17.07.06 09:00 Uhr
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Massive Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wahrscheinlich

Das "Handelsblatt" berichtet in seiner Online-Ausgabe vom Montag, dass die Krankenversicherungs-Beiträge im kommenden Jahr weitaus höher ausfallen werden als bisher angenommen wurde.

Die Zeitung beruft sich dabei auf den AOK-Vorstandschef. Demnach werden die Beitragszahlungen nicht wie geplant um 0.5 %, sondern um mehr als ein Prozent steigen.

Gründe für die erhöhten Beitragszahlungen seien die massive Verschuldung der Kassen und die Streichung der Steuerzuschüsse vom Bund.


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WebReporter: dicksuicide
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Krank, Erhöhung, Beitrag, Krankenversicherung
Quelle: www.handelsblatt.com

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2006 09:20 Uhr von kollegeahmed
 
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15% waren doch im Gespräch ist dies im Artikel erwähnt ?

Auch diese Regierung ist eine Niete - sagt mal, wer soll Deutschland aus dieser Misere retten ?
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17.07.2006 09:24 Uhr von blazebalg
 
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zahl ich halt 8 % statt 7,5, haut mich auch net weg ;)
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17.07.2006 09:51 Uhr von |COL|Pinhead
 
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Wo das Geld ist? @Matthias: Geh mal in deine KK und guck dir den Bau an.
Dann weißte wo das Geld geblieben ist.

(Hier in Köln wurde vor kurzem erst bei einer KK in die Vorhalle eine "künstlerisch bedeutete Skulptur" oder wie es hieß, für 250.000 € aufgestellt....)

Und wenn du schonmal da bist, frag mal die Manager nach der letzten Gehaltserhöhung.
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17.07.2006 10:03 Uhr von leeson
 
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Erst sollten die Kosten gesenkt werden und nun steigen sie.

Die KK haben mit dem neuen Geld, was nun doch nicht aus den Steuern kommt, schon sicher einiges
geplant, zb neue Autos für die Chefetage usw.

Kann mich noch an vor 2 Jahren erinnern wo die Millionen im plus waren.
Aber was wird nun gemacht? Wer räumt auf und sagt das Ärzte nicht alles doppelt machen(Röntenaufnahmen usw.), da wird geredet und mehr nicht... Bei mir kommt jedenfalls nichts an.
Hinzu kommt wenn ich mal krank bin und frühs zum Arzt gehe stehe ich hinter einer Rentnerschlange, die haben ja nix besseres zutun als die NOCH arbeitenden Leute aufzuhalten.
Der Warteraum gleicht einem Café wo nur geschnattert wird was Tante Erna und Co. gemacht haben. Das kostet auch Geld, die meist sinnlosen Behandlungen der Rentner.

So sehe ich das.
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17.07.2006 10:20 Uhr von Last-Prophet
 
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kranke welt: Auf den Rentnern rumhacken ist natürlich erstmal das Beste. Klar, es nervt auch mich morgens oder Abends oder am Wochenende Rentner an der Supermarktkasse vor mir zu haben oder halt beim Arzt. Deswegen aber gleich zu sagen weg mit denen halte ich für den falschen Lösungsansatz. Die Leute haben Zeit ihres Lebens hart gearbeiten (denn die wissen noch was wirklich harte Arbeit ist) damit wir heute hier im Luxus(verglichen mit anderen Ländern) leben können. Zum Thema: Es ist mal wieder wie Überall, die Reichen(Manager & Co.) werden reicher und die Armen werden immer weiter ausgebeutet. Es geht uns Deutschen dennoch viel zu gut, denn solange nicht Millionen auf der Strasse sind um für Ihr Recht zu demenstrieren kann es nicht so schlimm sein oder? Der Regierung die Schuld zu geben ist natürlich auch wieder das einfachste. Sicher, die Leute da oben haben 1000 mal mehr möglichkeiten an Geld zu kommen als es uns aus der Tasche zu ziehen, zur Zeit ist es aber die einfachste Lösung. Man muss sich doch nur mal die ganzen Konzerne angucken. Bestes Beispiel die Allianz, letzte Woche stand hier nen Artikel bei SSN das dort Nena für 125.000 € bei einer internen Veranstaltung auftritt. Aus Kostengründen müssen aber 7500 Mitarbeiter entlassen werden ---> kranke Welt!
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17.07.2006 10:29 Uhr von buzzbomb
 
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Pharmaindustrie: Das meiste Geld wird direkt in die Pharaindustrie gehen, von den Ärzten werden überwiegent überteuerte Medikamente verschrieben.
Mit einer Positivliste wäre eine Erhöhung überhaupt keine Frage aber das lässt die Pharmaindustrie nicht zu.
Wer wirklich noch glaubt die Politiker und nicht die Wirtschaft regiert uns, der sollte mal die Augen aufmachen.
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17.07.2006 10:31 Uhr von dancer4711
 
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Kein Wunder Wenn ich in einer anderen News lese:

Der Konzern hat den Reingewinn um vier Prozent auf 1,71 Milliarden Dollar gesteigert.

Dann ist doch wohl klar, wo die Beiträge bleiben, die Pharmakonzerne fahren Jahr um Jahr Rekordgewinne ein, solange da nichts an den Medikamentenpreisen getan wird, werden die Ausgaben weiter steigen.....
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17.07.2006 10:50 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
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5 millionen: wer 5millionen arbeitlose und x sozialhilfeempfänger als kunden hat die keine beiträge zahlen aber voll versichert sind, der kann auf dauer nur pleite gehen. das ist der preis den man für einen sozialstatt zahlen muss!
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17.07.2006 11:10 Uhr von rolf.w
 
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Naja: Man müsste erstmal ergründen, wo denn die wahren Kosten entstehen. In der Verwaltung der KK? Arzthonorare? Medikamente? Aparatemedizin? Pharmaindustrie? etc.

Arzthonorare für Hausärzte kann man wohl erstmal ausschließen, die bekommen nichtmehr so viel für das, was sie leisten müssen. Früher hatte der Hausarzt eine Sprechstundenhilfe und einen "Untersuchungsraum", der quasi auch als Büro diente. Solche Praxen findet man aber kaum noch, vielleicht noch beim Landarzt.
Heute sieht es so aus, das eine Praxis aus mehreren Untersuchungsräumen, einem "Laborraum", wenigstens einem Raum für Bestrahlung, EKG, etc und mehreren Angestellten besteht. Es ist aber weiterhin nur ein Arzt da. Vor noch 30 Jahren musste man für die Blutabnahme in die Klinik oder zum Internisten, für´s EKG in die Klinik oder zum Kardiologen. Bestrahlungen gab es auch kaum bei den Hausärzen selbst. Die Wartezeiten waren entsprechend. Der Verdienst des Hausarztes hat sich nicht wirklich geändert, er muss jetzt nur seinen Ertrag anders aufteilen und hat selbst auch weniger.
Bei den Verwaltungen hat sich auch nicht so wirklich viel geändert, die Strukturen sehen heute noch aus wie damals.
Die Aparatemedizin ist auch nicht wirklich teurer geworden, nur stehen heute viel mehr(zum Glück) Aparate zur Verfügung, was augenscheinlich erstmal so aussieht, als sei es teurer geworden.
Bei den Medikamenten sieht es anders aus, die sind im Laufe der Jahre teurer geworden und hier traut sich auch kaum jemand heran. Medikamente bezieht man über die Apotheken und die Apotheker haben eine gewaltige Lobby mit der Pharmaindustrie.
In Wahrheit haben wir viel zu viele Apotheken mit viel zu vielen Angestellten, alles finanziert über die Preise der Medikamente. Ein Aufschlag von über 100% auf den Einkaufspreis ist hier keine Seltenheit. Apotheker gelten in sehr vielen Orten nicht umsonst als die reichen Mitbürger. Würde man diesen Ring/Panzer/Clan/etc. aufbrechen, liesse sich mehr Geld sparen wie mit jeder Gesundheits(kosten)reform.
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17.07.2006 11:32 Uhr von dancer4711
 
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Schon immer so gewesen deshalb aber nicht richtiger....

"Apotheker gelten in sehr vielen Orten nicht umsonst als die reichen Mitbürger."

Ich kenne den Ausspruch:

"Dann kannst du ja gleich in der Apotheke einkaufen gehen"

wenn etwas besonders teuer ist.

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17.07.2006 11:40 Uhr von Katatonia
 
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@42°C ^Kopfwärme: Wer keine Ahnung hat, wird auf Dauer auch verlieren. Du redest gequirlten Unsinn. Jede Kasse erhält seine Beiträge, ob nun durch einen arbeitenden Menschen oder durch einen nicht arbeitenden Menschen. Im letzten Falle bezahlt das die Agentur für Arbeit.

Aber du bist wieder das typische Beispiel für Leute, die den Sozialstaat kaputtreden wollen. Ich nenne das schändlich für diese Republik. Vorallem in Anbetracht deines Unwissens. Das ist das Dreiste daran.
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17.07.2006 11:57 Uhr von summertime
 
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@Katatonia: so Unrecht hat er wohl nicht ...sonst könnte Deutschland ja 80 Millionen Arbeitslose haben und das Land würde immer noch funktionieren laut Deiner These....irgendwoher muss das Geld wohl kommen... und hin und herschieben ist sicher keine Lösung...
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17.07.2006 12:05 Uhr von Tyfoon
 
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@42°C ^Kopfwärme: Viel hört man ja nicht von Dir aber wenn Du doch mal was sagst müssen scheinbar immer die Arbeitslosen herhalten. Vielleicht solltest Du mal zum Arzt gehen und Dich auf Arbeitslosen-Allergie untersuchen lassen (falls Deine KK das überhaupt finanziert) ;)
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17.07.2006 12:15 Uhr von Tommasch
 
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Die Gründe: Auf die Krankenkassen und die Gehälter ihrer Mitarbeiter zu schimpfen, ist natürlich sehr einfach. Aber selbst wenn man die Belegschaft komplett entlassen würde, ging der Beitragssatz nicht merklich runter.
Bei den Krankenkassen werden Milliardenbeiträge für Leistungsausgaben umgewälzt. Das ganze Gesundheitswesen ist ein solch großer Wirtschaftszweig, da leben vielen Menschen davon.

Gründe für die Misere sehe ich folgende:
1. Die Altersentwicklung. Das Verhältnis zwischen Jung und Alt verändert sich immer mehr (aber damit hat die Rentenversicherung eigentlich ein viel größeres Problem).
2. Der medizinische Fortschritt. Es ist natürlich super, dass es immer neuere Verfahren gibt, die Menschen lange am Leben zu erhalten. Aber das ist alles teuer, und muss irgendwie bezahlt werden.
3. Gewinne der Unternehmen. Die beteiligten Unternehmen (Pharmaindustrie, Leistungserbringer) arbeiten alle gewinnorientiert, d.h. es ist ihr Ziel Umsätze und Gewinne zu erhöhen. Und das Geld kommt, natürlich, von den Krankenkassen.
4. "Billigkassen". Durch den niedrigen Beitragssatz einzelner Krankenkassen geht dem Gesamtsystem viel Geld verloren. Diese Kassen arbeiten nicht etwa besser. Nein, hier "tummeln" sich übermäßig viele Gesunde. Kranke haben andere Sorgen als den Beitragssatz, sie bleiben i.d.R. bei ihrer Krankenkasse, im Gegensatz zu den gesunden "Nur-Einzahlern".
5. Beschäftigungsstand. Je mehr Arbeitslose es gibt, umso weniger Gelder fließen in die sozialen Systeme. Wäre hier die Entwicklung besser, würde sich die Einnahmesituation erheblich verbessern.
6. Grundlohnentwicklung. In den letzten 15 Jahren sind die Löhne in ganz Europa gestiegen, außer in Deutschland. Hier stagniert die durchschnittliche Lohnkurve. Die Bemessung der Beiträge an einem Beitragssatz ist an sich eine gerechte Sache. Ich zahle erst mehr, wenn mein Gehalt steigt. Würde die Lohnentwicklung in Deutschland sukzessive nach oben gehen, würden die Einnahmen automatisch steigen, und die Ausgabensteigerung wäre nicht mehr so ein Riesenproblem.
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17.07.2006 12:26 Uhr von mhoffmannw
 
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wie passt es damit zusammen, daß am wochenende in der zeitung (nicht die bild) stand, die sozialsysteme haben im ersten halbjahr einen überschuß von 3,5 milliarden gehabt?
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17.07.2006 12:30 Uhr von opppa
 
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Matthias1979: Von staatlicher Seite untersuchen!!! LOL. Da kommt doch nur der Kommentar der Regierungsparteien heraus. Das geht auch ohne teure Untersuchung.

Es stellt sich hier wieder heraus, daß "unsere" Regierung genau weiß, von wem sie wirklich bezahlt wird. Sie wird sich schwer hüten, der Pharmalobby oder der Ärztelobby aufs Portemommaie zu treten. Da quetscht sich lieber nach altem Brauch die kleinen Leute aus. Irgendwelche Zusagen aus Wahlen waren doch wie uns inzwischen bekannt sein müsste, glatte L Ü G E N!

Solange wir nicht dazu kommen, wichtige Fragen durch das Volk entscheiden zu lassen und Wahllügen richtig hart zu bestrafen, werden die uns weiter besch...en!

ES LEBE DIE DEMOKRATUR !
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17.07.2006 12:39 Uhr von Borgir
 
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zu einem kleinen Teil: können wir die Beiträge doch auch steuern. Wenn die Erhöhen, dann schreit nicht nur rum sondern wechselt einfach. Ende. Meine zum Beispiel kostet nur 11,9%.
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17.07.2006 12:40 Uhr von duwurst
 
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Wie lange: es wohl noch dauert, bis wir uns das alles nicht mehr gefallen lassen?
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17.07.2006 13:01 Uhr von Bibip
 
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keiner dieser Nieten in Berlin traut sich an die Pharmafirmen.
Die Medikamente sind in D um mindestens 1000 % überteuert.
Geht mal nach Kroatien, Griechenland Türkei.... In Griechenland kostet eine packung Aspirin 50 Cent in Deutschland die gleiche Packung 5 Euro!!!!!
Mal eine Frage: welche Versprechungen vor der Wahl wurden eingehalten?
Schön, dass die Koalitionsparteien massiv Mitglieder verlieren.
Grüße
Bibip
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17.07.2006 13:07 Uhr von opppa
 
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Bibip: Wahrscheinlich geht ein Teil der Einnahmen aus den überteuerten Preisen in Deutschland an die Leute, die die Genehmigung für die Preise in Deutschland geben!
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17.07.2006 13:14 Uhr von Bibip
 
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@ opppa: da bin ich felsenfest überzeugt!
Nach meiner Meinung hat die "Organisierte Kriminalität" (Mafia und ähnliche) schon lange die Regierung übernommen.
Ich glaube auch daran, dass es jedem Staat gut tut, wenn spätestens alle 100 Jahre alle Politiker, Adel, usw. einen Kopf kürzer gemacht würden.
Grüße
Bibip
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17.07.2006 13:34 Uhr von Doul
 
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Kassen korrupt? Da stinkt was gewaltig....und die Bürger dieses Landes sind zu feige sich zu wehren! Die hatten letztes Endjahr ein Überschuss erwirtschaftet.....wo ist das hin?????
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17.07.2006 13:55 Uhr von Bibip
 
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@ Doul: Ich glaube Du hast versäumt die Nachrichten zu lesen! ;-)
Die Bonzen der Kassen bekommen eine kräftige Erfolgsprämie!
Ich frage mich nur: welcher Erfolg eingentlich?
Grüße
Bibip
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17.07.2006 14:00 Uhr von opppa
 
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Doul: Die Kassen sind m-E. nicht korrupt, die Korruption sitzt in der Gremien, die den Kassen die gesetzlichen Grundlagen geben.

Deren Lobby bedient sich dann hemmungslos weil die Gesetze das Plündern der Kassen legalisieren.
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17.07.2006 14:02 Uhr von opppa
 
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Bibip: Was die Bosse der Kassen kassieren, sind zwar im Einzelfall große Beträge; in der Gesamtsumme der Einnahmen und Ausgaben der Kassen sind das aber nur Peanuts.

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