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Tsunami fordert bisher 171 Todesopfer auf Java - Insel ohne Frühwarnsystem

Nach dem Seebeben und dem damit verbundenen Tsunami am gestrigen Montag (ssn berichtete), steigt in Indonesien die Zahl der Todesopfer weiter. Es wird von über 300 Toten gesprochen, das Rote Kreuz meldet, um die 30.000 Menschen seien obdachlos geworden.

Japanische Meteorologen hatten eine Tsunami-Warnung für Sumatra und Java gegeben. Die Menschen konnten aber nicht gewarnt werden, da es auf Java kein Frühwarnsystem gibt. Auf Java war auch nach dem Tsunami vom Jahr 2004 kein Warnsystem eingerichtet worden.

Auf der Insel hat die Flutwelle bisher mindestens 171 Menschenleben gefordert. Die Todeswelle überraschte die Menschen an Badeorten, wie zum Beispiel in Panganderan, wo vor dem Eintreffen der Katastrophe Kinder ahnungslos am Strand oder im Wasser gespielt hatten.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Insel, Todesopfer, Tsunami, Java, Frühwarnsystem
Quelle: www.spiegel.de

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