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Großbritannien: Werden Sexualstraftätern bald Chips unter die Haut gepflanzt?

Der Präsident der Association of Chief Police Officers, Ken Jones, hat den Vorschlag geäußert, dass man Sexualstraftätern einen Chip unter die Haut einsetzen könnte, mit dessen Hilfe man jederzeit den Aufenthaltsort der Person bestimmen könnte.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit dieser Technologie wäre es zum Beispiel, dass man "gesperrte Zonen" für Pädophile einrichtet. Eine mögliche "gesperrte Zone" könnte zum Beispiel die Umgebung einer Schule oder eines Kindesgartens sein.

Hält sich nun ein vorbestrafter Pädophiler mit dem Chip unter der Haut in solch einer "gesperrten Zone" auf, so könnte das registriert werden und zu einem Alarm in einem Überwachungszentrum führen. Ken Jones setzt auf eine freiwillige Teilnahme.


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WebReporter: peteradolf86
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Haut, Chips, Sexualstraftäter
Quelle: www.heise.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2006 14:01 Uhr von peteradolf86
 
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Klar sehe ich zum Teil die Vorteile eines solchen Systems, aber ich denke soweit sollte es in keinem Fall gehen, dass man Menschen rund um die Uhr mit einem Chip überwacht. Ich empfehle das lesen der Quelle, da dort noch ausführlicher auf das Thema eingegangen wird.
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17.07.2006 14:14 Uhr von rayq
 
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richtig so: also ich finde das es richtig so ist.. wenn diese kranken typen unschuldigen kindern ihr ganzes leben versauen dann sollte meiner meinung nach diese maßnahme ergriffen werden um sowas in zukuft kontrollieren zu können
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17.07.2006 14:19 Uhr von carry-
 
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hmm: einfach nicht mehr aus dem knast lassen, dann kann man sich die technischen spielereien sparen.
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17.07.2006 14:24 Uhr von tutnix
 
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@rayq: was willst du damit kontrollieren? als tatprävention ist eine solche massnahme völlig ungeeignet wie zum beispiel überwachungskameras.
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17.07.2006 14:34 Uhr von Artemis500
 
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Warum eigentlich nur für Kinderschänder gesperrte Gebiete?
Auch Vergewaltiger sollten sich nicht an Orte begeben dürfen an denen sich Frauen aufhalten.

Das wäre ein Schritt in Richtung mehr Sicherheit.
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17.07.2006 14:57 Uhr von The_Nothing
 
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@rayq: Jaja, wieder so einer, der zu allem Ja und Amen sagt, ohne auch nur ein einziges Mal sein Hirn zu nutzen.

Mit Sexualstraftätern fängt es an, mag auf den ersten Blick in Ordnung sein, aber wo hört es auf? Was lässt sich denn noch alles damit kontrollieren? Mal darüber nachdenken...
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17.07.2006 15:15 Uhr von peteradolf86
 
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@Artemis500 und @The_Nothing: @Artemis500
Selten so einen sinnfreien Beitrag gelesen...

@The_Nothing
Stimme Dir zu, das wäre dann wohl erst der Anfang.
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17.07.2006 15:16 Uhr von eveepi
 
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@rayq: wenn der seine strafe abgessen hat, n neues leben angefangen hat und selber kinder hat darf der sein kind nicht zum kindergarten bringen. das wird dann aufem weg zum kindergarten von irgendeinem anderen kinderschänder weggelockt und dann? tolle idee
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17.07.2006 15:46 Uhr von xerox-18
 
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Zum Glück werden solche Ideen genauso schnell wieder begraben wie sie geboren werden.

Unglaublich was im Namen der Verbrechens&Terror Bekämpfung alles ausgedacht wird.
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17.07.2006 21:39 Uhr von rayq
 
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@tutnix: ein bsp.. sollte in einem ort.. wie vllt. london? ..ein kleines mädchen vermisst sein... so würde man als erstes mal überwachen wo die ganzen gestörten spassties sich aufhalten.. die wahrscheinlichkeit das einer von den gestörten kinderschändern wieder zuschlägt ist nicht gering.. zudem würde es die kinderschänder abschrecken, denn sie wissen "big brother is watching you" ..ich wäre sehr dafür..
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17.07.2006 21:39 Uhr von rayq
 
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@tutnix. ein bsp.. sollte in einem ort.. wie vllt. london? ..ein kleines mädchen vermisst sein... so würde man als erstes mal überwachen wo die ganzen gestörten sich aufhalten.. die wahrscheinlichkeit das einer von den gestörten kinderschändern wieder zuschlägt ist nicht gering.. zudem würde es die kinderschänder abschrecken, denn sie wissen "big brother is watching you" ..ich wäre sehr dafür..
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17.07.2006 23:26 Uhr von alexolaf
 
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das die richtige lösung ist , glaube ich nicht. Es ist mit Sicherheit eine Krankheit... Da sollten medizinische Eingriffe vorgenommen werden.

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