste nicht was ich genommen hätte....Allerdings hätte ich auch niemanden Vergewaltigt und dann umgebracht.....
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21.07.2006 13:02 Uhr von rolf.w
 
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Nun: Da noch niemand diese Tötungsarten überlebt hat, werden wir nie erfahren, welcher Tod sich da nun angenehmer darstellt.
Der Tod mit der Giftspritze kommt einem humaner vor, weil kein Blut fliesst und man nicht "verstümmet" wird. Ob aber das Unterbewustsein bei der Giftspritze tatsächlich nichts mitbekommt, wer will das zu 100% bestätigen?
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21.07.2006 14:24 Uhr von styxxx
 
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Giftspritze: Die Hinrichtung durch Giftspritze besteht ja aus zwei Phasen: Zunächst Betäubung und dann das eigentliche Zeugs, das einen tötet. Problem ist, dass man sich nicht wirklich so sicher ist, ob der "Patient" nicht doch etwas davon mitbekommt, bzw die Betäubung zu früh aufhört. In dem Fall stirbt er qualvoll, was man aber von außen nicht wirklich mitbekommt.
Außerdem braucht es manchmal etwas lange, bis Venen gefunden werden.
Bei Wikipedia steht dazu einiges ("Giftspritze").
Der Typ dachte vielleicht: Bevor er gelähmt vor sich hinvegetiert wäre eine Stromstoß doch besser. Oder er wollte es bewusster miterleben... hätte man ihn vielleicht fragen sollen, warum ;)
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22.07.2006 01:42 Uhr von la_iguana
 
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warum er was gewáhlt hat: Der 27-Jährige wollte von der in Virginia zumeist angewandten Methode, der Hinrichtung durch eine tödliche Injektion, nichts wissen. Er habe sich für den elektrischen Stuhl entschieden, da ihn die Aussicht auf eine Spritze irritieren würde, so sein Anwalt.

(so stand es in einer anderen News ...)
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23.07.2006 23:40 Uhr von Jorka
 
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Stuhl-Gang: Ich bleib bei meiner Meinung, Todesstrafe dient nur Rachegelüste zu befriedigen und weiter nichts.
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28.07.2006 20:47 Uhr von jurij1980
 
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Pervers war dieser Mörder: auch noch, oder aber auch hart gegen sich selbst, daß er sich diese unangenehmste Hinrichtungsart ausgesucht hat. Da muß man ja die Volksrepublik China loben, die haben die humansten Hinrichtungen. Schuß ins Genick und aus die Maus!

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