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Berlin: 82-Jähriger verletzt seine Lebensgefährtin beim Einparken tödlich

In Berlin-Siemensstadt ist es am Sonntagnachmittag zu einem tödlichen Unfall beim Einparken gekommen. Ein 82-jähriger Fahrer überrollte seine 85-jährige Lebensgefährtin. Der Unfall geschah vermutlich aus Versehen.

Der Mann traf zunächst einen Boller und erfasste dann die Frau bevor er an einer Hauswand zum Stehen kam. Als er danach zurücksetzte, überfuhr er die Frau noch einmal. Auch eine Notoperation konnte ihr anschließend nicht mehr helfen.

Fahrzeug und Führerschein des 82-Jährigen wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Leben, Lebensgefährte, Einparken
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2006 10:33 Uhr von sluebbers
 
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"alte menschen im straßenverkehr" ist ein heikles thema. ich würde es begrüßen wenn man regelmäßig die fähigkeit zum führen eines kfz belegen müßte, z.b. durch sehtest und/oder theorieabfragen. doch wer soll das bezahlen?
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17.07.2006 11:49 Uhr von Borgir
 
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das ist wirklich so eine Sache. Ein Seh- und Hörtest wäre sicher gut, aber stellt euch vor ihr seid in Rente, habt Zeit und Geld um endlich unabhängig zu sagen, ich will da und da hin. Dann kein Auto mehr? Das ist bitter...Leuten, die nicht mehr fahren können, sollte man den Lappen wegnehmen, aber man muss da schon genau testen um Leuten ihre Mobilität nicht unnötig wegzunehmen. Es geht ja nicht nur um Urlaub sondern um alltäglich Besorgungen, die ein älteres Paar auf dem Dorf dann zum Beispiel nicht mehr so einfach machen kann.
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17.07.2006 18:46 Uhr von Enny
 
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man kann es gar nicht oft genug erwähnen: Es sind Alte Menschen. Die können nicht mehr so wie sie es gerne wollen.
Quartalsmäßig einen Fahrtest, Hör und Sehtest. Und viele Alte Menschen müßten daraufhin die Fahrerlaubnis abgteben. Aber vor lauter Alterssturheit wird im Straßenverkehr höchstens 30 gefahren. Denn man fährt ja sicher.
Es besteht gesetzlicher Handlungsbedarf.
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17.07.2006 21:38 Uhr von wombie
 
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Gibts in anderen Laendern ja auch: Fahrerlaubnis gilt nur beschraenkt, und je nach alter
muss dann eben ein Tauglichkeitstest bestanden
werden.

Mein "Lappen" gilt hier z.B. 5 Jahre, danach muss ich
dann erneuern lassen - geht normalerweise fix. Ab 60
oder so gilt der dann nur noch glaub ich 2 Jahre, und
irgendwann dann nur noch ein Jahr.

Eventuell noetige medizinische Untersuchungen muss
ich uebrigens selbst zahlen. Wer Sprit bezahlen kann,
kann aber auch die paar Scheine fuer die Tests
hinblaettern.

Find ich ehrlich gesagt gut.
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17.07.2006 22:57 Uhr von alexolaf
 
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man: sollte im hohen Alter schon selbst ein wenig einschätzen, was traue ich mir zu und was nicht. Also mit 80 Jahren sollte man das Auto generell stehen lassen.
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17.07.2006 23:45 Uhr von webschreck
 
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Zu doof aber auch! Ein Führerschein wird nicht beschlagnahmt, sondern eingezogen, daher der Begriff "Entzug", worauf ja viele Entzugserscheinungen haben und ohne Pappe munter weiterfahren.

Naja, wer schon mal Oma und Opa auf ´nem Betriebsausflug beim Einparken gesehen hat - mich wundert da nichts mehr...
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18.07.2006 00:05 Uhr von sathopper69
 
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Nur mal zur Erinnerung: Der Typ, der am Sonntag voll in den Gegenverkehr gekracht war (4 Tote), war ein "alter Knacker" von 19 Jahren...
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18.07.2006 00:45 Uhr von wombie
 
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@sathopper: Klar, junge deppen bauen ebenso unfaelle. Dafuer solls ja sowas wie den Lappen auf probe geben. Ob´s hilft wag ich mal zu bezweifeln.

Andererseits gibts wirklich genuegend Gruende den Lappen bei fehlender Gesundheit (oder Geisteskraft) zu entziehen. Und zwar bevor´s knallt.

Deswegen ja auch der Vorschlag, den Lappen generell nur temporaer zu vergeben, und nur nach Vorlage entsprechender Bescheinigungen zu verlaengern. Altersunabhaengig.

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