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Demonstrationen gegen Rekrutengelöbnis in Berlin abgesagt

Am Jahrestag des missglückten Attentats auf Adolf Hitler legen Bundeswehrrekruten wieder ihr Gelöbnis im Innenhof des Verteidigungsministeriums in Berlin ab.

Das erste Mal sollen die Feierlichkeiten ohne Protestaktionen von Pazifisten stattfinden, da die Demonstrationsgruppen ihre Aktionen abgesagt haben.

Vor 62 Jahren waren dort die vier Widerstandskämpfer, die das Attentat auf Adolf Hitler ausgeübt hatten, von den Nazis hingerichtet worden.


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WebReporter: dicksuicide
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Demonstration, Rekrut
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2006 16:09 Uhr von Borgir
 
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diese Protesaktionen bringen doch auch nix. Pazifist hin oder her, ich war auch Zivi, aber die Soldaten erfüllen ja manchmal auch sinnvolle Aufgaben. Im Gegensatz zu der US-Army sind unsere Soldaten keine Willensgebrochenen Killer.
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19.07.2006 18:07 Uhr von ChristianWagner
 
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und? Hat sich für die Demos eh jemand interessiert? Politiker??? Die von der Bundeswehr???
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19.07.2006 19:01 Uhr von opppa
 
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Ich kann nicht verstehen, warum mich der Staat: verpflichten kann, irgendein Gelöbnis abzugeben.

Ich wäre jedenfalls nicht bereit, mich für irgendeine Schißregierung totschießen zu lassen!
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19.07.2006 22:40 Uhr von shadow#
 
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@opppa: musst du ja auch nicht.
und nicht nur das, du hast ausserdem praktischerweise auch noch das recht, denjenigen die sich doch dafür entscheiden ihre meinung zu lassen, und nicht unsinnig zu demonstrieren ;-)
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21.07.2006 19:55 Uhr von stellung69
 
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Tja, man kann eigentlich schlecht aus pazifistischen Gründen gegen ein Rekrutengelöbnis sein und damit in diesem Fall gleichzeitig das Gedenken am Hitler-Attentat ablehnen.....

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