16.07.06 12:04 Uhr
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Auf Beirut sind auch über Nacht wieder Bomben gefallen

Keine Ruhe für Beirut. Auch in der Nacht auf Sonntag haben israelische Bomben die Hauptstadt getroffen. Innerhalb einer Stunde gab es 120 Einschläge im Süden der Stadt. Auch die Verbindung zum Flughafen wurde weiter zerstört.

Ein Ziel der Angriffe, neben den Büros der Hizbollah, war auch das Gebäude des Hizbollah-Fernsehsenders. Nach kurzen Unterbrechungen gingen die Sendungen weiter. Es ist aber unklar, ob von einem unbekannten Standort aus gesendet wird.

Falls der Libanon militärisch eingreife, seien die Einrichtungen der Armee bald auch Ziele der Angriffe, erklärte Israel. Bis jetzt sei nur die Hizbollah der Gegner, aber das könne man ändern.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Nacht, Beirut
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2006 10:09 Uhr von trixli
 
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Super ein Land wird also angegriffen wenn es sein Boden verteidigen will. Denn Israel zerstört alle Infrastruktur des Libanons und nimmt keine Rücksicht. Da ist doch klar, dass der Libanon sich wehrt. Sollen sie zusehen wie das wenige was sie seit den Bürgerkrieg aufgebaut haben zerstört wird. zusehen wie ihr Land wieder zurückgeworfen wird ohne es wenn möglich zu verhindern? Der Libanon konnte die Hizbollah zu nichts zwingen und Israel sorgt nun dafür, dass die Organisation noch stärker wird.
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16.07.2006 12:12 Uhr von Huaba88
 
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Dumm: Das schlimme ist, durch das dumme und rücksichtslose Handeln Israels ála Bushs Weltpolizei bestätigt doch nur die Denkweise der Hizbollah
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16.07.2006 12:33 Uhr von Ali_Mente
 
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Hätte der Libanon im eigenen Land härter gegen die terroristische Hisbollah durchgegriffen und nicht so augenscheinlich mit deren Taten sympathisiert, müssten sie jetzt nicht den Preis dafür zahlen.

Vielleicht lernen sie es ja jetzt endlich, schliesslich spricht Israel im Moment genau die Sprache die man dort scheinbar als einzige Sprache versteht.
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16.07.2006 13:04 Uhr von jesse_james
 
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@Huaba @Ali_Mente: Ihr zwei habt offenbar keinen blassen Schimmer davon was die USA im Libanon betrieben haben.

Habt ihr zwei schon mal den Begriff "Reform" gehört ?

Der Hisbollah kommt man nicht mit Gewalt bei, genau so wenig wie dem Islamismus oder dem Rechtsradikalismus.

Man muss ihnen den Zuspruch in der Bevölkerung nehmen und das geht nicht mit Gewalt.

Die USA mischen sich aus gutem Grund nicht in die Kampfhandlungen ein, weil sie ohne militärische Mittel versuchen den Libanon zu verändern, mit dem Einverständnis des Libanon !
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16.07.2006 13:05 Uhr von Das allsehende Auge
 
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die Sprache des "Mannes" der nicht argumentieren kann. Und genug Zustimmung bekommt "er" / "sie" ja noch. So lange es am Ende ein friedliche Lösung gibt ist doch egal, nur "man" muss aufpassen das man nicht noch mehr Feinde schafft (geht das überhaupt noch?, meine hinter vorgehaltener Hand). :-(

Ja, keine Angst, irgendwann ist Friedlich, aber da werden wir dann auch noch was dagegen finden, dann.

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