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Fußball: Angebot eines Milliardärs soll Zinedine Zidane zum Weitermachen bewegen

Der österreichische Milliardär Dietrich Mateschitz, Besitzer des amerikanischen Fußball-Clubs Red Bull Metro Stars, will den 34-jährigen Zinedine Zidane unter Vertrag nehmen, obwohl dieser seinen Rücktritt bekannt gab.

Mateschitz will laut der "New York Times" einen Rücktritt des Profis verhindern und ihn zu seinem Verein in die Major League Soccer holen. Eric Tosi, Sprecher des Vereins, wollte dies nicht bestätigen.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Angebot, Weite, Milliardär
Quelle: sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2006 10:31 Uhr von german_freak
 
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Also ich würde es sehr gut finden, wenn Zidane seine Karriere nicht so beendet und nohcmal ein Jahr dranhängt. 34 Jahre ist nun wirklich nicht alt, da gab es schon viel ältere Fußballer.
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15.07.2006 14:22 Uhr von DiscoBox
 
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Wieso auch nicht, denn Fans hat er jetzt ja genug! ;D
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15.07.2006 17:57 Uhr von Borgir
 
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mein gott: als ob zidane noch geld bräuchte. er hat gesagt, sein körper kann nicht mehr. er sollte es einfach lassen.
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16.07.2006 00:14 Uhr von kebabpapzt
 
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Besser wäre für Zidane folgendes : ZZ zieht sich für die nächsten 20 Jahre zurück und macht währenddessen die Trainerlizenz.
Der gute Mann hat ja vier Söhne ! Wenn er Glück hat, hat er sein Talent an seine vier Söhne weitvererbt. Man muss sich das nur vorstellen : Vier mal Zidane in einer zukünftigen franz. Nationalmannschaft !!!! Dann müsste er nur noch zum franz. Nationaltrainer ernannt werden.
Dies wäre dann schon 5 mal Zidane ! Der Senior am Spielfeldrand als Nationaltrainer, der eine Sohn als Torwart und die anderen drei als Feldspieler.
Aber wie man bei Berti Vogts und Franz Beckenbauer bisher sehen konnte : Nur weil der Papa früher mal gut Fußball spielen konnte, müssen die Sprösslinge nicht genau so gut sein oder gar überhaupt was mit Fussball am Hut haben. Na ja, ob mit oder ohne talentiertem Nachwuchs, ein Zidane als Nationaltrainer von Frankreich wär schon was.
Man stelle sich vor WM 2026. 20 Jahre sind vergangen und wieder steht Frankreich gegen Italien im WM-Endspiel. Überall wird immer und immer wieder wird im Vorfeld dieses Finales bestimmt dieser "Kopfstoß" gezeigt. Zidane, 20 Jahre älter und hoffentlich etwas weiser geworden, lacht mittlerweile darüber.
Kurzinterview vor dem Spiel :
Dummer Sportreporter (DR): Zidane wissen Sie das Materazzi heute im Stadion ist ?
ZZ (lächelt) : Ja, ich habe ihn vorhin gesehen.
DR: Was ist das ein Gefühl nach 20 Jahren...wieder auf Italien zu treffen, wieder im WM-Endspiel.
ZZ: Na ja, natürlich denke ich zurück, aber heute ist vieles anders. Heute stehe ich am Spielfeldrand als Trainer und nicht als Spieler auf dem Feld.
DR (grinst schelmisch): Ihr Kopfstoß hat Fußballgeschichte geschrieben. Es ist der am meisten gezeigte Ausschnitt eines WM-Spiels. Man redete kaum noch über die tolle Leistung des franz. Teams.
Wie schätzen Sie die heutigen Chancen ihrer Mannschaft ? Werden Sie diesmal die Italienier "umhauen" .
ZZ: Ich denke, die Mannschaft hat gezeigt, dass sie leistungsbereit ist und die bisherigen Spiele haben gezeigt, wie stark diese Mannschaft ist. Wir wollen nichts weniger als gewinnen. Es gilt immer noch : Wir sterben gemeinsam und wir gewinnen gemeinsam !
DR(schon ein Lachen unterdrückend): Wird man auch wieder eine starke franz. Mannschaft erleben, die mit "Köpfchen" spielt" ?
ZZ: In den letzten 20 Jahren hat sich vieles im Fußball allgemein verändert und die einzelnen Nationalmannschaften sind ja auch in einem ständigem Prozess der Veränderung. In den letzten 20 Jahren hat Frankreich viel mehr für die Nachwuchsförderung getan.
Die heutige franz. Nationalmannschaft ist eine ganz andere als die vor 20 Jahren. Wir haben viel mehr jüngere Spieler als damals. Es herrscht auch eine ganze andere Stimmung als damals. Es ist eben eine ganz andere Generation von Spielern.
DR: Ist es auch eine Art letzte Chance für sie, ihren Fehler von damals wieder gut zu machen ? Nicht wenige machten sie für die Niederlage des franz. Mannschaft verantwortlich.
ZZ: Man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Ich sehe nicht mit Groll zurück. Was ich damals tat, kann ich heute nicht mehr ungeschehen machen, ganz gleichgültig, ob wir heute gewinnen oder verlieren. Mit einigen Jahren Abstand sieht man einiges anders. Damals war ich 34, heute bin ich 54 Jahre alt. Aber bereuen tue ich es immer noch nicht, ich ärgere mich nur, dass ich mich hab dazu hinreißen lassen. Ich hätte "ihn" mir nach dem Spiel vorknöpfen sollen.
DR: Warum immer noch keine Reue ? War es nicht falsch, was sie getan haben ?
ZZ: Doch, schon, aber man sollte nur Dinge bereuen, die man nicht getan hat und nicht Dinge bereuen, die man gemacht hat. Hätte ich diesen Kopfstoß nicht gemacht, würde ich hier stehen und würde bereuen, dass ich ihm keinen Kopfstoß verpasst habe. (kurze Pause)
Vielleicht war es auch gut. Man wollte mir schon ein goldenes Denkmal mitten in Paris hinsetzen. Ich tauge nicht als Denkmal, ich bin kein Übermensch, sondern nur ein Mensch wie jeder andere auch, der aber nur ein bißchen besser Fußball spielen konnte als andere. Mittlerweile ist diese Wut, die ich jahrelang in mir trug, nicht mehr so stark, wie sie noch zu meiner Zeit als Spieler war. Die Jahre sind auch nicht an mir spurlos vorübergegangen. Ich bin ruhiger geworden.
DR : Wann haben Sie das letzte mal Fußball gespielt.
ZZ: Erst kürzlich, als meine Enkel da waren, haben wir ein bißchen im Garten gespielt...

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