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Belgien: Vermisster Neunjähriger geknebelt aufgefunden worden

Ein seit Freitag vermisster neunjähriger Junge wurde am gestrigen Samstag nahe der belgischen Stadt Verviers lebend aufgefunden. Das Kind war geknebelt und gefesselt worden. Derzeit befindet es sich aufgrund von Verletzungen am Kopf im Krankenhaus.

In der nahe gelegenen Stadt Lüttich wurden vor zirka zwei Wochen die Leichen zweier Mädchen gefunden. Da die Tat noch nicht vollständig aufgeklärt ist, löste die belgische Polizei eine groß angelegte Fahndung nach dem kleinen Buben aus.

Der mutmaßliche Täter, der die beiden Mädchen vergewaltigt und anschließend ermordet haben soll, hat noch kein Geständnis abgelegt und leugnet die Tat. Die Ermittler wollen ihn anhand eines Gen-Testes überführen.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Belgien, Vermisst
Quelle: www.n24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2006 12:53 Uhr von Borgir
 
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es ist: sehr bizarr dass solche fälle gerade in belgien so häufig vorkommen...sehr seltsam und ich würde gerne mal wissen wieso das so ist.
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16.07.2006 13:24 Uhr von Eine_Meinung
 
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Lieber alexolaf: Ich finde Deine hier wiedergebene News ist nicht objektiv, sondern stark voreingenommen.
"Der mutmaßlicher Täter, der die beiden Mädchen vergewaltigt und anschließend ermordet haben soll, hat noch kein Geständnis abgelegt und leugnet die Tat. "
Solange der mutmaßliche Täter nicht überführt, bzw. verurteilt wurde, sollte die Unschuldsvermutung gelten.
Der Satz ...leugnet die Tat, impliziert er ist defenitiv der Täter. Es ist weder bewiesen noch ist der mutmaßliche Täter rechtskräftig verurteilt. Jemanden vorzuverurteilen ist anscheinend einfacher als sachlich zu bleiben. In der Quelle war das so nicht zu lesen.
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16.07.2006 13:33 Uhr von goodbye
 
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Eine_Meinung: wenn ich sowas von dir schon lese! 0 News eingeliefert und sich dann zu einer News ein Kommentar erlauben wollen! ... igitt!!
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16.07.2006 13:34 Uhr von eisefr
 
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lieber Eine_Meinung: Dieses Anwalt-Geschwafel ist der totale Müll!
Die Ermittlungen laufen noch. Und der Autor schrieb in seiner News auch nur von einem MUTMASSLICHEN Täter!

Das ist die rechtlich absolut korrekte Bezeichnung.
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16.07.2006 13:44 Uhr von alexolaf
 
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ihr habt Recht: das Wort mutmaßlich ist hier ganz entscheidend...
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16.07.2006 14:07 Uhr von Tshaka67
 
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Ich freue mich darüber, dass der Junge "LEBEND" gefunden wurde und mir ist es völlig egal ob da jemand Vorurteile hat oder nicht. So etwas ist in diesem Moment völlig nebensächlich.
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16.07.2006 14:12 Uhr von Jarfar
 
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Die Gesetze: so seh ich das sind schuld solang ein Handtaschendieb härter bestraft wird wie jemand der Kinder entführt oder Frauen Vergawaltigt kann doch was am Rechtssystem nicht stimmen.
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16.07.2006 14:16 Uhr von webschreck
 
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Haltet den Ball flach! An der News ist nichts auszusetzen. Fakt ist doch, daß der 9jährige Junge geknebelt, aber lebend gefunden wurde. Somit liegt eine Straftat vor, und das ist die wirkliche Nachricht. Alles andere ist erst einmal nebensächlich, denn offenbar gibt es für die Tat noch keinen Täter. Mutmaßlich stützt sich somit auf Vermutungen, die von der Polizei kommen.

Auch hier in Deutschland gibt es ungeklärte Fälle, in denen gegen Menschen ermittelt wurde, die mit der Sache nichts zu tun haben (hatten). Mit einem dieser Fälle beschäftige ich mich gerade selbst. Es geht um die seit dem 1. Januar 2001 spurlos verschwundene Katrin Konert aus dem Wendland. Hier sind inzwischen Spuren aufgetaucht, die bis heute trotz intensiver Ermittlungen nicht aufgetaucht sind! Einzelheiten über die eigens dafür geschaffene Homepage, zu erreichen über meine VK. Ich bitte um intensive Unterstützung, soweit das möglich ist.
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16.07.2006 15:07 Uhr von Eine_Meinung
 
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Hallo ?!? @goodbye
Stimmt hab´ noch nie eine News eingeliefert.Und?!?
Muß man sich seine Rederecht durch eingelieferte News erst verdienen?
@eisefr
Dafür das ich kein Anwalt bin, klappt das doch schon ganz gut.
Der Autor schrieb nicht nur von einem MUTMASSLICHEN Täter, sondern auch von .. leugnet die Tat. Einfach erst mal lesen.
______________________________________________
Ich finde die Quelle N24 schon sehr merkwürdig, wo ist denn der Junge gefunden worden. In einem Haus auf der Straße, wo ? Ist jemand im Zuge dieser Befreiung verhaftet worden?
Der Genbeweis zum Überführen des nicht wirklich sympathisch aussehenden Glatzkopfes, der die zwei Mädchen ermordet haben soll, wurde schon vor zwei Wochen in den Nachrichten erwähnt. Und? Brauch´ man mehr als zwei Wochen um die zwei Proben miteinander abzugleichen?
Nur in dem Falle er ist nicht der Täter, kann er wohl kaum diese Tat geleugnet haben.
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16.07.2006 15:33 Uhr von nkamp
 
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@borgir: natürlich sind wir hier in belgien sehr schockiert über diese unglaublichen vorfälle in der letzten zeit.

aber bevor man wieder belgien als land der kinderschänder und -mörder hervorheben sollte, wäre es vielleicht nicht schlecht mal zu beachten, was im eigenen land alles passiert

http://www.gesuchte-kinder.de/...
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16.07.2006 15:51 Uhr von Kampfpudel
 
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@webschreck: Doch, es gibt an dieser News etwas auszusetzen. Und wenn nicht inhaltlich, dann doch grammatikalisch. Im letzten Absatz muß es "Der mutmaßliche Täter" heißen, nicht "Der mutmaßlicher Täter". So ist das, wenn man des sinnlosen Streitens wegen die wirklichen Fehler einfach übersieht...

@goodbye

DEIN Kommentar gegen die Meinungsfreiheit ist IGITT, also spiel Dich nicht so auf. Stellst Du hier die Regeln auf oder was?

Zum Leugen:

Eine Leugnung ist die unwahre Verneinung (Behauptung) einer Tatsache.

Das Verb leugnen bezeichnet das aktive "In-Abrede-Stellen" eines Sachverhaltes wider besseres eigenes Wissen.

Wer etwas behauptet und weiß, dass das nicht die Wahrheit ist, der "lügt".

Wer jedoch etwas behauptet, ohne zu wissen, dass das nicht die Wahrheit ist, der "sagt die Unwahrheit".

Somit hat Eine_Meinung vollkommen recht, schließlich wird das "Anwalt-Geschwafel" (Zitat eisefr) darüber entscheiden, ob jemand schuldig oder unschuldig bestraft wird, also Ball flach, eisefr...
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17.07.2006 10:08 Uhr von engineer0815
 
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@Eine_Meinung: Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

"Der Neunjährige habe sich auf einem Feld nahe der ostbelgischen Stadt Verviers befunden."

So steht´s in der Quelle!
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17.07.2006 15:24 Uhr von isoerk
 
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Kinderschaender und Mörder? Naja, die Kinderschaendungen sind recht hoch in Belgien. Aber man darf auch nicht vergessen, dass Fehriye Erdal, mehrfache Mörderin, von Belgien nicht an die Türkei ausgeliefert wurde. Den absoluten knaller haben sich natürlich die Geheimdienster in Belgien geleistet. Fehriye Erdal konnte aus einem Haus fliehen, dass von 30 Geheimdienst Agenten des belgischen Staates, überwacht wurde.
Alles sehr seltsam in Belgien.

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