16.07.06 08:44 Uhr
 717
 

Solarium wegen falscher Beratung zu Schmerzensgeld verurteilt

Ingo S. besuchte in Mannheim ein Sonnenstudio der Kette Sunpoint. Bevor er auf die Bank ging, sagte er der Kassierin, dass er sich langsam an das Sonnen gewöhnen möchte, da er nicht vorgebräunt ist.

Nach dem Besuch auf der Sonnenbank war sein Oberkörper krebsrot. Zudem hatte er die Nacht über Schmerzen, so dass ein Arzt ihm eine Salbe verschrieb. Als Wiedergutmachung bot die Chefin des Sonnenstudios ihm einen Gutschein an.

Daraufhin reichte er Klage ein, da die Kassiererinnen ihn beraten müssen, so Ingo S. Das Gericht sprach ihm 750 Euro Schmerzensgeld zu. Zudem trägt er laut dem Gericht allerdings auch eine Teilschuld, da er die Hinweistafel hätte lesen können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schmerz, Solar, Schmerzensgeld, Beratung, Solarium
Quelle: www.bild.t-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror-Anklage gegen Lieferwagenfahrer nach Anschlag auf Muslime in London
Thüringer Polizei geht gegen rechtsextreme Gruppe vor
Wegen Sturmtief "Paul" mussten 2.400 Menschen in Berliner Flughäfen übernachten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.07.2006 08:50 Uhr von gatito
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich find, das: er auch eine mitschuld hat!!!
wenn er die sonne nicht gewöhnt ist und sich "vorbräunen" will, dann sollte er ja wissen, das er nicht so lange im solarium bleiben darf!!! und außerdem kann man es auch noch auf schwächer einstellen, wenn man leicht sonnenbrand bekommt!!!!!
Kommentar ansehen
16.07.2006 08:56 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich finde, dass es richtig war das solarium zu verklagen.
ich habe letztens eine stadtbahn verklagt.
*achtung ironie*

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rendsburg: Auf der Flucht - Schaf sorgt für Sperrung des Kanaltunnels
Schleswig-Holstein: Jamaika-Koalition denkt über Haschverkauf in Apotheken nach
Al-Kuds-Tag in Berlin. Das Stelldichein der Judenhasser


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?