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Eingewanderte Angelsachsen unterdrückten britische Urbevölkerung

Englische Forscher schließen aus der heutigen Zusammensetzung des Erbgutes der Inselbewohner, dass die eingewanderten Angelsachsen vor 1.600 Jahren die damalige britische Bevölkerung durch eine Art langfristiges "Apartheids-System" unterdrückten.

Diese Annahme wird dadurch begründet, dass jenes heutzutage weitverbreitete Erbgut von einer nur relativ kleinen Zahl von Einwanderern stammen kann. Diese kleine Gruppe von kontinentalen Nordwesteuropäern habe die Bevölkerung so "germanisiert".

Die zum damaligen Zeitpunkt den Einheimischen zivilisatorisch überlegenen Angelsachsen sollen etwa Hochzeiten zwischen ihrer und der bestehenden Bevölkerung untersagt haben. So hatten die Einwanderer mehr Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten.


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WebReporter: DorianArcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angel
Quelle: www.op-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2006 03:31 Uhr von DorianArcher
 
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Auch wenn die Neuigkeiten etwas komisch klingen, so sind sie nicht vom "Stürmer". Die Forscher haben keine politischen Intentionen und sind Humagenetiker, keine selbsternannten Historiker.

Die Quelle ist sehr interessant. Klingt ein wenig wie Sozialdarwinismus, auch wenn dies vor 1600 Jahren einen klaren evolutionären Vorteil darstellte und somit die eingewanderten Völker die einheimischen verdrängten.
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19.07.2006 12:16 Uhr von Mi-Ka
 
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Dir ist aber schon bewusst, dass die Angeln und Sachsen, die damals nach England ausgewandert sind, so gut wie gar nichts mit den Deutschen zu tun haben.

Und ich will als Laie nicht die Wissentschaftler kritisieren, aber 200 000 als Gruppe sind für die Völkerwanderungszeit eine verdammt grosse Zahl.

Ah ja, und ich bin noch immer sehr skeptisch, was dieses Humangenomprojekt angeht, liegt aber auch daran, dass ich noch immer nicht verstehe, wie genau das funktioniert. (Wie diese Marker weitergegeben werden und was sie überhaupt sind)
Wenn mich meine Erinnerung nicht in Stich gelassen hat, wird nur eine Linie (väterlich oder mütterlich) nachgewiesen. Nach meinen laienhaften Verständniss könnten, dann immer noch genug Vorfahren darunter sein, die keine Marker hinterlassen haben und dennoch dabei waren.
Ich komme aus einer Gegend, in welcher ersucht wird, diese Erkenntnisse zu missbrauchen.

Hmm,
wenn ich an den Film "King Arthur" denke und einfach mal glaube, dass es eine Dokumentation ist und die eingeborenen Frauen wirklich wie die Knightley aussahen, verstehe ich es nicht, warum die ollen Germanen, solche Frauen verschmäht haben. :D :D
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19.07.2006 13:42 Uhr von opppa
 
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Inzucht: Was dabei rauskommt: Tony Blair!
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20.07.2006 11:23 Uhr von Peter_Sielje
 
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Da Gleiche erleben wir Deutsche ja nun auch hier im Land.

Nur das das keine Angelsachsen sind.

Beweist mir das Gegenteil!

Das kratzt aber keinen!

Schließlich haben wir ja den WK 2 verloren, deshalb ist es gut, oder?

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20.07.2006 11:36 Uhr von Peter_Sielje
 
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Soll natürlich "Das Gleiche" heißen. o.T.
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20.07.2006 15:03 Uhr von Xp0sed
 
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@Mi-Ka: "Dir ist aber schon bewusst, dass die Angeln und Sachsen, die damals nach England ausgewandert sind, so gut wie gar nichts mit den Deutschen zu tun haben."

hää? was soll den das heißen?? damals gab es noch keine "deutschen" wenn dus ganz genau nimmst, nur verschiedene germanische stämme.
aber genau diese angelsachsen sind von vielen deutschen die vorfahren, wie sie eben auch von vielen engländern die vorfahren sind!! (les dir den text mal besser nochmal durch lol).

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