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Integrationsgipfel: Eckdaten für die Besprechungen in Berlin - Muslime fehlen

80 Teilnehmer aus Politik, Kommunen, Wirtschaft, Kirchen und ausländischen Verbänden kommen auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen, um einen Integrationsplan zu initiieren und verschiedenste Integrationsprobleme anzugehen.

Muslime sind nicht in den Reihen der Kirchenvetreter. Die Begründung: Es gebe keine Partner für die Beziehungen des Staates und der muslimischen Gemeinschaft. Außerdem fände im Herbst ein Islamgipfel statt.

Nach dem Gipfel soll ein nationaler Integrationsplan zustande kommen. In Arbeitsgruppen sollen diverse Probleme wie Sprachförderung, Integrationskurse, Bildung, Gleichberechtigung der Frau und Nachbarschaftshilfe bearbeitet werden.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Muslim, Moslem, Integration, Besprechung
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2006 15:23 Uhr von Thothema
 
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Ob daraus wirklich Initiativen entstehen, die gesellschaftlich wirken? Wahrscheinlich wird nur die Zeit letztendlich helfen, die negativen Effekte der Globalisierung langsam verschwinden zu lassen.
Dass keine muslimischen Vertreter dabei sind, geht mir nicht in den Kopf. Sie bilden eine sehr große Bevölkerungsgruppe die aus dem Ausland zu uns eingewandert ist.
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14.07.2006 22:23 Uhr von caterdev
 
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Ergebnisse sind eh irrelevant: Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Bundesregierung am Mittwoch - also zwei Tage vor dem Integrationsgipfel - wichtige Grundzüge ihrer Integrationspolitik vorgelegt hat. Das lässt diese ganze Showveranstaltung doch noch mehr zur Farce werden.
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16.07.2006 02:05 Uhr von jesse_james
 
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@Thothema: Das geht nicht nur dir so das man es nicht versteht wieso da keine Vertreter der Muslime aufgetaucht sind.

Aber das ist bei denen nicht anders als wie bei unseren "Volksvertretern".
Die machen auch was sie wollen, egal ob das deren Gruppierung die sie vertreten nun stört oder nicht.

Es gibt genügend Muslime die sich anpassen wollen, die sich integrieren wollen, aber das wegbleiben der Vertreter hat wie üblich bei vielen dt. Bürgern zur Folge das nur das Bild des widerspenstigen Ausländers geprägt wird !

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