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Durchschnittverdienst der deutschen Arbeitnehmer stieg im Jahr 2005

Im Vergleich zum Jahr 2004 stieg der durchschnittliche Bruttoverdienst der deutschen Arbeitsnehmer im Jahr 2005 um 2,1 Prozent und erreicht damit 40.642 Euro. Der durchschnittliche Lohn im Osten lag bei 71 Prozent des Westniveaus.

Im Vergleich zu 2004 wurde die Kluft zwischen West und Ost im Jahr 2005 größer. Beim Unterschied zwischen Männern und Frauen war die Kluft im Osten allerdings geringer als im Westen.

Allerdings liegt die Begründung für den geringeren Lohn von Frauen am Berufszweig und an der Anzahl der Berufsjahre.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Jahr, Arbeit, Arbeitnehmer, Durchschnitt
Quelle: de.biz.yahoo.com

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2006 23:49 Uhr von P. Panzer
 
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@greenhill und andere: " das dumme an der sache is das auch alles andere teurer geworden ist..."

Ja und das die Leute nicht wissen wie so eine Statistik zu stande kommen konnte!


Ich geb mal ein Beipiel an Hand einer Firma (ihr müsst euch das dann für Deutschland umdenken)


Also meine Firma hatte:

1 X ein Spitzenverdiener (4.600.000€ im Jahr)
500 X Arbeitnehmer ( 25.000€ im Jahr)

Also 500 X 25.000€ = 12.500.000€
Dann nehmen wir das Gehalt des Inhabers

also 12.500.000€ + 4.600.000€ = 17.100.000

Jetzt rechnen wir 17.100.000€ : 501 Pers = 34.131,74 € im Pro Person im Jahr


Das war damals!

Jetzt hat meine Firma

1 X ein Spitzenverdiener ( diesmal mit 9.100.000€ Jahr)
400 X Arbeitnehmer ( diesmal mit 20.000€ Jahr)

also

400 X 20.000€ = 8.000.000
Dann nehmen wir die 8.000.000. + die 9.100.000€ im Jahr! Aloso wären wir WIEDER bei 17.100.000€ im Jahr!

Diese teilen wir aber durch 401 Personen!

Und jetzt verdient jeder 42.643,39€ in Jahr!

Und das obwohl ich durch neue Methoden Mitarbeiter entlassen konnte und auf den die brauchte Druck ausüben konnte so das ich deren Gehalt kürzen konnte!

Das heißt im wirklich keit verdiene NUR ich viel mehr, 100 meiner Mitarbeiter sind auf die Straße und den Rest habe ich das Gehalt gekürzt!

Aber Statistisch haben ALLE mehr:-)
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15.07.2006 01:39 Uhr von Gunny007
 
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gut: aber wie panzer schon bemerkte, unten kommt nichts oder viel zu wenig an. die konzerne machen spitzengewinne und setzen menschen vor die tür.
das ist halt die erbengeneration. noch nie was gearbeitet, aber......
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15.07.2006 07:45 Uhr von Neuer
 
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Genau so ist es wie Panzer es sagt. Noch deutlicher: Wenn einer 1 Million im Jahr verdient und 999 Personen nichts, liegt der statistische Durchschnittsverdienst immer noch bei 1000 Euro/Jahr.
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15.07.2006 09:21 Uhr von opppa
 
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P. Panzer: Ich habe immer schon geahnt, daß Du ein kleiner Ausbeuter bist!
LOL

Aber der bekannte Spruch lautet: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Die Statistiker sollen doch mal die Ein-Euro-Jobber und ähnliche Gruppen in die Statistik mit aufnehmen.

Uns allen ist doch bekannt, wer solche Statistiken beim Bundesamt anfordert und dabei die zu erfassenden Personengruppen vorab so definiert, daß das gewünschte Ergebnis herauskommt. Und wenn die Wirtschaftslobby von der Abzock-Regierung einen Nachweis dafür braucht, wie gut es uns doch geht, werden natürlich sofort die gewünschten Zahlen geliefert!
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15.07.2006 09:45 Uhr von Flati
 
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aja den Otto-Normalverbraucher möchte ich sehen der in den alten Ländern 40000 Euro jährlich hat und in den neuen Ländern 30000 Euro...
ich kenne hier keine aus den alten Ländern der hier knapp 3000 Euro Brutto hat. Mit 2000 Euro ist man schon extrem gut bedient...
Von irgendwelchen Firmenchefs mal abgesehen.

Da kommt man mit bissl Glück als Akademiker mit Berufserfahrung ran, selbst das ist nicht sicher.

wie hier schon richtige gesagt wurde, "traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast".
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15.07.2006 10:25 Uhr von JQ
 
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Ausbeuter raus Also ich könnte mich über die Leute so aufregen.
Die Statistik zeigt doch immer wieder, wer hier im Land die Gewinner sind: Die Unternehmer, Manager und andere Ausbeuter...

Eigentlich sollte man diese Leute verklagen, wegen menschenunwürdiges Verhalten! Genauso die Leute, die die Statistiken entwerfen: Null Kompetenz! Laut denen müßte ich über 2500€ Netto verdienen (real: 910€) und über 50000€ auf der hohen Kante haben (real: 0€).

Leider leider rührt sich hier in Deutschland niemand. Alle sind verärgert, aber es gibt überhaupt kein Zusammenhalt, wenns darum geht mal die Stirn zu zeigen.

Mal davon abgesehen: Wann kommt endlich der Gesetzesentwurf, das Unternehmer und dessen Angestellten mit festen Zähler bezahlt werden?

Z.B.:

Arbeiter/Angestellte: 0,7 bis 1,2

Chefs u. Ausbeuter: max. 10

Stelle mir das bsw so vor: Wenn ich als Arbeiter 1500 Netto i. M. verdiene, darf mein Chef max 15000 i. M. vergattern. Wenn der mehr verdienen will, muss er uns Kleinen auch mehr geben! Entweder alle oder keiner! Genauso muss er uns die Jahresüberschussbeteiligung auszahlen! Wenn ein Chef merkert, das er den Standort nich halten kann, dann soll er gleich nen NAchfolger suchen. ER darf sein Unternehmen NICHT ins Ausland befördern, sondern soll abhauen, wenn er meint 5Mio€ i. Jahr seien zu wenig ihn. Auch das sollte per Gesetz geregelt werden. Nix Ausland, WIR SIND DEUTSCHLAND...Mann mann!!!

Andere Vorschläge sind willkommen....

Grüßle

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15.07.2006 10:29 Uhr von P. Panzer
 
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"Andere Vorschläge sind willkommen....

Grüßle"


Bedinungsloses Grundeinkommen kombiniert mit nur einer EINZIGEN Steuer! Die Konsumentenstuer!


Gruss
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15.07.2006 10:42 Uhr von Buster_
 
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@P. Panzer falsch: Ich vermute deine Beispielrechnungen passen nicht zur Erhebung des Statistischen Bundesamtes.
Dein Spitzenverdiener müsste durch den Standardfehler aus der Berechnung fallen.

http://www.destatis.de/...
http://www.destatis.de/...

@ Flati
Also so hoch finde ich den Duchschnittsverdienst nicht.
Das sind doch Brutto gerade mal 3387 Eur/Monat. Bei Lohnsteuerklasse 1 wären das dann gerade mal Euro 1.854,30 Eur Netto.
http://www.all-in.de/...
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15.07.2006 10:42 Uhr von JQ
 
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@Panzer: Hört sich auch net schlecht an...

Also in etwa so:

Arbeitergrundlohn: 3000€
Chef: 30000€
alle Vers. sind privatisiert!
alle Konsumgüter sind dann ca. 20% teurer als jetzt
zusätzlich nochmal 10%-20% mehr auf Luxusgüter
hab ich was vergessen?
Wenn alle mitziehen? Wäre ein versuch wert ;-) Und wehe die Chefs bekommen was geschenkt (Flugtickets, Reisen und all des)...Dei Politiker werden es aber net zulassen! Denn ihr Gehalt würde sehr stark von unserem Kaufverhalten abhängig sein! Da würde es auffalenn, wenn da Dutzende Korupte Geld unterschlagen ;-)

Gruß
JQ
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15.07.2006 10:46 Uhr von JQ
 
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@Buster: Wieso, wieviel verdienst denn DU, wennde meinst 3300€ sind net viel/normal?

Ich hab nen Bruttoverdienst von grade mal 1400€...jetzt bist DU dran....

Gruß
JQ
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15.07.2006 11:02 Uhr von numerobis
 
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dann: liegst du unterm Schnitt.
Ganz einfach.
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15.07.2006 11:07 Uhr von Tyfoon
 
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@Buster: Auf welcher Traumwolke sitzt Du eigentlich wenn Du behaupten kannst 3300€ seien nicht viel? Glaubst Du im Ernst dass der kleine Arbeiter derart viel verdient?
Diese Statistik zeigt nur einmal mehr wie Bilanzen schöngerechnet werden um sie dann dem dummen Pöbel vor die Nase zu halten. Und es wird genug Leute geben die diesen Zahlen glauben.
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15.07.2006 11:12 Uhr von numerobis
 
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tyfoon: es gibt nun mal nicht nur "kleine Arbeiter".

Es gibt genügend die größer sind als 1.80
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15.07.2006 11:13 Uhr von P. Panzer
 
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wegen Buster! Ok der Buster hat Recht die Managergehälter müssen raus!

Also mache ich eine andere Statistik!

Meine jetzige hat Abteilung hat 120 Mitarbeiter die fürs Zeitungseinpacken zuständig sind.

Jeder bekommt 1.300 Brutto im Monat ( 120 X 1.300 = 156.000€ gesamtkosten im Monat)

Jetzt kaufe ich mir eine Maschiene

und ersetze die 120 Mitarbeiter durch 4 Ingeneure!


Den Ingeneur zahle ich 3.900€

das heißt (3.900€ X 4 = 15.600 gesamtgehalt im monat)

Ich spare also (156.000€ - 15.600€ = 140.400 Gesamtersparnis im Monat)

Das heißt in diese Abteilung verdient jeder einzelne jetzt 3.900€ und ich habe ein fettes Ersparnis! Das sind doch wunder:-)


Oder wir machen das mal nicht sooooo extrem!


Meine Firma hat insgesamt 525 Mitarbeiter

5 Personalchefs ( 90.000€ im Jahr)
20 Ingeneure ( 60.000€ im Jahr)
500 Arbeiter (25.000€ im Jahr)


Das macht also (5X90.000€) + (20X60.000€) + (500X25.000€) = 14.150.000€ Gesamt!

Diese 14.150.000€ teilen wir durch unsere Mitarbeiteranzahl!

Also 14.150.000€ : 525 = 26.952,39€ im Jahr

Jetzt hat meine Firma 424 Mitarbeiter

4 Personalchefs (90.000€ im Jahr)
20 Ingeneure (60.000€ im Jahr)
400 Arbeiter (25.000€ im Jahr)

Jetzt rechnen wir (4X90.000€) + (20X60.000€) + (400X25.000€) = 11.560.000€

Diese 11.560.000€ : 424 = 27.264,16€ im Jahr pro Mitarbeiter

Da ich durch eine neue Methode eine ganze Abteilung in meiner Firma absetzen konnte, spare ich Geld und ALLE meine verbleibenden Mitarbeiter verdienen nach Busters Vorlage MEHR Geld! Aber in wirklichkeit verdienen die kein cent mehr!
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15.07.2006 11:17 Uhr von P. Panzer
 
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Wenn eine Volkswirtschaft mit weniger menschliche Arbeit MEHR Produkte und Dienstleistungen zur verfügung stellt, wie kann die OPTIMALE Lösung nur heissen um gegen zu steuern?

Also was muss die Gesellschaft tun?

Und das im Rahmen der Globalisierung?


Also wenn WENIGER Arbeit gebraucht wird um MEHR zu produzieren, wie kann die OPTIMALE Antwort NUR lauten?
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15.07.2006 11:23 Uhr von HolyLord99
 
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P.Panzer: Die Option des Konsumverzichts ist so unrealistisch, dass es sich nicht lohnt darüber nachzudenken :(
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15.07.2006 11:25 Uhr von Buster_
 
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@Tyfoon: Da es hier um Durchschnittsverdiener geht nehme ich auch mal ein Durschschnittsalter von 40 Jahren.

Im Bereich der Beamten dürfte der erwähnte Nettoverdienst von vielen erreicht werden (20 Dienstjahre, Mittleren Dienst). Für Angestellte im Bereich Banken/Versicherungen dürfte das auch ein gängiges Gehalt sein. Als Meister in der verarbeitenden Industrie sollte dieses Gehalt ebenfalls möglich sein. Ein Verwandter (Wergzeugmacher) kommt mit einigen Schicht-/Akkordzuschlägen auch über 2000 Netto. Das ein ungelernter Arbeiter oder jemand in schlechter bezahlten Berufen (Einzelhandel, Friseur etc.) deutlich weniger verdient, ist mir schon klar.
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15.07.2006 11:28 Uhr von P. Panzer
 
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@HolyLord99: " Die Option des Konsumverzichts ist so unrealistisch, dass es sich nicht lohnt darüber nachzudenken :("

Und dumm ist diese Option auch!;-)
Ganz besonders wenn man bedenkt das der Konsument sämtliche Steuern bezahlt die "VERSTECKT" im Produkt eingerechnet wurden da der Unternehemer ansonster Verluste machen würde!

Im Produkt sind neben der MwSt auch die Unternehmenssteuer sowie die Einkommenssteuer der Mitarbeiter als auch die Toll-Collect gebühr sowie sämtliche andere Steuern eingerechnet!

Der Konsument ZAHLT die Steuern vom Unternehmen/Arbeitnehmer wird sie durch ein kompliziertes verfahren mit hohen Aufwand abgebucht!

Das heiß wenn weniger Konsumiert wird nimmt der Staat weniger steuern ein, wollen wir das denn?
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15.07.2006 11:35 Uhr von JQ
 
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@Panzer: Naja, ich bin kein Experte darin, aber dennoch kann ich sagen, das es Global komplett falsch geordnet ist.

Ok, es gibt nunmal gute Länder und weniger gute Länder...und nicht zu vergessen, die am schlechtesten davon kommen (Dritte Länder)

Was wäre, wenn es im Rahmen der Globalisierung eine einzige Vereinheitlichung gäbe? Eine Währung weltweit, jeder Standortwert is gleichwertig. 1kg Brot würde überall gleich kosten. Der Lohn aller annähernd auch gleich!
Klar, schwer vorzustellen und politisch würde es eh niemand machen (Will doch jedes Land das beste sein) Dazu gibts nunmal zuviele, die machthungrig und geldgeil sind. Also die beste Möglickeit wäre schon aussen vor.

Was wäre wenn wir unser Land unabhängig machen würden? Alles was wir brauchen stellen wir selbst her. Kein Export und kein Improt! Alles zur Selbstverwertung. Wäre denn das keine gute Möglichkeit? Aber auch mit allen Vor- und NAchteilen. Also zuerst müßte sich unser Land von allen erholen und aufbauen. zu allererst dürften dann keine Menschen mehr hier Asyl oder änhliches anfordern. Wenn schon, dann knallhart! Wie schon eine bekannte WErbung schon sagt: DU BIST DEUTSCHLAND!!! ...Also warum fangen wir denn nicht an? ;-)

Nee, im ernst: Es ist alles verworren und so korrupt, wie es nur sein kann! Es wird auf lange Sicht keine Möglichkeit geben, uns zu verbessern und es allen Recht zu machen. Vielleicht wirds deswegen irgendwann mal nen riesigen Aufstand geben....hoff ich erleb das nicht mehr ;-)

Gruß
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15.07.2006 11:42 Uhr von P. Panzer
 
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"Was wäre, wenn es im Rahmen der Globalisierung eine einzige Vereinheitlichung gäbe? Eine Währung weltweit, jeder Standortwert is gleichwertig. 1kg Brot würde überall gleich kosten. Der Lohn aller annähernd auch gleich! "

Unmöglich und nicht erstrebenswert!

"Was wäre wenn wir unser Land unabhängig machen würden? Alles was wir brauchen stellen wir selbst her. Kein Export und kein Improt! Alles zur Selbstverwertung"

Da Deutschland ja eine Öl-Region ist und Bananen wie wild wachsen, an sich keine schlechte idee:-)


"Nee, im ernst: Es ist alles verworren und so korrupt, wie es nur sein kann! Es wird auf lange Sicht keine Möglichkeit geben, uns zu verbessern und es allen Recht zu machen. "

Da wette ich vier Milchschnitten gegen!;-)

"Vielleicht wirds deswegen irgendwann mal nen riesigen Aufstand geben...."

So wie in Paris im letzten Jahr? Was hat der denn gebracht?
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15.07.2006 11:42 Uhr von Jimyp
 
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@Flati: Nun ja, also ich kenne genug Leute, die auf diese Summen kommen. Selbst im "Osten" ist es keine Problem, auf mehr als 2000 € Brutto zu kommen, vorausgesetzt man hat ne ordentliche Ausbildung!
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15.07.2006 11:45 Uhr von Tyfoon
 
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@Buster: Was hat denn dieses von Dir angegebene Durchschnittsalter von 40 Jahren mit der Statistik zu tun ???

<Für Angestellte im Bereich Banken/Versicherungen dürfte das auch ein gängiges Gehalt sein. Als Meister in der verarbeitenden Industrie sollte dieses Gehalt ebenfalls möglich sein>
Das ist aber noch lang nicht der Großteil der arbeitenden Bevölkerung und selbst wenn würde das am eigentlichen Widerspruch überhaupt nichts ändern.

<Ein Verwandter (Wergzeugmacher) kommt mit einigen Schicht-/Akkordzuschlägen auch über 2000 Netto.>
Wir sprachen aber von 3300€ Brutto.

<Das ein ungelernter Arbeiter oder jemand in schlechter bezahlten Berufen (Einzelhandel, Friseur etc.) deutlich weniger verdient, ist mir schon klar.>
Kann gar nicht sein!!! Lies die Statistik ;)
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15.07.2006 12:04 Uhr von P. Panzer
 
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@ Jimyp: "Selbst im "Osten" ist es keine Problem, auf mehr als 2000 € Brutto zu kommen, vorausgesetzt man hat ne ordentliche Ausbildung!"

Wie ordentlich sollte so eine Ausbildung denn sein?


Muss man im Managment bei Intel sein? (da werden gerade 1.000 geschossen!)

http://www.baz.ch/...


Oder wie begabt muss ich sein das mich Ebay nicht über eine Leiharbeiterfirma einstellt und ich somit mehr als 960€ im Monat ausgezahlt bekomme?

http://de.internet.com/...


Sind die rund 2.500 Angestellten der Dresdener Bank ohne Ausbildung oder mit einer sehr schlechten dort angefangen so das sie jetzt gehen müssen?

Wie sieht das bei der Allianz aus die in Zukunft run 5.000 People frei setzt?


Was für eine Ausbildung sollten denn die zukünftigen MILLIONEN von Menschen denn haben?
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15.07.2006 12:10 Uhr von JQ
 
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@Panzer: Wieso soll es nicht erstrebenswert sein, wenn ein Kfz-Mechaniker in Deutschland genauso viel verdient, wie z- B. in Polen? Und das Kilo Brot dort genauso viel kosten würde wie hier? Wie auch Miete und einfach alles? Dann würde endlich diese unnötige vorhande Schnittstelle "Börse" entfallen. Wenn nur einer kurz die Luft anhält, kostet ein Produkt fälschlichesweise gleich mal etliches mehr! WARUM??? Deshalb wäre es am besten alles auf diese Welt gleich zu setzen. Kein Machtkampf um Länder und Geld. Die Wirtschaft würde konstant bleiben. (Variable gibt es immer: Sprit oder so) Aber Unternehmer und Geldgierige, wie es genug auf dieser Welt gibt, würde das nie zulassen! Klar, einmal verwöhnt, immer verwöhnt!

Es gibt viel ungerechtes, aber wenig gutes!!!

Naja, wg Aufstand: Es bringt ja nur was, wenn man genau das beeinflußt, was geändert werden soll!
Aber nach der heuten Lebensart ist sowas für einige eher unwirtschaftlich als wenn ein verbesserung eintreten könnte. Es sei denn, alle....also wirklich ALLE machen mit und kippen es zu ihrem Vorteil! Nicht die Regierung, sondern das Volks läßt ein Land "leben". Deshalb sollte man nicht in seine eigene Tasche wirtschaften, sondern in derer, die das Land überhaupt aufrecht halten: Dem Volk! Geht

Geht es dem Volk gut, konsumiert es mehr und der Wirtschaft gehts dann auch besser!

Was hast DU davon, wenn du Leute entlassen tust, nur weil Du sparen kannst und nebenbei noch "unwirklich" mehr verdienst? Aber warum sag ich das bloß? Alle die mehr als 4000€ Netto verdienen (Single) haben ja eh keinen Bezug auf die Probleme in unserem Land...wenn DU so einer bist, beende ich damit die Diskussion mit Dir! Solche Menschen werden nie genau erfahren, was ein Otto Normalverbraucher sich fürs bessere Leben vorstellt! Deren Sicht is vor lauter Dollerzeichen in ihren Augen versperrt....tut mir Leid!

Grüßle
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15.07.2006 12:17 Uhr von P. Panzer
 
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"Geht es dem Volk gut, konsumiert es mehr und der Wirtschaft gehts dann auch besser! "

RICHTIG!

Und wieso geht es mir besser wenn ich als Angestellter oder sonstwas ein bestimmtes gesetzliches Gehalt bekomme, ich aber nicht die chance habe ein Arbeit zu finden? (weil immer weniger benötigt werden?)

Ausserdem war ja die Frage, was ist wenn eine Volkswirtschaft MEHR produziert und WENIGER Arbeit braucht?

Wie lautet die Optimale Grundlösung?

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