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Fußball: In der Schweiz muss man sich für die Fankurve identifizieren

Fünf Tage vor Beginn der Saison gelten neue Regeln für die Fans der Super- und Challenge League. Mit diesen Regeln reagieren die Vereine auf die Ausschreitungen beim letzten Meisterschaftsspiel des FC Basel gegen den FC Zürich.

Neben zusätzlichen Fanbetreuern und Sicherheitsleuten des Gastclubs müssen die Fans des Gastklubs, wenn sie in die Fankurve wollen, die Tickets bei ihrem Club bestellen und dabei die Personalien angeben. Vor Ort muss er sich dann ausweisen.

Auch der Heimclub muss mehr Fanbetreuer und Sicherheitsleute stellen. Es müssen mindestens zwei Betreuer und Sicherheitsleute pro 50 Fans sein. Einige Fangruppen sind damit nicht einverstanden. Sie gaben an, diese Vorschriften zu boykottieren.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Schweiz
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2006 08:51 Uhr von trixli
 
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Ich selber finde diese Idee gar nicht schlecht. Richtige Fans, keine Ultras und Hooligans, werden damit keine Probleme haben. Schließlich dienen diese Maßnahmen auch Ihrer Sicherheit. Sollte etwas passieren, weiß man auch schneller wer dafür in Frage kommt und kann besser handeln.
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15.07.2006 14:44 Uhr von blatti
 
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1320 Betreuer für 33´000 Fans? Rein rechnerisch gesehen, obwohl bei mehr als 500 Fans brauchts "nur" noch 20 Betreuer. Das heisst 1320 Betreuer pro Match? Und wie soll sich dies in Klub finanzieren? Viel Spass mit den teureren Tickets!

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