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Gewinner und Verlierer der gesetzlichen Rentenversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung wird für immer mehr ein Verlustgeschäft. Schon jetzt zeigt sich, wer von ihr profitiert und wer die Verlierer sind.

So gehört eine männliche Person, die 1950 geboren wurde, eindeutig zu den Gewinnern. Diese bekommt für je 100 Euro, die sie einbezahlt hat, ca. 130 Euro zurück.

Dagegen machen männliche Einzahler, die 1990 geboren wurden, schon ein Verlustgeschäft. Sie bekommen für denselben Betrag nur noch ca. 99 Euro zurück.


WebReporter: knuffl88
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Sicherheit, Rente, Gewinner
Quelle: www.bild.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2006 20:59 Uhr von knuffl88
 
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Naja ich rechne noch mit viel schlimmerem. Ich würde es besser finden wenn ich mich zu 100% privat Rentenversichern dürfte. Dies wär doch für alle ein "Gewinn".Doch dem Staat fehlen dann wohl die monatlichen Einnahmen um die Haushaltslöcher zu stopfen und Bilanzen schönzurechnen.
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18.07.2006 22:08 Uhr von falkone
 
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Ich bezahl gar keine Rente ! Da die Männer in unserer Familie alle nicht alt geworden sind, kann ich mir das sparen.

Mein Onkel ist vor 4 Wochen mit 54 verstorben, mein Vater mit 63 vor 2 Jahren und mein Opa vor 15 Jahren mit 64 Jahren.

Ich bin doch nicht blöd und schenk diesem Staat etwas.

Sollte ich das Rentenalter erleben, muss ich in der Zwischenzeit was auf die Kante gelegt haben, oder ich lass mich dann vom Staat durchbringen. Wir werden sehen........ ;-) Man muß halt auch mit wenig zufrieden sein können.

Vor allem gaaaanz wichtig..... -> kein Geld auf ein deutsches Konto! Immer schön deponieren, wo niemand ran kann!
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18.07.2006 22:49 Uhr von Cpt.Death
 
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wieder mal: eine nachricht aus einer nicht 100% ernst zu nehmenden quelle.

dem geneigten leser sei:

http://www.bildblog.de/...

empfohlen
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19.07.2006 00:24 Uhr von Gunny007
 
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@falkone: wie blöd!! armer schmarotzer oder einfach nur dumm??
mich kotzen diese abzüge zwar auch an, aber ich werde nicht das arbeiten einstellen. oder kommt der lottogewinn!?

und ob die quelle nun ein wenig übertreibt, oder doch untertreibt, ist nicht so wichtig.
könnte ich meine und die beiträge des arbeitgeber selber anlegen, hätte ich wohl 100, 200 oder mehr % mehr. ein minusgeschäft ist das für jeden vernünftigen menschen auf jeden fall.
aber leute wie falkone müssen zu ihrem glück gezwungen werden, denn die hätten im alter nichts, null, nada. aber auch diese werden von unserem sozialsysthem aufgefangen, leider.
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19.07.2006 04:08 Uhr von DorianArcher
 
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Milchmädchenrechnung: Ich empfehle Bildblog zur Verifizierung der Quelle. Artikel wurde eingestellt als Bildblog bereits korregiert hatte.
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19.07.2006 08:14 Uhr von artefaktum
 
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Vorsicht! Die Originalmeldung (bei Bild.de) basiert auf Behauptungen des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft von Meinhard Miegel (der auch in der Originalnews zitiert wird).

Meinhard Miegel und sein Institut sind wiederum Honorempfänger der privaten Versicherungswirtschaft.
Miegel mag wiederholt seine ´´Wissenschaftlichkeit´´ beteuern: Alle seine Worte haben den Beigeschmack einer einseitigen Werbekampagne für die private Versicherungswirtschaft.

Deshalb sollte man bei aller (teilweise auch vielleicht in Teilen berechtigter) Kritik an unserem Rentensystem immer eines im Hinterkopf behalten:

Die staatlichen Versicherungssysteme sind die größte Konkurrenz für die private Versicherungswirtschaft.

Bildblog.de und auch andere Medien haben wiederholt auf diese versteckte Werbekampagne für die private und gegen die staatliche Rentenversicherung hingewiesen. Bild.de hat einen großen Werbevertrag mit dem Allianzkonzern und verquickt in den letzten Monaten wiederholt Werbung mit redaktionellen Inhalten.
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19.07.2006 10:55 Uhr von LuCypher
 
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Kann man nachrichten die Bildblog bereits als Blödsinn überführt hat, nicht einfach ignorieren oder nicht zulassen?

Dachte mir grad, als ich die Überschrift gelesen hab auch, dass ich das doch heute schonmal in einer seriöseren QUelle gelesen hab.
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19.07.2006 11:59 Uhr von HackForce
 
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auf der anderen seite ist es ganz gut: wenn hier nochmal vor einer breiten öffentlichkeit klargestellt wird, dass die news blödsinn ist ^^
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19.07.2006 13:07 Uhr von opppa
 
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Ich hätte zu gerne gewußt, wieviele Rentner: aus politischen Gründen in die Versicherung aufgenommen wurden, die nie auch nur einen Pfennig an Beiträgen eingezahlt haben, und wie hoch die Summe der dafür zu zahlenden Renten sind.

"Unsere" Politiker sind natürlich nicht bereit, die der Versicherung von ihnen auferlegten Kosten vom Staat zu bezahlen.
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19.07.2006 13:38 Uhr von Troll-Collect
 
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@knauff188: "Ich würde es besser finden wenn ich mich zu 100% privat Rentenversichern dürfte"

Die GRV bezahlt nicht nur eine Altersrente sondern auch eine (wenn auch geringe) Erwerbsminderungsrente, Hinterbliebenenvorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen. Das müßtest du privat alles extra versichern - wie sieht der Vergleich wohl aus, wenn du das mit einbeziehst?
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19.07.2006 13:46 Uhr von Borgir
 
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Die Rentenversicherung: ist eine ganz große Mogelpackung und ich kann nicht verstehen, dass die heute jungen Leute einzahlen ohne aufzumucken...
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19.07.2006 13:52 Uhr von opppa
 
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Borgir: Die Rentenversicherung ist keine Mogelpackung. Der Fehler liegt darin, daß z.Zt. Die Wirtschaftslobby das Solidaritätsprinzip der Sozialversicherung kippen will.

Das bedeutet, daß sich die Arbeitgeber so früh wir möglich davon verabschieden wollen, einen Arbeitgeberanteil zu bezahlen, und wenn das klappt, wird die gesamte Sozialversicherung unbezahlbar.
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19.07.2006 19:23 Uhr von Troll-Collect
 
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Trickserei: Just im passenden Moment eine Publikation im Shortnews Partnermagazin Stern:

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Wie aber kommt es zu den Differenzen bei den Rentenberechnungen von Bert Rürup und Meinhard Miegel? Miegels Institut für Altersvorsorge, das von der Deutschen Bank und deren Versicherungstochter Deutscher Herold finanziert wird, rechnet die Inflation mit ein. Diese schleichende Geldentwertung knabbert schließlich auch an der späteren Rente. Klingt ehrlich, hat aber ein Geschmäckle: Kein einziger privater Lebens- oder Rentenversicherer wendet diese Berechnungsart in den Modellrechnungen für seine Kunden an. Die Finanzbranche fordert somit von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Transparenz, die sie bei ihren eigenen Produkten nicht leistet.

Die von anderen Interessen unabhängige Stiftung Warentest kommt in ihrem Heft "Finanztest" (5/2006) jüngst zu anderen Ergebnissen als Meinhard Miegel. Die Versicherten erhalten auch künftig mehr Rente, als sie an Beiträgen eingezahlt haben, lautet das Fazit der Warentest-Berechnungen. Allerdings werden die Renditen für jüngere Jahrgänge tatsächlich drastisch sinken.
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