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Familienvater schüttelte Baby zu Tode - Lange Haftstrafe

Am heutigen Dienstag hat das Stuttgarter Landgericht einen 28-jährigen Familienvater zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. Er hat im Mai 2004 sein damals sieben Wochen altes Baby so lange geschüttelt, bis es an einem Schütteltrauma starb.

Der Angeklagte selbst wollte vor Gericht nichts dazu sagen. Die Verteidigung forderte nur eine zweijährige Bewährungsstrafe. Dies war jedoch für das Gericht in keinster Weise zufriedenstellend.

Wie ein nachträgliches medizinisches Gutachten ans Licht führte, litt das Baby an einer nicht diagnostizierten Lungenentzündung. Deshalb fing der Familienvater an, den Säugling zu schütteln, vermutlich um ihn zu beruhigen.


WebReporter: TheTrash
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Familie, Haftstrafe
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2006 19:03 Uhr von eisefr
 
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manche Leute sollten wirklich nicht die Möglichkeit haben sich fortzupflanzen.

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18.07.2006 20:05 Uhr von Thesa
 
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Wie kann man nur sein Baby zu Tode schüttelt???Man lernt schon in der Schule das ein Baby sehr empfindlich ist und man sollte es nicht schütteln!!Ich finde dass einfach nur schlimm!Mich würde interessieren wie lange genau diese "lange Haftstrafe" ist....
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18.07.2006 20:07 Uhr von TheTrash
 
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@Thesa: In der News steht es drin. Der Täter wurde zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt.
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18.07.2006 20:08 Uhr von nefalina
 
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Deshalb fing der Familienvater an,: den Säugling zu schütteln, vermutlich um ihn zu beruhigen.

Wie Bitte? Um ihn zu beruhigen? Um ihn zum Schweigen zu bringen, wäre hier wohl passender!
Beruhigen sollte man Kinder tunlichst auf andere Art und Weise.
Und wie kann man den nicht merken, daß ein Baby an Lungenentzündung leidet?
Mannomann!
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19.07.2006 09:46 Uhr von Garviel
 
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@nefalina: Du hast selbst keine Kinder, stimmt´s? Wenn die Lungenentzündung nicht mit Schnupfen und Husten einhergeht - was durchaus der FAll sein kann -, dann kannst du bei einem sieben Wochen (!) alten Säugling absolut nicht ohne weiteres feststellen, was ihm fehlt. Und selbst wenn er niest und/oder hustet versuchen viele Eltern dann erst einmal diese Symptome zu behandeln, ohne gleich an Schlimmeres wie eine Lungenentzündung zu denken.

Die Höhe der Haftstrafe geht wohl in Ordnung. Nach Lektüre der Quelle sieht es doch sehr stark nach einem gefühlskalten, mit hohem Aggressionspotenzial ausgestatteten Arschloch als Täter aus, und der verdient es, möglichst lange aus dem Verkehr gezogen zu werden. Und ja, @eisefr, manchmal könnte man sich für Methoden vergangener Zeiten erwärmen...
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19.07.2006 15:08 Uhr von nefalina
 
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@garviel: Meeeep.... ;-) Fehleinschätzung Garviel. Ich habe sogar beruflich mit diesen "Fällen" zu tun.
Möglich natürlich, daß ich deswegen besonders aufmerksam bin und einfach nicht verstehe, wie man sowas nicht merken kann.
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19.07.2006 18:45 Uhr von Enny
 
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in keinster Weise zufriedenstellend: Warum auch. Ein Gericht vertritt nicht seine eigenen Interessen sondern die Interessen des Staates. Gesetz nennt man sowas.

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