20.07.06 20:11 Uhr
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Tourchampion Armstrong prognostiziert Karriereende von Ullrich und Basso

In einem Interview hat der mehrfache "Tour de France"-Sieger Lance Armstrong das Karriereende von Jan Ullrich und Ivan Basso vorausgesagt, wenn sich die belastenden Dopingvorwürfe gegen sie bewahrheiten sollten.

Die Aufdeckungen rund um den spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes bezeichnete Armstrong als "eine Katastrophe" für den heutigen Radsport.

Armstrong selbst verneinte vehement den spanischen Arzt zu kennen bzw. jemals mit ihm zu tun gehabt zu haben.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Karriere, Karriereende
Quelle: www.eurosport.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2006 20:08 Uhr von Gucky
 
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Naja, also Armstrong kann ich auch nicht so recht trauen oder glauben. Irgendwie ist der ganze Radsport in Verruf geraten...
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20.07.2006 20:56 Uhr von ferry73
 
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danke ulle: armstrong hat wahrscheinlich recht mit seiner vermutung.
mindestens 2 jahre sperre wenn dopingsünden nachgewiesen wird, ja dann probier mal wieder mit der elite zu fahren unter bewährung und ohne doping.
das wird nix mehr aber es geschehen immer noch wunder, so eines wünsche ich dem ulle, der mich jedes jahr an den fernseher gefesselt hat während der tour de france.
die fahnder haben der tour tief ins fleisch geschnitten, alp de huez......wo war die riesige menschenmenge dieses jahr........das hat die tour sehr sehr viel geld gekostet.
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20.07.2006 22:22 Uhr von stellung69
 
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Zum Titel: <<Tourchampion Armstrong prognostiziert Karriereende von Ullrich und Basso>>
Ich lege noch einen drauf: Ich prognostiziere darüber hinaus das Karriereende von Landis, Klöden, Mentschov, Rasmussen, Leipheimer, Boogerd, Zabel usw usw....
(irgendwann ist ja für jeden die Karriere zu Ende.....)
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20.07.2006 22:33 Uhr von hady
 
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Und das gerade von Armstrong der selber nur Glück hatte, nicht erwischt worden zu sein. Der ganze Tour-Zirkus ist von Drogen verseucht. Bevor da mal nicht wirklich aufgeräumt wird, wird die Tour ihre Glaubhaftigkeit weiter verlieren. Allerdings sind die Tour-Planer selber daran schuld! Wenn ich mir die Streckenführung z.B. gestern bei dieser monstermäßigen Bergetappe anschaue, wunderts mich nicht wenn die Fahrer dopen. Wie soll man auch sonst 5 Stunden Bergauffahrt überstehen?
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21.07.2006 00:22 Uhr von Gunny007
 
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armstrong: der soll doch das maul halten. dopen tun sie doch alle, nur armstrong durfte das ja fast offiziell wegen seiner krankheit.
amis dopen doch in jeder sportart. die kündigen doch ihre kontrollen schon wochen vorher an.
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21.07.2006 00:54 Uhr von Borgir
 
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für eine solche prognose hat es nun wahrlich nicht viel gebraucht, oder?
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21.07.2006 02:17 Uhr von Ov3ron
 
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also bitte ...: mir kann niemand erzählen, dass die bei der Tour de France nicht ALLE gedopet sind. Das ist einfach nur unmenschlich was die da machen. Man bedenke bitte nur mal, dass früher die Fahrer ihre Räder die Berge hochgeschoben haben, die die heutigen Fahrer nach 200 absolvierten Kilometern noch mit 30 km/h hochjagen und dabei auch noch Zwischensprints absolvieren.
Egal was man in Sachen Technik für das Rad entwickelt hat, egal was sich im Bereich der Medizin für die Fahrer (Massagen, Bluttransfusionen, usw.) und auch im Bezug auf richtige Ernährung getan hat, es ist nicht möglich täglich solche Torturen zu bestehen.
Wenn mal jemand von euch beispielsweise Alpe d´Huez (ich hoffe ich hab das nu richtig geschrieben hat) kennt .... mit nem Wohnmobil oder Auto mit Anhänger kann man da im 1. Gang hochgurken weils einfach so verdammt steil ist. Da soll dann einer nach 200 km noch hochsprinten .... bestimmt .....
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21.07.2006 06:40 Uhr von |COL|Pinhead
 
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Neue Regel ab 2007 festgelegt: Alle Räder müssen mit Schildern

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