19.07.06 11:14 Uhr
 510
 

Japan: Prinzessin Kiko wird Kind per Kaiserschnitt zur Welt bringen

Das Haushofamt in Tokio teilte mit, dass Prinzessin Kiko ihr Kind per Kaiserschnitt zur Welt bringen wird. Die Prinzessin ist möglicherweise mit einem Thronfolger schwanger.

Das Baby sollte normalerweise erst im September geboren werden, wird aber vermutlich schon vor dem Geburtstermin auf die Welt geholt werden - Komplikationen mit der Plazenta der Prinzessin sind der Anlass für die verfrühte Geburt.

Die 39-jährige Prinzessin befindet sich nicht in der Klinik, muss sich aber zu Hause schonen. Japans Bevölkerung hofft, dass Kiko den langerwarteten Thronfolger zur Welt bringt - seit 1965 wurde kein männlicher Nachkomme mehr geboren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, Welt, Japan, Prinz, Kaiser, Prinzessin, Kaiserschnitt
Quelle: www.swissinfo.org

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter
Yoko Ono erzwingt Namensänderung von Hamburger Bar "Yoko Mono"
Comedian Niels Ruf postet geschmackloses Bild nach Attentat in Barcelona

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.07.2006 11:23 Uhr von Artemis500
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hoffentlich wirds ein Mädchen. Die müssen mal zum Umdenken gezwungen werden. :)
Kommentar ansehen
19.07.2006 11:29 Uhr von Tyfoon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hihi: passt doch : der möglich nächste Kaiser wird per Kaiserschnitt geboren, was will man mehr. Dennoch fände ich ein Mädchen auch recht lustig ;)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter
Yoko Ono erzwingt Namensänderung von Hamburger Bar "Yoko Mono"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?