14.07.06 21:39 Uhr
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Nach Brunos Abschuss soll nun auch seine Mutter getötet werden

Nach dem Tod von Bär Bruno fordern Experten nun den Tod seiner Mutter Jurka, da Bruno sein Verhalten von ihr gelernt hätte und sie auch ihre jetzigen Jungen so erziehen würde.

Die italienischen Zoologen sehen das allerdings anders. Jurka soll mit einem Sender versehen werden oder in ein Bärenheim gebracht werden. Dieser Meinung ist auch das bayerische Umweltministerium.

Ein Einwandern von Jurka nach Deutschland ist nicht zu erwarten, da weibliche Bären reviertreu sind, allerdings könnte ihr männlicher Nachwuchs sich auf Wanderschaft machen.


WebReporter: Shampoochan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mutter, Abschuss
Quelle: focus.msn.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2006 21:32 Uhr von Shampoochan
 
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Also, ich finde das geht zu weit, nur weil ein Bär ein paar Probleme gemacht hat gleich seine ganze Familie abschießen zu wollen.
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14.07.2006 23:17 Uhr von Phoebe5035
 
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"sein Verhalten": er hat sein verhalten bei ihr gelernt und nun befürchtet man, dass sie weitere jungen ebenso erzieht?
wie hat sie denn bruno erzogen? sie hat ihm beigebracht, friedlich zu sein und keine menschen anzugreifen, sich etwas zu essen zu suchen, wenn er hunger hat (okay, es waren nutztiere für den menschen, aber was soll er sonst essen? soll er sich walderdbeeren pflücken?) und sich als kind (er war schließlich noch nicht geschlechtsreif!) nicht von wildfremden bärinnen weglocken zu lassen.

wie soll sie ihn denn sonst erziehen? wäre es den "experten" lieber, sie würde ihre kinder zu blutrünstigen menschenfressenden monstern erziehen? sollte sie ihren kindern lieber einrad fahren beibringen? wie soll sie ihre kinder denn sonst erziehen, wenn nicht zu bären?
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14.07.2006 23:17 Uhr von frozen_creeper
 
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handelt es sich bei den experten um bayrische experten?? das würde alles erklären...
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14.07.2006 23:20 Uhr von Teppichratte
 
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Hat: da wohl noch jemand ein Fell, oder einen Abschuß, oder beides bestellt?
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15.07.2006 07:10 Uhr von kirschholz
 
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Bayernschutz: Bayern lebt wirklich mit der Natur. Jäger und andere tötungsgeile Genossen haben dort das Sagen. Mit der Natur leben in Bayern heißt: Tötet alles was irgendwie anders ist, oder sein könnte. Anstatt auf Fachleute zu hören, und Bär Bär sein zu lassen, wird zunächst ein Problem erfunden, und dann mit selbsternannten "Experten" (höchst-kaiserlichen Beamten, wie üblich) die geistreiche Maßnahme: "Wir machen tot" beschlossen. Am schlimmsten finde ich, dass diese Beamten meine sauer verdienten und abgepressten Steuern verschwenden und sich auch noch toll dabei finden.
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15.07.2006 10:49 Uhr von Tyfoon
 
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Ist schon: komisch was sich in den "Gehirnen" einiger "Menschen" abspielt. Was war denn an der Erziehung Bruno´s falsch??? Das er Tiere gerissen hat um zu überleben. Im Gegensatz dazu tötet der Mensch aus Spaß und Trophäengeilheit, viele nennen das sogar Sport.
Das die Bärin jetzt auch getötet werden soll entbehrt jeglicher Logik. Oder braucht etwa irgendein bayerischer Gastwirt eine neue Lieferung Bärenfleisch weil der Umsatz sich dadurch verdoppeln läßt ?
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15.07.2006 16:31 Uhr von Serenity74
 
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Ich weiß ja nicht: woher einige jetzt aus der Tatsache, dass Experten (ob sie das wirklich sind, steht auf nem anderen Blatt und entzieht sich meiner Kenntnis) die Eliminierung von Brunos Mutter fordern, daraus schließen, dass jetzt die gesamte bayerische Regierung, Jägerschaft etc. für den Abschuss ist? Das bayerische Umweltministerium ist, ebenso wie Italien für einen Sender oder eben die Unterbringung in einem Bärenheim. Da steht nichts in die Richtung "Sobald Jurka auftaucht, knallen wir sie ab"
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17.07.2006 11:57 Uhr von Garviel
 
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@kirschholz: Schon dumm, wenn man zu blöd zum Lesen ist, gell? Die Italiener und Bayern sind dagegen, die Bärin abzuknallen. Die ÖSTERREICHischen "Experten" sind es, die das fordern.
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17.07.2006 11:59 Uhr von Garviel
 
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Was an der Erziehung "falsch" war? Ganz einfach: Kam die Bärin nahe an Menschen heran, wurde sie mit Gummigeschossen u.ä. vertrieben, so dass sie gelernt hat, nie wieder an einen Ort zurückzukehren - anders, als es der Braunbär normalerweise tut. Deshalb war es auch so schwer, Brunos Spuren zu folgen und seine nächsten Schritte vorherzusehen.

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