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Funkchips sollen bei Operationen verhindern, dass Gegenstände im Körper bleiben

Die so genannten RFID-Chips kennt man aus Kaufhäusern, wo sie an Waren angebracht werden, um Diebstähle zu verhindern. Diese Technologie wurde jetzt erstmals in den USA im OP-Saal getestet.

Die Funkchips wurden dazu an Mulltupfer geheftet. Die präparierten Tupfer wurden im Körper des Operierten mit dessen Einwilligung zurückgelassen. Dann wurden die Tupfer mit einem Scanner gesucht und auch gefunden.

Mit einem Durchmesser von 20 Millimetern und zwei Millimetern Dicke sind die Chips noch zu groß, um sie verwenden zu können. Eine Studie ergab, dass pro 10.000 Operationen ein Mal Gegenstände im Körper des Patienten vergessen werden.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Körper, Gegenstand
Quelle: www.wissenschaft.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2006 15:25 Uhr von Thothema
 
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Bisher werden die Intrumente vor und nach der OP gezählt. Da kann einiges zusammenkommen und es ist wirklich gar nicht so selten, dass so was passiert. Ich hab das aus dem hiesigen Krankenhaus auch schon gehört.
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19.07.2006 19:03 Uhr von dare_13
 
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und das nur: weil es immer wieder Ärzte gibt, die dumm genug sind, etwas im Patienten zu "vergessen". Tut mir leid, aber jemand, der so einen verantwortungsvollen Beruf hat, sollte auch etwas mehr Verantwortungsbewusstsein haben und etwas besser kontrollieren, was er tut...
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19.07.2006 23:07 Uhr von SkRapid
 
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Kann es denn gefährlich werden, wenn ein Tupfer im Körper vergessen wird? Würde ich mal sehr gerne wissen...
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20.07.2006 01:18 Uhr von Borgir
 
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die op-schwester: kann ja auch zählen üben, denn sie muss die menge tupfer und instrumente wissen. die chips sind also unnötig.

man muss außerdem suchen mit einem scanner, sprich einen verdacht haben dass einer drin geblieben ist, was heißt, dass man dadurch die instrumente oder tupfer nicht vermeidet im patienten zu vergessen, man findet sie nur schnell wenn es einem bereits aufgefallen ist dass was fehlt oder der patient auffiebert und keiner weiß warum.

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