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Der Dauerbetrieb erhöht die Lebensdauer eines Computers

In der neusten Ausgabe des PC-Magazins "PC-Welt" ist zu lesen, dass ein Dauerbetrieb für den Computer nützlich ist. Jedoch sollte auch darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht allzu viel Strom verbraucht.

Durch den Start-/Stop-Zyklus kommt es zum Aufwärmen bzw. Abkühlen der elektronischen Komponenten im PC. Die entstehenden mechanischen Spannungen führen auf die Dauer dazu, dass die Lötstellen auf der Platine in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Auswirkung davon sind elektrische Fehler, die den Ausfall des Rechners zur Folge haben können.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Leben, Computer, Erhöhung, Lebensdauer
Quelle: www.teltarif.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2006 14:43 Uhr von matze319
 
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was ist das denn fürn schwachsinn? sowas kann auc nur von ner zeitschrift wie pc welt kommen.

also bei mir hat sich noch ein board cpu und was weiß ich was verabschiedet. muß wohl gut gelötet gewesen sein.

ok ne hdd ist auch schon gestorben. aber garantiert nicht durch altersschwache lötstellen
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16.07.2006 15:00 Uhr von dragon08
 
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Stimmt ! Darüber wurden schon Wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführ , nicht nur Computer sondern auch andere Elektronische Geräte.

Stresssituation der Bauelemente im Einschaltmoment .
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16.07.2006 15:03 Uhr von grimpi
 
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also meiner läuft seit 3 jahren hier in dauerbetrieb ohne probs, aber neu starten muss ich auch aller paar tage mal, da schleichen sich halt kleinere mängel ein
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16.07.2006 15:48 Uhr von Katerle
 
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@grimpi: ich mache es auch nicht anders.

beim reinen neustart kühlt ja nichts extrem ab, also kann auch nichts beschädigt werden. worüber man sich höchstens gedanken machen müsste, wären die lüfter.
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16.07.2006 15:52 Uhr von bogmen
 
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Das ist kein Schwachsinn: Bestes und einleuchtendes Beispiel ist eine einfache Glühlampe. Wenn sie kalt ist, hat die Glühlampe einen sehr kleinen Innenwiderstand. Der Innenwiderstand erhöht sich nach wenigen Millisekunden durch Erwärmung. Hat der Glühfaden einen Knacks, geht die Glühlampe meistens im Moment des Einschaltens kaputt.
Dieses Verhalten läßt sich durchaus auf die komplexen Strukturen der elektronischen Komponenten im PC und anderer Geräte übertragen.
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16.07.2006 16:02 Uhr von BigFunny
 
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das ganze ist zwar richtig, aber hat auch entscheidende Nachteile.
Denn zB Kondensatoren verändern im laufe eines Lebenszyklus ihre elektrischen Eigenschaften, was dann nach einem längeren Stromausfall dazu führen kann, dass der Rechner nichtmehr startet, da sich die Bauteile abgekühlt haben und nun die Schaltungswerte nichtmehr stimmen. Das kennt man allerdings eher von Videorekordern die Jahrelang im Schrank standen und nach Stromausfall oder umzug nichtmehr wollen.
Herd auf - auf 40-60 Grad stellen und das Gerät erwäremen - und oftmals läuft es wieder.
Auch werden zB die Festplatten größerer Serverschränke bei einem Umzug geheizt, da die Gefahr eines Versagens bei Abkühlung zu hoch ist.
Nur - wenn man sich Überlegt, wielange man einen PC heute Nutzen tut - und wie hoch der Stromverbrauch im Vergleich ist, kann man sich von den Einsparungen sicher einen neuen Leisten - oder zumindest ein feines Upgradepack ;)
PCWelt hat sicher bald einige dicke Werbeanzeigen von EON und Co im Heft *fg
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16.07.2006 16:48 Uhr von Flying-Eagle
 
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Das ist ja mal sowas von gelogen und an den Haaren herbeigezogen.

Schande über die News :D

mfg
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16.07.2006 17:52 Uhr von my_mystery
 
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Der Dauerbetrieb erhöht den Lebensstandart Ihres Computerhändlers
resp. Elektro- und Gerümpel-Großmarktleiters Ihres
Misstrauens ...

... auch Ihr Energielieferant reibt sich die Hände ...

... Ihr Hausratversicherer erhöht schon mal den Beitrag
aufgrund des gestiegenen Brandrisikos ...

... und die Zulieferer von USB-Ventilatoren gehen an die Börse ...

*muharrr*

(c:
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16.07.2006 18:40 Uhr von 666leslie666
 
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Bitte nicht vergessen: beim Dauerbetrieb regelmässig die Lüfter und andere Bauteile vom Staub zu befreien.

Dann sehe ich keine Gefahr das es brennen könnte.

Meiner läuft auch schon seit einem Jahr ununterbrochen und der mag das. ;-)))

Mfg jp
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17.07.2006 00:25 Uhr von Pitbullowner576
 
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der: hier läuft seit 4 jahren ohne lange unterbrechung, 10 stunden stromausfall waren mal dabei, aber sonst..

und achja, der IST von ALDI....
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17.07.2006 03:52 Uhr von shadow#
 
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naja ich glaube dass man das mit den lötstellen gut und gerne vernachlässigen kann. für festplatten stimmt das aber tatsächlich. naja, gut zu wissen dass ich mir um meine hardware keine sorgen machen muss :-)
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17.07.2006 06:37 Uhr von Jarfar
 
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Kälte und Hitze ! Manche die keine Ahnung von den Verhältnissen der Ausdehnung und des Zusammenziehens haben sollten am besten gar nichts dazu sagen da man echt nur staunen kann wie viel Ahnung sie von nichts haben. Fakt ist das bringt nicht gleich jeden PC um aber Tatsache ist nun mal das die starre Platine (Mainboard) und die weichen Lötstellen mit der Zeit Schwachpunkte bilden und es vorkommen kann das sich kalte Lötstellen bilden. Aber das geht nicht nur PCs so sondern jeder Elektronik die starker Hitzeentwicklung ausgesetzt ist.
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17.07.2006 08:29 Uhr von theilheim-city
 
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@ FriFra: Und wie machst du bitte Windows-Updates? Gar nicht?

Für die, die meinen, dass das mit Lötstellen Quatsch ist: Mein USB-Stick hat vor kurzem von einen Tag auf den nächsten nicht mehr funktioniert (wurde nur noch als unbekanntes Gerät erkannt). Nachdem ich ihn dann aufgemacht habe ist mir aufgefallen, dass ein Widerstand an einer Seite keinen Kontakt mehr zur Lötstelle hatte. Ich gehe davon aus, dass das durch das ständige Erwärmen und Abkühlen passiert ist (er wurde im Betrieb ziemlich warm).
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17.07.2006 09:35 Uhr von 2000mm
 
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Kann ich bestätigen: Mein Client-Rechner, läuft zwar auch fast immer, der wird
aber herrunter gefahren, wenn ich mal länger weg bin, und
hier musste ich schon diverse Teile erneuern, weil die
alten den Geist aufgegeben haben. Mein Server hingegen
wird nur beim Stromausfall vom Strom getrennt, und bei
dem sind bisher keine Teile ausgefallen, obwohl er sogar
älter ist.

btw. letzter Stromausfall vor 260 Tagen, sagt mein
Server ;)
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17.07.2006 10:22 Uhr von kernschmelze
 
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dauerbetrieb: ich muss pc welt voll und ganz zustimmen. server, die jahrelang gelaufen sind und dann einmal durch einen stromausfall oder durch abschalten stillgelegt werden. und nun wieder hochgefahren werden, funktionieren häufig nicht mehr. deswegen ist der dauerbetrieb eine gute sache, ich musste da auch erst eines anderen belerht werden.


nur sollte man bei den heißen temperaturen die lüfter vllt etwas aufrüsten ;)
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17.07.2006 10:49 Uhr von Alexander_Helm
 
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Energiespar-PC: http://www.energiespar-pc.de ,Energiesparen trotz Dauerbetrieb ;)
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17.07.2006 11:00 Uhr von Tyfoon
 
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@Flying-Eagle: Hauptsache man hat etwas gesagt, gell? Wie wäre es mit Fakten?
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17.07.2006 11:23 Uhr von evil1
 
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mein rechner: läuft auch seit jahren im dauerbetrieb, das einzige was da etwa alle 2 jahre hops geht sind 1 oder 2 lüfter und diese nervenden grafikkarten lüfter...
so ziemlich alle wegen lagerschaden, deshalb kommt auch bald ne wakü rein
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17.07.2006 11:55 Uhr von a thief
 
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mmh: ob PC welt wohl geld dafür kriegt?

Also ich mache meinen Pc aus und das bleibt auch so fertig aus...
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17.07.2006 12:10 Uhr von burschi86
 
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Also dem kann man nur zustimmen: Natürlich ist das auf die Dauer immer ganz schön teuer, aberi ch amchem einen PC auch selten aus und da ich unterm Dach wohne, ist das hier eh alles immer voll warm für den :-D Also ich hab den jetzt seit 1 Jahr und 2 Monaten und bis jetzt noch nichts passiert und der CPU läuft konstant um die 36-39 Grad und einen Lüfter hab ich noch net angeschlossen. Also meinem geht es gut, auch wenn ich ihn ab und an ausschalte.
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17.07.2006 12:21 Uhr von Borgir
 
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Kann ich nur bestätigen: PC läuft ständig und seit über zwei Jahren keine Probleme. Ab und zu mal säubern und gut ist. Man muss nur auf die Stromrechnung aufpassen :)
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17.07.2006 14:42 Uhr von DaAzrael
 
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Typisches PC Welt Niveau.

Oder haben sie doch tatsächlich noch in einem kleinen Absatz darauf hingewießen dass dies zwar für elektrische, aber nicht unbedingt für mechanische Komponenten gitl? ;)

Viel Spass beim Dauerbetrieb einer gewöhnlichen Desktop Festplatte, denn die Wahrscheinlichkeit für einen Totalausfall ist dann schon so hoch, dass es einen durchaus interessieren sollte. :)
Ach ja, und auf keinen Fall natürlich Backups machen, das ist was für Weicheier. ;)

Gruss DaAzrael
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17.07.2006 18:16 Uhr von Morph
 
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Au man Fakt ist: Unterschiedliche Materialien dehnen sich bei Erwärmung unterschiedlich stark aus. Ist schon mal jemandem aufgefallen dass Wasserschläuche wenn sie warm sind wesentlich leichter abgehen als im kalten Zustand? Der Schlauch dehnt sich einfach stärker aus als der üblicherweise aus Metall gefertigte Stutzen. So siehts auch im Rechner aus. Die Platine dehnt sich weniger aus als das Lot. Daraus folgen beim Erwärmen Spannungen. Wenn sie einmal auftreten, kein Ding, auch 1000mal nicht. Aber schon beim 1001ten mal ist die Lastspielzahl überschritten und zack... kaputt =).

Zu den Festplatten: GERADE die nehmen oft an aus richtig übel! Für z.B. die aktuellen Maxtor-Platten sind 10.000mal einschalten zugelassen, MTBF (im DAUERBETRIEB) ist hingegen 100.000 Stunden. Das sind ziemlich viele Stunden... Meine Platten haben laut S.M.A.R.T. bereits ca. 1500 Anlaufvorgänge hinter sich und sind grade mal 3 Monate alt. Im Interesse einer langen Lebensdauer hab ich jetzt den Windows-Stromspar-Mechanismus abgeschaltet... man könnte es auch umtaufen in Plattenmord. Das Desktop-Platten keinen Dauerbetrieb abkonnten war einmal.
Und derjenige der was über mechanische Teile meinte, dass das für die anders ist: Auch die dehnen sich bei Wärme aus. Und besonders für alle Lagerstellen ist das irre beanspruchend. Und auf was dreht sich der Plattenstapel? Richtig, auf nem Lager. Mal ganz abgesehen davon: Die Leseköpfe schweben auf nem hauchdünnen Luftkissen. Das funktioniert aber erst bei Nenndrehzahl des Plattenstapels. Jedesmal wenn man die Platte ausmacht parkt der Kopf in einem nicht benutzten Bereich und liegt da AUF der Platte und schwebt nicht mehr. Und schleift da erstmal nen Moment drüber wenn man die Platte anschaltet... ob das gesund ist? Nein! Deshalb ja die begrenzte An-Ausschalthäufigkeit.

Bei einigen Notebook-Platten hat man mittlerweile an der Seite spezielle Aufnahmen eingebaut auf denen sich die Köpfe ausruhen können. Dann müssen sie beim Anlaufen der Disc nicht die Reibung auf der Scheibe abbekommen sondern kommen erst auf die Scheibe wenn die auf Drehzahl ist. Warum macht man sowas? Bestimmt nicht weil die Platte häufiges Starten so gerne hat...

Übrigens: Bei nem Windows-UPDATE startet man den Rechner neu, er bleibt aber warm. Es geht hier um richtig ausschalten und irgendwann STUNDEN später wieder anschalten...
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17.07.2006 23:24 Uhr von DaAzrael
 
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@Morph: Du verwechselst da etwas.
Es ist soweit richtig, dass es Festplatten gar nicht mögen, wenn sie im 10-30 min Takt an und aus geschaltet werden.

Völliger Unsinn ist aber, dass es im Gegenzug sinnvoll ist normale Desktop Festplatten im 24/365 Betrieb laufen zu lassen, denn dafür sind sie absolut und immer noch nicht ausgelegt, auch wenn es im Vergleich zu früher viel besser geworden ist.

Viel Spass übrigens mit deiner 100.000 Stunden MTBF Festplatte wenn sie nach 1 Jahr hinüber ist (Stichwort, erstmal über MTBF informieren bevor man den Begriff in den Mund nimmt).

Ach ja, ich finde es auch schlimm dass die Festplatten Hersteller für den Kopf nicht schon seit Jahren (für alle Festplatten) eine Parkposition eingeführt haben die sich nicht auf den Platten befindet. Immer dieses Kratzen beim Anlaufen der Platte. ^^
Wieso sie das machen? Unter anderem damit man die Festplatten im ausgeschalteten Zustand nicht wie rohe Eier behandeln muss. => u.A. weniger Rückläufer direkt nach Auslieferung

Ach ja, hast du dich eigentlich schonmal gefragt wozu es z.B. beim Auto Motoröl und den Ölwechsel gibt und man den Motor nicht viel einfacher ununterbrochen laufen lässt? Schließlich nutzen sich mechanische Geräte ja nur ab wenn sie erwärmen/abkühlen und nicht im laufenden Betrieb wenn die Komponenten ununterbrochen aufeinander "schaben"? ;---)

Gruss DaAzrael
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17.07.2006 23:27 Uhr von DaAzrael
 
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Anmerkung: Ach ja, denk mal darüber nach wie es Festplatten mit einer MTBF von 1.200.000 Stunden gibt, obwohl eben dieselben Festplatten höchstens 3-5 Jahre genutzt werden? Da würde man ja 132-134 Jahre Laufzeit verschwenden. ;)

Gruss DaAzrael

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