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Virenscanner zum größten Teil nutzlos

Eine Studie hat belegt, dass 80 % der Viren- und Malware-Programme ohne Probleme an Antiviren-Programmen vorbeikommen. Dies veröffentlichte das Australian Computer Emergency Response Team (AusCERT).

Der Code der schädlichen Programme sei darauf ausgelegt, von den Virenscannern nicht erkannt zu werden, so Graham Ingram von AusCERT. Viele der Virenprogramme seien mit Virenscannern getestet worden und sind darum nicht zu erkennen.

Auffällig ist, dass die nicht so bekannten Virenscanner gut abgeschnitten haben. Ingram bereitet dieser Zustand des Erfolges für Viren-Programmierer Sorgen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Teil, Viren, Virenscanner
Quelle: www.gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2006 01:47 Uhr von Borgir
 
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Nicht nur Ingram sollte sich darüber sorgen machen. Die Programmierer von schädlichen Programmen sind nunmal immer einen Schritt voraus, da kann man nichts dran ändern. Immer fleißig updaten heißt da die Devise und hoffen, dass man sich nichts einfängt.
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21.07.2006 10:30 Uhr von terrorfrettchen
 
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Das wichtigste fehlt: Wo steht jetzt welche Scanner wirklich gut sind?
Leider gibt die Quelle auch nicht mehr her.

Es ist fast nichts schwieriger als im Internet eine Antwort zu finden auf die Frage, welcher Virenscanner wirklich am Besten ist.

Ich selbst habe schon BitDefender, NOD32, Kaspersky, Antivir etc genutzt. Und ich habe keine Ahnung welcher von denen effektiv gut gearbeitet hat. Man kriegt ja letztlich nur mit, wie viele Ressourcen die Programme brauchen und wann Updates laufen, aber sonst?
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21.07.2006 11:03 Uhr von Travis1
 
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Kriminell: Das schlimme ist das heutzutage hinter Viren und Trojanern ein Schöpfer mit kriminellen Hintergedanken steht, und nicht irgendwelche experemetierfreudigen Schüler.
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21.07.2006 11:20 Uhr von Striker-Info
 
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aller NEUEREN! Viren Quelle und so... Wer lesen kann
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21.07.2006 11:26 Uhr von baxxxter
 
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ist falsch: Völlig egal ob die Dinger was bringen - so erfüllen sie doch wenigstens den Zweck, das Gewissen zu beruhigen!
Du machst den Leuten mit Deiner Nachricht nur Angst *g*.
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21.07.2006 11:48 Uhr von Borgir
 
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@baxxxter: tschuldigung :0)
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21.07.2006 12:09 Uhr von |COL|Pinhead
 
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@terrorfretchen: http://free.grisoft.com/...


Unterschied der freien zur Vollversion:
Deutsche Textdatei fehlt.

Ansonsten kann ich nur gutes berichten!
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21.07.2006 12:58 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Die Diskussion über Sinn und Unsinn von Virenscannern ist so alt wie die Viren selbst.
Es gibt viele verschiedene Scanner, zum Glück aber weniger als es Viren gibt.:-)
Fakt ist, findet der Scanner einen Virus, so kann dieser nicht wirklich neu sein. Ferner, ein Virenscanner der einen Virus gefunden hat wird erstmal gelobt, ob er vielleicht 3 weitere übersehen hat weiss der Anwender ja erstmal nicht. Nicht jeder Virus macht sich sofort mit bestimmten Merkmalen bemerkbar. Davon ab werden oftmals Trojaner mit Viren in einen Topf geschmissen, was aber eigentlich nicht 100% richtig ist.
In den Werbungen liest man nur gewaltig große Zahlen, wenn es um die Mögliche Erkennbarkeit von Viren geht. Was aber nutzt ein Virenscanner der 30.000 Viren erkennt, aber ebend den einen neuen Schädling übersieht?
Die 80% Aussage in der News halte ich, auch wenn es so in der Quelle stehen mag, für sehr überzogen.
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21.07.2006 16:00 Uhr von traveler25
 
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unbekannte viren wird es immer geben ob in der medizin oder am computer. wir können nichts anderes tun als ein verhüterli drüberziehen.
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21.07.2006 18:56 Uhr von Enny
 
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wenn man nicht mit umgehen kann: Die meisten installieren sich ein Virenprogramm und sind der Meinung das reicht, jetzt ist das System sicher.
Das aber wöchentliche Updates notwendig sind und man auch mal seine Platten manuell durchsuchten läßt, soweit reicht dann der Horizont doch nicht.
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22.07.2006 11:14 Uhr von delerium72
 
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Logisch das unbekanntere Virenscanner besser sind, ein Virenprogrammierer kann sich nicht auf alle Virenscanner einschießen. Er sucht sich die meist genutzten Virenscanner raus und richtet seine Viren auf diese ein.
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28.07.2006 02:53 Uhr von The_free_man
 
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Jo, ist ja irgendwo auch logisch.
Viren müssen ja erstmal erkannt und Detections dagegen geschrieben werden.

Antivir hat aber, neben täglichen Updates, auch schon eine recht gute heuristische Erkennung, unabhängig von Signaturen.
Bin zwar mit der neuen Version 7 von dem Programm nicht sonderlich zufrieden (weil Internet-Explorer als Interface Basis und der Internet Explorer aufgerufen wird, statt Standardbrowser, sowie unnötiger Klickibunti Mist für Daus, der nur unnötig Leistung zieht), trotzdem ist Antivir immer noch der beste Virenscanner, den ich kenne.

In Leistung und Performanceverbrauch ungeschlagen. Gibt da ja teilweise wahre Performancebremsen, wie Norton 2005, oder so.

Der Wirksamste Schutz ist halt immer noch selbst aufpassen. (Oder Linux.)
Regelmäßige Windows updates, aktuelle Version von Firefox, Software oder Hardware Firewall, Virenscanner und einfach etwas aufpassen, was man runterläd und ausführt, dann kann nichts passieren.

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