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Überwachung der E-Mails von Mitarbeitern in 44 Prozent der Fälle nicht rechtens

In Großbritannien wurde eine Studie durchgeführt, die aussagt, dass 38 Prozent der befragten Unternehmen den E-Mail-Verkehr ihrer Mitarbeiter überwachen. 60 Prozent der Unternehmen führen Stichproben durch.

Dies berichtet das Online-Magazin "The Inquirer". Bei der Überwachung der E-Mails ihrer Mitarbeiter verstoßen 44 Prozent der Firmen gegen geltendes Recht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozent, Fall, Mitarbeiter, E-Mail, Überwachung
Quelle: www.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2006 21:54 Uhr von la_frog
 
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Und Warum? Und warum verstoßen die Firmen gegen geltendes Recht?
Die Quelle gibt das leider auch nicht her, interessant wäre es zu wissen unter welchen Umständen die Überwachung erlaubt ist (muß ein begründeter Verdacht vorliegen?) und wie. Ist das Lesen der Mail an sich erlaubt, oder nur daß Suchen nach bestimmten Dateianhängen?

Eines ist klar, wer so einfältig ist und verbotene, oder den Interessen der Firma zu wieder laufende Inhalte am Arbeitsplatz per E-Mail zu senden, erstellen oder zu Empfangen, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Beste Grüße
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20.07.2006 23:58 Uhr von christianwerner
 
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Darum!? ISt es nicht auch in Deutschland so, dass der Arbeitnehmer über solche Maßnahmen Bescheid wissen muss bzw. diese auch in der Betriebsordnung/Arbeitsvertrag festgeschrieben sein müssen? Sonst wäre es ja unter Umständen ein Eingriff in die Privatsphäre, auch wenn´s am Arbeitsplatz ist...

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