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Tschechien: Englischer Banker "bestellte" Wunschbaby für 80.000 Pfund

Ein englischer Banker hatte für 80.000 Pfund bei einem tschechischer Menschenhändlerring sein Wunschbaby "bestellt".

Der Menschenhändlerring bot viele Babys an. Man konnte zwischen Haarfarbe und Geschlecht wählen. Die Babys wurden betäubt und über die Grenze gebracht.

Wie die englische Zeitung "Sun" berichtet, wurde der tschechische Menschenhändlerring nun aufgedeckt und einige Personen verhaftet.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tschechien, Banker, Wunsch, Englisch, Pfund
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2006 13:40 Uhr von ringella
 
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Ich finde so etwas nur Krank!
Wie kann jemand Babys verkaufen, habe diese Menschen keine Gefühle oder ein Herz?
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18.07.2006 14:57 Uhr von traveler25
 
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Armut? Ich schätze mal, dass viele einfach aus Armut ihr Kind weggeben. Das Wort "krank" ist immer so eine Sache; das sagt sich schnell. Gefühle zählen nicht viel wenn man überleben will. Wahrscheinlich erzählen die Menschenhändler den Eltern auch, dass es dem Kind bei anderen "Eltern" viel besser ergehen wird.
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20.07.2006 15:04 Uhr von Reg90
 
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Krank einfach nur Krank: Dieder Menschenhändler sollte für immer in den Knast ich frag mic hwievielen Familien er leid zugefügt hat da die Babys ja meistens entführt werden und dann verkauft und ich denke eine adoption ist billiger als ein Kind zu Kaufen außerdem Hilft man so einem Kind das keine Eltern hat und nicht entführt wurde ...
Was hätte er seinem Kind den erzählt wenn es irgendwann herausgefunden hätte das es nicht das Kinder von ihm ist "ja schatz das war so ich hab dich für 80,000 pfund gekauft" -.-
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20.07.2006 18:35 Uhr von webschreck
 
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Muß denn alles: bei SN zu lesen sein? Jetzt habt Ihr mir das Geschäft meines Lebens versaut, denn zu den 80 000 halben Kilos kommt ja noch der eingesparte Unterhalt...

Im Ernst: Menschen die mit Kindern handeln, sollte... sage ich lieber nicht, sonst falle ich hier noch auf!

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