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Mögliches General Motors-Renault-Nissan-Bündnis kann Ford in Bedrängnis bringen

Der amerikanische Autokonzern Ford wird womöglich einen neuen Rekordverlust ausweisen. Analysten rechnen mit einem Minus von drei Milliarden US-Dollar. Ford selbst gibt seit Januar dieses Jahres keinen Kommentar zur Profitabilität des Konzerns ab.

Für Ford zeichnet sich zudem noch ein anderes Problem ab: "Wenn es GM gelingt, eine Allianz aufzubauen, dann wächst der Druck auf Ford, etwas zu tun", meint ein Analyst der Hypovereinsbank.

Für den Konzern ist der hohe Ölpreis besonders problematisch. Der Absatz von gewinnträchtigen Großmodellen wie Pick-up-Trucks oder Geländewagen reduziert sich deswegen. Gleichzeitig drücken die hohen Zinsen das Ergebnis der Finanzsparte.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Motor, Ford, General, Renault, Nissan, General Motors, Bündnis
Quelle: ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2006 00:41 Uhr von no_trespassing
 
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Tja, jetzt macht sich die unsichere Weltpolitik bemerkbar. Dazu hatten und haben die Amerikaner selbst nicht unwesentlich beigetragen. Und der Irak ist noch lange nicht stabil.

Sollten GM oder Ford "umkippen", dann gehen noch zahlreiche Gläubiger mit pleite.

Bin mal gespannt, wie Bush das seinen Wählern rechtfertigen würde, wenn GM oder Ford wegen des hohen Ölpreises und den hohen Zinsen drauf gingen.
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17.07.2006 12:44 Uhr von P. Panzer
 
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Die Amis halt! Diese möchtegern Kapitalisten!

In den 70er Jahren haben sich die Juppys von GM gedanken gemacht wie sie Preiswerter produzieren können und haben ihr Hauptwerk von Flint nach Mexiko verlegt.

Andere machten das nach und jetzt produzieren die alle billig nur verkaufen können die nicht!

Und leider ware nauch ausländische Unternehmen gezwungen das nach zu machen ansonsten wäre der Druck zu hoch gewesen.

Ich versicher euch hoch und heilig. Wenn man sich keine Gedanken um den Käufer macht, dann gehen ALLE Firmen zu Boden in den nächsten Jahren ALLE, sogar Microsoft!

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