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Daimler Chrysler will Brennstoffzellenantrieb bis 2012 zur Marktreife bringen

Aufgrund mehrerer Entwicklungsfortschritte hält Dr. Christian Mohrdieck, Leiter im Bereich Brennstoffzellenantriebsentwicklung im Ressort Forschung und Technologie der Daimler Chrysler AG, einen Brennstoffzellenantrieb zu akzeptablen Kosten für machbar.

Durch die Entwicklung einer neuen Generation von Brennstoffzellen wurden die Schwierigkeiten der mangelnden Reichweite sowie die Kaltstartproblematik beseitigt. Der neue Brennstoffzellenantrieb kann jetzt im Ganzen auch kleiner gestaltet werden.

Das Forschungsfahrzeug F 600 HYGENIUS wurde zudem mit einem neu entwickelten, faserverstärkten Aluminiummantel-Tank versehen. Er bietet so die Möglichkeit, den Wasserstoff mit doppeltem Druck zu speichern und so die Reichweite zu erhöhen.


WebReporter: sanero2135
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Markt, Daimler, Chrysler, Brennstoffzelle, Brennstoff
Quelle: www.extremnews.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2006 10:51 Uhr von sanero2135
 
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In Zeiten steigender Kraftstoffpreise kann man nur hoffen, dass es nicht bis 2012 dauert bis der neue Brennstoffzellenantrieb auf den Markt kommt. Es wäre außerdem schön wenn auch immer mehr andere Hersteller, zu für jedermann erschwinglichen Preisen, alternative Antriebe anbieten würden.
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20.07.2006 11:49 Uhr von Lord_Prentice
 
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Dann werden: bei Olympia 2012 in London schon erste Autos verschenkt, bzw. sind dann zu gewinnen^^

Ernsthaft: Es freut mich das die Industrie eingesehen hat das sie nicht immer neue Erfindungen zurück halten können bis sie zwingend notwendig sind weil sonst nix mehr geht. BMW wollte noch bis 2020 warten aber ich sag bätsch da war jemand schenller^^
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20.07.2006 16:04 Uhr von jens3001
 
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Pah: Wenn man überlegt das die Pläne für Wasserstoffantriebe schon vor über 30 Jahren in den Schubladen von einigen Ölmultis lagen ist das erbärmlich was DC da abgibt.

Natürlich werden jetzt die anderen Hersteller auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Oder sie warten erstmal ab wie sich das DC-Geschäft entwickelt und kommen einige Jahre später mit "ach soviel besseren" Motoren.
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21.07.2006 20:59 Uhr von DorianArcher
 
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Die Tropfe hätten das alles schon jetzt serienreif haben können. Scheint sich aber nicht auszuzahlen. Die deutschen Planungsabteilungen hinken leider hinterher.
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22.07.2006 23:21 Uhr von Gunny007
 
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daimerler, ford und andere autobauer sind an brennstoffzellenherstellern, wie z.B. ballard power, schon längere zeit beteiligt.
das problem ist nämlich die größe und das gewicht der battereien.
ballard hat, soviel ich weiß, diese jahr ein produktionswerk in asien eröffnet.
und auch diesen zellen muß ja energie zugeführt werden. wenn dies also mit öl geschieht und nicht mit sonnenenergie ist es nicht gerade sinnig.
es ist nicht immer alles so einfach wie es auf den ersten blick aussieht.

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