17.07.06 08:08 Uhr
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Finanzinvestoren planen offenbar, Deutsche Post zu übernehmen und zu zerschlagen

Laut der "WirtschaftsWoche" haben Investmentbanken einigen Finanzinvestoren die Empfehlung ausgesprochen, die Deutsche Post AG zu übernehmen und anschließend zu zerschlagen. Eine solche Maßnahme brächte einen enormen Mehrwert.

So hat eine US-Investmentbank die Briefsparte auf 15 Mrd. Euro sowie das Logistikgeschäft auf zehn Mrd. Euro bewertet. Acht Mrd. Euro sei die Beteiligung an der Postbank wert. Inklusive Verlustvorträgen brächte alles einen Gesamterlös von 37,5 Mrd. Euro.

Für die Übernahme müssten sich Hedge Fonds oder Private Equity-Gesellschaften zusammentun. Ein Investmentbanker teilte der "Wirtschaftswoche" mit: "Bei der nächsten Gelegenheit, in drei bis zwölf Monaten, wird ein Vierer- oder Fünferclub zuschlagen."


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Post, Finanz, Deutsche Post
Quelle: onwirtschaft.t-online.de

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16.07.2006 23:46 Uhr von no_trespassing
 
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Das ist ja wohl die Höhe. Wer stoppt eigentlich diese Heuschrecken? Mit viel Anstrengung hat Klaus Zumwinkel einen funktionierenden Global Player in Sachen Logistik aufgebaut und der soll nun zerschlagen werden, damit ein paar Investoren in den USA und GB noch fetter werden?

Vielleicht ist es ein Gerücht, um den Kurs anzuheizen, aber wenn das wirklich wahr würde, dann wachen endlich mal ein paar Leute hier in Deutschland auf!
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17.07.2006 08:49 Uhr von Jimmy_Dive
 
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@Author: "... dann wachen endlich mal ein paar Leute hier in Deutschland auf!"

Sorry, aber leider ist auch dann nicht damit zu rechnen. Hierzulande ist sogar jetzt noch "Chic", um Börsenkurse schön zu färben, hemmungslos Verluste zu verursachen, denn der Umsatz/Auftragseingang ist heute sichtbar - die dadurch verursachten Verluste erst in den nächsten Bilanzen. Lieber Leute abbauen als Aufträge aquirieren - und wenn, dann im eigenen Laden - ist ja auch Umsatz - wenn auch auf die eigenen Kosten.

Und dann hoffst Du, die Zerschlagung und Ausplünderung eines der wenigen erfolgreichen Großunternehmen würde hier irgendjemanden kratzen? Doch nur ca. 1 Jahr später die Belegschaft, derer man sich dann entledigt.

Das Aufschwung nicht mit Raubbau und steigender Arbeitslosigkeit und Gewinnverschiebung ins Ausland funktioniert, daß scheinen Hochfinanz und Bundesregierung bisher nicht begriffen zu haben.

Moral und Verantwortung der "alten" Firmenpatriarchen ist doch schon länger nur eine Erinnerung.
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17.07.2006 09:37 Uhr von Vierm
 
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selber schuld! moin,

sind wir doch alle selber schuld mir unserer GEIZ IST GEIL! Mentalität

Kosten darf alles nix, und der neue Fernseher am besten für 150 Euro.

Geld verdient heute niemand mehr mit "Arbeitern" sondern an der Börse.

Das muss man sich mal überlegen was für ein Hirnrissiger Blödsinn aus dem "Urbegriff" Aktie geworden ist.


Wir killen uns selbst und sind zu borniert um es zu merken, denn es wird ja sicher die anderen treffen!

Ciao von einem, der sich eine Zeit wünscht in der das was er arbeitet auch für sein Leben nötig ist.
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17.07.2006 09:49 Uhr von torix
 
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@Vierm: Na ja. Die Post hat ja ausnahmsweise nichts mit Geiz ist Geil zu tun. Allerdings hast du recht. Aktien waren nie für solches Vorgehen gedacht. Aber wie immer, man kann nicht an jeden Schwachsinn denken.
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17.07.2006 10:07 Uhr von rolf.w
 
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Naja: Man könnte auch sagen, das Übel steckt in den Börsen. Würde man die "abschaffen" wären die Heuschrecken schnell am Ende. OK, das ist Utopie.

Andererseits, warum müssen die Firmen sich auch immer in AGs wandeln? Erst dadurch werden sie doch angreifbar.

Ob eine Zerschlagung der Post wirklich etwas bringt ist auch nicht so ganz sicher. Die Post produziert ja eigentlich nichts, sondern ist ein Dienstleistungsunternehmen. Weder die Dienstleistungen noch sonst etwas könnte man verlagern. Sicher wären einige Paketdienste daran interessiert, Sparten der der Post zu übernehmen, jedoch nur, um sie genau so weiterzuführen. Als Verbraucher kann es uns egal sein, ob auf dem "Postauto" irgendwann UPS steht, das Personal auf jeden Fall wird weiter benötigt - einzig die Rahmenbedingungen werden sich verschlechtern.
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17.07.2006 10:28 Uhr von bernduwe
 
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was meint ihr denn wie teuer es dann wird wennn die blutsauger den laden übernehmen...brief 2€ paket 10€ usw... die wollen dann den schnellen gewinn und wir sind zum teil davon abhängig...wo sollen wir denn sonst briefe verschicken? und wenn die genug blut gesaugt haben lassen die das unternehmen fallen und irgendwer muss das wieder aufbauen...und so geht es bei denen...suchen,aussaugen, verschwinden, nächstes opfer...
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17.07.2006 12:24 Uhr von Katatonia
 
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harhar: Ich lehne eine Zerschlagung durch "Heuschrecken" auch ab, allerdings hat es die Deutsche Post verdient zerschlagen zu werden. Schon heute liegen die Sympathien auf Eis für diesen Konzern, der seine eigenen Mitarbeiter mehr als mies behandelt und immer weiter Jobs abbaut, obwohl profitabel gearbeitet wird.

Hinzu kommt noch immer die Monopolstellung und die zu große Aufstellung im Auslandsgeschäft. Das Inlandgeschäft wird vernachlässigt und verkleinert.

In ein 1-2 Jahren fällt das Monopol schon und der Wettbewerb wird seinen Lauf nehmen. Überhöhte Briefpreise wird es nicht geben, eher im Gegenteil. Erstens gibt es da noch eine Regulierungsbehörde und zweitens schläft die Konkurrenz nicht. 3 Verlagshäuser stehen schon mit einem neuen Briefdienst und der entsprechenden Infrastruktur bereit. Die DP AG braucht niemand mehr wirklich.
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17.07.2006 12:27 Uhr von Julizka84
 
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lustig wenn Leute von Dingen reden von denen sie keine Ahnung haben.

@rolf.w

"Man könnte auch sagen, das Übel steckt in den Börsen. Würde man die "abschaffen" wären die Heuschrecken schnell am Ende."

Börsen sind notwendig um Kapital von nicht effektiven zu hoch effektiven Geschäften zu lenken. Wenn Börsen wegfallen würden, hätte das unglaublich negative Auswirkungen auf fast alle Unternehmen die größer werden wollen bzw. wachsen wollen.


"Andererseits, warum müssen die Firmen sich auch immer in AGs wandeln?"

Weil die Firmen dadurch enorm viel Kapital für Investitionen bekommen.


@bernduwe

"was meint ihr denn wie teuer es dann wird wennn die blutsauger den laden übernehmen...brief 2€ paket 10€ usw."

Da das Briefmonopol gerade fällt/gefallen ist für bestimmte Briefe und es für Pakete keines mehr gibt also ein freier Wettbewerb ist, da werden die sicher für den Brief 20€ verlangen und für ein Packet 100€ !!! Also bernduwe am besten heute noch alles verschicken ... denn schon morgen könnten auch bei dir überall "blutsauger" sein :D LOL


"und wenn die genug blut gesaugt haben lassen die das unternehmen fallen und irgendwer muss das wieder aufbauen...und so geht es bei denen...suchen,aussaugen, verschwinden, nächstes opfer..."

Extra für dich sollte man mal "Die Sendung mit der Maus - Hedge Fonds / Investmentbanking" machen. Denn anscheinend verstehst du über den Vorgang überhaupt nichts.
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17.07.2006 12:34 Uhr von Vierm
 
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@Julizka84

ohne Ihnen persönlich zu nahe treten zu wollen:

Aber genau diese "Denke" führt zu dem was wir nun haben.

Stell sich mal einer vor es gäbe keine Unternehmensberater und Aktienanalysten mehr.......


Oje!
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17.07.2006 12:44 Uhr von Qwik-E-Markt
 
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bitte weiter: Köstlich, Köstlich!
Bitte mehr Phrasen.
*popcornraushol*
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17.07.2006 12:56 Uhr von mcgrasi
 
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tja: bedanken wir uns bei der fdp und ihrer ausgezeichneten lobbyarbeit, die die "liberalisierung" möglich gemacht haben. und dann wird geschrien, wenn das einzig halbwegs rentable ex-staatsunternehmen aufgekauft und versilbert werden soll... die fehler sind vor jahrzehnten gemacht worden, jetzt zahlen wir eben die zeche.
@briefpreisdiskussion: nein das porto wird nicht teurer. nur wird man als nichtstadtbewohner eben bei diesen spritpreisen ein halbes vermögen für die fahrt zum postamt in der stadt ausgeben müssen. es wird kommen wie bei den paketen. firmen die täglich dutzende oder hunderte briefe verschicken bekommen für n paar euro extra den abholservice, der sich für die geburtstagskarte an die oma eben nicht rechnet.
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17.07.2006 12:58 Uhr von Julizka84
 
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@Vierm: "Aber genau diese "Denke" führt zu dem was wir nun haben."

Falls du die wirtschaftliche Lage/Entwicklung meinst, so wäre es sicher nicht sinnvoll diese der Börse anzulasten. Denn zuerst versagt das Volk indem es eine korrupte und dumme Regierung wählt, dann versagt die Regierung mit und macht das Land kaputt und schließlich kommt die Globalisierung auf die die Regierung absolut falsch reagiert und macht alles noch schlimmer.

"Stell sich mal einer vor es gäbe keine Unternehmensberater und Aktienanalysten mehr......."

Ich weis nicht was Unternehmensberater mit Hedge Fonds zu tun haben, aber ok ... Gäbe es keine Unternehmensberater würden sehr viele Unternehmen heute massiv Ressourcen verschwenden und wären sehr ineffektiv. Auch wenn Unternehmensberater in der breiten Bevölkerung einen schlechten Ruf genießen leisten sie sehr wichtige Arbeit. Was bei Aktienanalysten auch der Fall ist ... denn auch mittlerweile investiert auch die Oma von nebenan in Aktien und verlässt sich auf die Kaufempfehlung ihrer Bank, die wiederum Aktienanalysten benötigt um solche Empfehlungen ausprechen zu können.
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17.07.2006 12:59 Uhr von teufelchen1959
 
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Zerschlagen? Was will man denn bei der Deutschen Post noch zerschlagen? Außerdem arbeiten viele private Postdienste inzwischen zum Teil effektiver und das Porto ist auch niedriger. Sie müssen zum Teil nur noch territorial expandieren, damit sie das ganze Bundesgebiet abdecken und man nicht für jeden Empfänger verschiedene Postdienste nutzen muss.
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17.07.2006 13:12 Uhr von Julizka84
 
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@mcgrasi: "bedanken wir uns bei der fdp und ihrer ausgezeichneten lobbyarbeit"

Genau! Bedanken wir uns bei der FDP, dass sie sich gegen Staatsunternehmen mit Monopostellung einsetzt. Denn Staatsunternehmen sind die ineffktivsten Unternehmen die es überhaupt gibt. Desweiteren war die FDP niemals so mächtig, dass sie soetwas hätte entscheiden können ... die wirklichen Entscheider waren damals die CDU/CSU und die SPD/Grünen ...

"der sich für die geburtstagskarte an die oma eben nicht rechnet"

Das halte ich für eher unwahrscheinlich, denn in anderen Ländern funktioniert das Postwesen auch wunderbar OHNE Staatsmonopol ...


@Qwik-E-Markt
"*popcornraushol*
Ich will auch :D
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17.07.2006 13:12 Uhr von Vierm
 
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@Julizka84

Zitat:
...denn auch mittlerweile investiert auch die Oma von nebenan in Aktien und verlässt sich auf die Kaufempfehlung ihrer Bank, die wiederum Aktienanalysten benötigt um solche Empfehlungen ausprechen zu können.


Genau! Ziel erreicht!


und jetzt alle mal nachdenken!
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17.07.2006 13:21 Uhr von teufelchen1959
 
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Wie ich sehe sind wir jetzt bei der modernen Oma angekommen, die ihre Geburtstagskarte lieber mit einer 41-Cent-Marke beim privaten Anbieter aufgibt und die gesparten 4 Cent in DAX-Optionen anlegt, die ihr ein Aktienanalyst empfohlen hat. ;)
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17.07.2006 13:23 Uhr von multimediakind
 
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mal halblang: Irgendwann zu Beginn dieses Jahrtausends hat der Bund seine Beteiligungen an der Deutsche(n) Post AG an die bundeseigene KfW verschoben. Damals war der Bundesanteil an der Post 50% - 1 Aktie der stimmberechtigten Aktien.

Mittlerweile besitzt die KfW immer noch 41,6% der Postaktien (ja, Verkäufe für Staatssäckel haben den Anteil sinken lassen).

Am 12.07. wurde von der KfW bekannt gegeben, dass man sich von bis zu 15% -zumindest aber von Aktien im Wert von 1,5Mrd € - trennen will.

(Und für alle Schreihälse, dies geschiet diesmal nicht aus Geldgier des Bundes, sondern auf Wunsch der Post, den Kurs zu stabiliseren.)

Jetzt der wichtige Punkt: selbst wenn die KfW alle Aktien inkl. aller Optionen die sie verkaufen will auch tatsächlich loswird, erhöht sich der Streubesitz auf maximal 64,5%, das wichtige aber, der KfW-Anteil bleibt bei über 25%, also hat die KfW nach wie vor die Möglichkeit einer Sperrminorität. Und solange dieser Fakt besteht, können 20 Heuschrecken kommen und könnnen das Unternehmen solange nicht zerschlagen.
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17.07.2006 13:36 Uhr von Bibip
 
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ein Trost nach Meinung führender Wirtschaftswissenschaftler wird spätestens 2010 ein weltweiter Bösencrash kommen.Einer wie es ihn noch nie gab. Ein totaler Zusammenbruch..
Viele Staaten werden nicht mehr Zahlungsfähig sein.
Vielleicht kommen wir danach wieder zur vernünftigen Firmenführung.
Zum Thema Heuschrecken. Das ist halt eine Wahrheit wie: "alle Deutschen sind blond, blauäugig, 190 cm groß, trinken 5 l Bier am Tag, essen nur Sauerkraut,....."
PE ist im Gegensatz zur Aktie eine Firmenfinanzierung zum besseren. Dass es auch hier schwarze Schafe gibt, ist nur menschlich. Für Geld killt der Mensch auch seine eigenen Eltern.
Doch das System von PE ist im Prinzip hervorragend und ideal zum Aufbau der Firmen geeigent. Es ist der größte Arbeitsplatzbeschaffer.
Und das ist nachweislich!
Leider wird PE aus Unwissenheit (wer von Euch weiß denn überhaupt was PE ist? Worin der Unterschied zur Aktie besteht?) in einem Topf mit Aktien geworfen.
Vollkommen falsch.
Oder sagt Ihr: "ein Dackel hat vier Beine, ein Elefant auch. Ergo ist der Elefant ein Dackel."?
Grüße
Bibip
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17.07.2006 14:12 Uhr von SchlachtVati
 
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oha: Börsen sind notwendig um Kapital von nicht effektiven zu hoch effektiven Geschäften zu lenken. Wenn Börsen wegfallen würden, hätte das unglaublich negative Auswirkungen auf fast alle Unternehmen die größer werden wollen bzw. wachsen wollen.



von wollen kann kaum eine rede sein !,...... durch den faschistischen kapitalbildundszwang (ur-verzinsung) ist wachstum schlichtweg und ergreifend zwingend erforderlich , also noch nicht mal freiwillig !
die quintessenz wird zu lasten des verbrauchers gehen .

sodas ich als ossi es WOMÖGLICH noch ein zweites mal erlebe werde,
auf einen neuwagen 15 jahre warten zu müssen !
und-oder aber , es gibt nur noch eine automarke z.b. !

klingt doch logisch oder ?
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17.07.2006 14:31 Uhr von Dr.G0nz0
 
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der einzige grund, warum sich über solche verhältnisse aufgeregt wird ist der, dass wir nach dem 2ten weltkrieg jahrzehntelang einen gelenkten kapitalismus in deutschland hatten. soziale marktwirtschaft wurde das genannt, hatte zur folge dass betriebe auf wachstum statt auf gewinnmaximierung getrimmt wurden, und es hat zu viel zu grossen und zu wenig gewinnbringenden betrieben geführt.

wer das jetzt gut findet ist ein idiot, denn ein betrieb der nicht wettbewerbsfähig ist, wird von der konkurrenz übertrumpft. es steht also nicht zur debatte ob man sich an den markt und die realität anpasst, wir sind nur verwöhnt oder verblendet von jahren der stattlich gelenkten und geschützten firmenpolitik.
und was in anderen ländern der welt immer schon so war wie heute, daran müssen wir uns erst gewöhnen.


achja, und wer von heuschrecken redet hat keine ahnung.
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17.07.2006 14:41 Uhr von opppa
 
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Qwik-E-Markt: Friß nicht so viel, sonst siehst Du aus wie ich!
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17.07.2006 15:03 Uhr von Xp0sed
 
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jaja, sowas werden wir in zukunft immer öfters sehen! da man ja seine eigenen "global player" immer mehr beschneidet u. besteuert in diesem land damit man auch genug milliarden jeden monat für all die arbeitsfähigen, jedoch nicht arbeitswilligen schmarotzer hat(das bezieht sich nicht auf ALLE arbeitslose, jedoch auf mehr als die hälfte). da muss man halt mit sowas immer häufiger rechnen(siehe mannesman, deutsche börse usw. usw.).
da hocken welche überall auf der welt(USA, hongkong, london, israel usw.) wie die asgeier da u. schauen sich diese deutsche möchtegerngutmenschen dummheit an bis sie mal wieder in den sturtzflug gehen^^ :(!!
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17.07.2006 16:28 Uhr von Mazzi
 
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@viem: ich bin liber vom 1. - 31 des monats satt weil ich güpnstige produkte kaufa als am 15. zu hungern.
dein scheiss "geiz ist geil" gelaber und wir sind selber schuld kannste deiner oma erzählen. kauf du doch von mir aus brot für 5 euro und las mir meins für 1 euro. ich bin satt und mehr kann ich mir net leisten. aber du kannst mir gerne jeden monat 100 euro extra überweisen und ich kaufe das teure. das scheint ja für dich kein problem zu sein.
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17.07.2006 17:50 Uhr von P. Panzer
 
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@ Xp0sed: " ...sehen! da man ja seine eigenen "global player" immer mehr beschneidet u. besteuert in diesem land damit man auch genug milliarden jeden monat für all die arbeitsfähigen, jedoch nicht arbeitswilligen schmarotzer hat"

Wo sind die ironie Tags?

Hier zahlen die Global Player viel weniger Steurn als in den USA!


In den USA müssen die ja auch mehr Steuren für ihr "Sozialsystem" haben! Immerhin muss man die Menschen ja irgendwie unterbringen wenn sie dank Geldmangels kriminel werden weil ihre Arbeitsplätze durch Maschienen oder neue Methoden ersetzt wurde!
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17.07.2006 18:37 Uhr von Alexius03
 
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alles Volkseigentum abgeben, notfalls verschenken: so wie es damals in der DDr gemacht wurde, alle Betriebe wurden für 1Euro verkauft, nachdem sie nochmal Förderungen aus Steuergeldern eingesackt hatten.

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