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Urheberrecht: Verbraucherschützer wehren sich

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat eine Initiative ins Leben gerufen, um sich gegen noch weiter greifende Einschränkungen der Nutzerrechte zu wehren.

Er ruft alle Nutzer auf, sich mit einem Musterbrief oder auch gerne mit einem selbstformulierten Schreiben an die zuständigen Personen im Bundestag zu richten, um so ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Eines der Hauptziele der Kampagne ist es, das Recht auf eine Privatkopie gesetzlich so zu verankern, dass niemand, der seine legal erworbene CD für private Zwecke kopieren möchte, Angst vor Strafen haben muss.


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WebReporter: peteradolf86
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbraucher, Verbrauch, Urheberrecht, Verbraucherschützer
Quelle: www.heise.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2006 09:37 Uhr von peteradolf86
 
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Ich finde auch dass die Politik viel zu sehr dem "Gejammere" der Industrie nachgibt. Solange ich eine legal erworbene CD nicht uneingeschränkt nutzen, und für meine privaten Zwecke (z.B. fürs Auto) kopieren kann werde ich das ganze nicht unterstützen und mir keine CDs kaufen! Ich hoffe dass die Mehrheit der Käufer auch endlich mal aufwacht und sich gegen dieses Treiben der Industrie wehrt!
Ich empfehle das lesen der Quelle, da gibt es auch den Link zu dem Musterbrief!
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14.07.2006 10:54 Uhr von geraldal
 
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gewinnmaximierung oder schon dissoziales verhalten: die nutzungseinschränkungen, die die sogenannte content-industrie sich unentwegt aus den fingern saugt, hat scheinbar system. als die dvd eingeführt wurde hat man niemanden grossartig darauf hingewiesen, dass es z.B. einen Ländercode gibt oder dass durch "forbidden operations" das überspringen von manchen teilen der ehrlich erworbenen DVD technisch unmöglich gemacht werden kann. diese möglichkeiten sind aber schon in der planungsphase vorgesehen worden, wurden schon bei der konzeptionierung der DVD geplant...und es wird immer schlimmer! was man jetzt schon über high-definition hört (kopierschutz, schlechtere qualität bei zeitversetztem fernsehen etc.), vergällt einem ja die geradezu die vorfreude...und wenn manche schon in der öffentlichkeit den vorschlag präsentieren, den fast-forward-knopf bei (digitalen) videorecordern abzuschaffen, damit ja keiner mehr die (oft extra aufdringliche) werbung überspringen kann, so kann man das eingentlich nur noch als schikane bezeichnen. was geht in den köpfen dieser leute eigentlich vor? sind die schon von geradezu krankhaften hass gegen die konsumenten geprägt, deren wohlwollen (!) sie sich eigentlich erwerben sollten? es wird langsam zeit, dass die politik sich darüber klar wird, dass das mit dem konzept einer freien gesellschaft nicht mehr zu vereinbaren ist...
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14.07.2006 11:43 Uhr von Tyfoon
 
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Ich: persönlich beukottiere diese Vorgehensweise schon seit Jahren, das heißt ich kaufe weder CD´s noch DVD´s oder irgendwelche anderen Ton- bzw. Datenträger. Was ich an Musik hören möchte gibts im Internet-Radio und da kann ich vorher auch wählen was ich hören möchte. Diese läßt sich sogar in CD-Qualität mitschneiden und bei Bedarf auf CD brennen. Die Filme kommen meist einige Zeit später im TV und wenn nicht is auch egal, zur Not gibt es Videotheken. Und solang diese Preispolitik der Industrie sowie die zunehmende Kriminalisierung der Bevölkerung nicht nachläßt wird sich mein Verhalten diesbezüglich auch nicht ändern.
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14.07.2006 11:49 Uhr von mages
 
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prima Aktion: da mach ich doch gleich mal mit.
und wenn es erfolgreich ist, kaufe ich mir evtl auch mal wieder eine CD oder DVD.
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14.07.2006 14:10 Uhr von nonetro
 
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selbst wenn da 80.000.000 briefe eingehen, machen die von der regierung immernoch was sie wollen. bzw was die industrie will.

ich sehe das nicht gerade als die erfüllung des regierungsauftrages des volkes. danke liebe regierung... oO
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14.07.2006 14:31 Uhr von Bibip
 
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@ geraldal: ich habe mal vor Jahren eine SF-Geschichte gelesen, in der die Werbeindustrie eine Möglichkeit gefunden hat, ihre Werbung direkt in die Gehirne aller Menschen zu senden. So eine Art Telepathie. Die Ausschaltung (z.B. mittels eine faradayischen Käfigs, also einem Kupfernetz) war unter hohen Strafen verboten.
Damals habe ich noch gegrinst und gemeint, dass das wohl nie möglich wäre.
sind wir wirklich so weit weg davon?
Doch einen Trost gibt es: auf jede Waffe gibt es eine Gegenwaffe.
Mich ärgert z.B. dass ich eine CD mit einem Arbeitsprogramm nicht mehr kopieren kann um es auch auf meinem Notebook zu verwenden. Ich will gar nicht zu gleicher Zeit auf beiden Computern arbeiten!
Aber es ist halt immer lästig, wenn man zum Kunden fährt und die CD im Bürocomputer stecken hat.
Es gibt bestimmt Möglichkeiten den Kopierschutz zu umgehen. Doch nicht mit Clone CD.
Nur welcher?
Grüße
Bibip
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14.07.2006 15:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Bibip ... die absolut legale Methode ist es, die CD mit der Software Audiograbber auszulesen - und zwar über die Soundkarte - nicht digital.
Trotzdem erkennt die Software die Titel (anhand einer freedb) und benennt die MP3s korrekt.
Die Software behält auf Wunsch die WAV-Files, die Du zum direkten Brennen wieder verwenden darfst.
Normalerweise entstehen hier keine höhrbaren Verluste.
Absolut legal, und der Kopierschutz wurde nicht umgangen (da über Audio).
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14.07.2006 16:05 Uhr von Bibip
 
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@ ThomasHambrecht: danke, lieb von Dir. Nur ist das eine Daten-CD, keine MP3.

Grüße
Bibip
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14.07.2006 19:08 Uhr von Mi-Ka
 
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Mal ´ne kleine Frage: am Rande zum Einwurf mit dem Verbort der Fast-Forward Taste bei digitalen Rekordern.
Könnte es sein, dass derlei Kritik von Leuten stammt, die auch vehement gegen die GEZ wettern?
Wenn ja, dann die nächste Frage:
Wie soll das ganze finanziert werden?
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14.07.2006 19:34 Uhr von moddey
 
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@mika: ->"Wie soll das ganze finanziert werden?"

Gegenfrage. Wie konnte es sein das es bis jetzt auch ging? Und die MI Und FI Milliardenschwere Konzerne geworden sind?
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14.07.2006 23:02 Uhr von cartman007
 
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Scheiß auf Privatkopie: Dies Gejammer nervt. Wer braucht den Dreck wirklich, den die Unterhalter produzieren? Sollen sie sich doch ihren hochauflösenden Pünktcheneintopf in ihre ihre ewig hungrigen Ärsche schieben. Verzicht macht Freude. Schadenfreude.
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14.07.2006 23:23 Uhr von Kid Rob
 
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@bibip: Es gibt keine Legale Methode mehr, da wenn ein Kopierschutz drauf ist, du diesen nicht abschalten darfst.
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15.07.2006 06:41 Uhr von BigFunny
 
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@autor: Soso -du weigerst dich also, CD´s zu kaufen ? - Warum auch - du lädst dir sicher alles was du so brauchen kannst und hören willst - aus dem Web.
Auch Programmierer und Musiker wollen ihren Kindern essen auf den Tisch stellen.
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15.07.2006 11:29 Uhr von DarkSebman
 
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@big: Es geht heir um die Privatkopie!!!!

Also um die Vervielfältigung einer vorher GEKAUFTEN Cd, um sie dann selbst zu verwenden.

Das ihr Noobs immer nur lest was ihr lesen wollt.
Echt mal, dieses Palaver von wegen "Die wollen auch Geld verdienen etc.". Wenn die mal wieder Geld in rihctig gute Musik stecken würden wär das alles kein Ding. Aber ein "One Hit Wonder" künstlich hochzupushen kostet eben.

Die Musikindustrie besiegelt auf lange Sicht ihr eigenes Ende. Ich werde weiterhin die Musik KAUFEN die ich mag und die andre nicht hören.

Lg
DarkSebman
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15.07.2006 11:57 Uhr von Glani
 
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@Mi-Ka & @BigFunny: Hmm,

Wer soll das finanzieren? (GEZ Autoren usw.)
Hallo, seid Ihr schon so geblendet das ihr nur das hören und sehen wollt was uns die Industrie so vorgaukelt - wenn Ja habt Ihr Euch gerade qualifiziert und dürft Bundesminister werden!

1.) GEZ
Ja, ich bin auch der Meinung das wir (Bürger) ein "Unabhängiges" Hör- und Fernsehprogramm brauchen um einer ggf. eiseitigen Manipulation durch Private Unternehmen zu verhindern.
A B E R: Wozu finanzieren wir weit über 50 Hörfunksender und weit über 50 Fernsehprogramme?
Mittlerweile ist es günstiger bei Premiere ein "Vollabo" zu bekommen als GEZ Gebühren zu zahlen. Denn wenn die ÖR-Sender mit ihren Geld nicht auskommen - egal, kurz mal der Politik bescheid gesagt und die erhöhen ebenmal die Gebühren. -Selbstbedinung!!-

Und nun zu den ach so armen Autoren und der Industrie.
Früher hat eine Single 6,- DM gekostet = ca. 3,- Euro.
Eine Top- LP gab es schon für 12,- DM = 6 Euro.
Als die CD dann in den 80ern kam, sagte die Industrie, die CD ist nur am Anfang teuer da sie noch nicht in dem Maase hergestellt wird wie das Venyl, aber spätestens in 1 - 2 jahrenist der Preis dann gleich.
Maxi-Singele-CD kostet ca. 12,-Euro = 24,- DM
Ein Preisanstieg ind knapp 20 Jahren von 300%
Eine "Normale Hit CD kostet heute so um und bei 38,- Euro = 76,- DM!
Ein Preisanstieg ind knapp 20 Jahren von 600%!!
Nun kommt mir ja nicht mit Inflation!
Ach und by the Way...
Früher wurde auf MC aus dem Radio mitgeschnitten und da meckertet die Industrie auch schon und forderte die Politik auf das verbieten zu lassen!

Mein Fazit:
Verarscht den Bürger nicht und seit Ehrlich, dass was Ihr auch vom Bürger verlangt, dann wird auch weniger "schwarz" gebrant und schwarz gesehen....

In diesem Sinne

MfG
Glani
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15.07.2006 13:48 Uhr von geraldal
 
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jedes ding hat seinen preis (1): das fernsehen ist gar keine so schlechte sache: nachrichten werden mit bildern geliefert, ein guter krimi wird gern gesehen und liebhaber von naturfilmen kommen auch auf ihre kosten.

engagierte und fähige naturfilmer machen da kunstwerke, die sich wirklich genießen lassen - wäre da nicht das logo in der ecke, das den gesamten eindruck wieder zunichte macht!

bei krimis mag das zwar in der "action" untergehen, aber es lenkt doch hin und wieder ab (welt der wunder ist mit genau dadurch unsympathisch geworden)

diese weit verbreitete unsitte hat leider auch bei den gebührenfinanzierten sendern nicht halt gemacht - und genau da setzt meine kritik an: jedes ding hat seinen preis; fernsehgebühren okay, aber dann ohne logo und sonstige einblendungen, wie zb hinweise auf nachfolgende sendungen...

bei den privatsendern ist die sache mit den einblendungen noch schlimmer: vor und nach den unvermeidlichen werbeblöcken auch noch mitten in die oft spannende handlung klingeltonwerbung durchlaufen zu lassen ist nicht nur störend, sie untergräbt auch die akzeptanz der nachfolgenden "normalen" commercials...denkt mal darüber nach, ihr werbetreibenden und verbietet doch den privatsendern, mit über bezahlte werbung hinausgehenden einblendungen den kunden zu verärgern (der kunde mag zwar könig sein, aber auch königsmord soll schon vorgekommen sein...)
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15.07.2006 14:39 Uhr von geraldal
 
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jedes ding hat seinen preis (2): videorecorder sind eigentlich eine ganz gute sache: seitdem die ganze nacht über gesendet wird, also zu zeiten, wo doch viele der schlaf überkommt, heisst es ja: wer a (fernseher) sagt, muss auch b (videorecorder) sagen. und wenn aus unerfindlichen gründen ausgerechnet zur "prime time" gleichzeitig attraktive filme laufen (kontrastprogramm?), so wirft man halt den VCR an und nnotfalls auch noch den PC(soweit hard- und softwaremäßig möglich) für das dritte gleichzeitig "muss"-programm...

doch wann sieht man sich das an? untentwegt vor der glotze zu sitzen brint ja auch nichts ("tut mir leid, ich kann die so toll beworbenen produkten nicht kaufen, ich muss erst noch die restliche werbung ansehen...")

aber im ernst: entspricht der aufgezeichnete film nicht den erwartungen oder hat er unnötige längen, so spult man halt vor (oder zurück falls man was nicht kapiert hat [was sich dann wieder oft als loch in der logik herausstellt]) oder löscht bald einmal das ganze.

und da will man (ABC) doch tatsächlich den fast-forward knopf deaktivieren (lassen können)? (wer sich genug englisch zutraut, auf http://german.doom9.org/ findet ihr den entsprechenden link, Notiz vom 10.7.)

die werbung hat mir gesagt: videorecorder braucht man, aus den oben genannten gründen oder auch aus anderen.
ergebnis: ich sah, glaubte und kaufte...
und nach dem kauf sagt mir die werbeindustrie (und erst recht die content-industrie): videorekorder - pfui! das könnte ja dazu verleiten, die werbung nicht anzusehn, die ich ohne VRC eh´ nicht aufgezeichnet hätte...

jedes ding hat seinen preis. wenn man mir also einen VRC schmackhaft macht, dann kaufe ich halt (vielleicht). so weit so gut. aber mir im nachhinein vorschreiben zu wollen, wie ich ihn (privat, also nicht kommerziell) zu nutzen hätte, das geht einfach zu weit.
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15.07.2006 16:14 Uhr von geraldal
 
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jedes ding hat seinen preis (3): ein pc ist eine gute sache (hat auch genug gekostet)

sex (ist auch...), pardon, sechs GB an bilddaten allein von andalusien diesen frühling, weiter 6 GB neuseeland letzten herbst - wo soll ich das abspeichern? auf der festplatte? da liegen diverse fernsehmitschnitte und 2 dutzend mini-dv-cassetten zu je ca 12 GB wollen auch noch bearbeitet werden. die reisefreunde wollen die bilder, naja, da brennt man eben - einmal auf CD oder DVD und einmal für die content-industrie. die bestehen ja auf einer "leer-cassetten-abgabe", auf anderen leer...abgaben etc. man hätte ja auf diese datenträger auch urheberrechtlich geschütztes material brennen können!

das habe ich zwar getan, aber das urheberrecht meiner bilder liegt nun mal bei mir (sollte ich also bezahlt werden, anstatt zu zahlen?) aber das ist ja noch harmlos

die auf urlaubsreisen gekauften musik-CD´s
(mitlerweile in über 20 sprachen) wollen auch durchgehört werden - also rippen, in den mp3-player und bei der nähsten zugsfahrt, wanderung, jogging etc bequem genießen (CD-spiler haben da öfters aussetzer)

mein verständnis des grundrechtes auf eigentum schließt es ein, legal und entgeltlich erworbenen musik für mich privat immer dann und auch auf welche weise auch immer genießen zu können, soweit es keinen andern stört.
die musikindustrie scheint es jedoch zu stören. das stört mich persönlich zwar durchaus nicht, aber wenn der gesetzgeber dann unreflektiert die oft an paranoia grenzenden vorstellungen der content-industrie in gesetze gießt, die kostenpflichtige abmahnungen und schlimmeres zu folge haben können, dann ist protest angesagt (was ich hiemit auch tue)

um missverständnisse zu vermeiden: produkt-piraterie, also bereicherung auf der basis von aufwendungen anderer (ohne entgelt) ist eine sache (abzulehnen).
die nutzung entgeltlich erworbener rechte zum privaten gebrauch (also ein ganz normaler kaufvertrag) ist - normal!
dazu gehört aber auch, aus entgeltlich erworbenen Video-DVD´s ausschnitte, zusammenstellungen etc. zu erstellen - natürlich nur zum persönlichen gebrauch.

der sogenannte kopierschutz ist an sich schon zu hinterfragen: sollte darauf nicht gross und werbe(un)wirksam hingewiesen werden (müssen)? oder dies durch eine merkliche preisreduktion kompensiert werden?

ich bezweifle hier ganz offen die zulässigkeit von so genannten kopierschutzmassnahmen. die wirklich kriminellen haben genügende ressourcen um damit leicht fertig zu werden, die müssen anders bekämpft werden.

der an sich schon von den unzulänglichkeiten vieler programme (einschließlich betriebssystemen) geplagte konsument, der nur ab und zu als pc-spezialist glänzen kann, spam-bedrängt und von viren bedroht - wird nun auch noch von - wie heisst es da euphemistisch - "aktiven kopierschutzmassnahmen", sprich root-kits in verlegenheit gebracht...

ich weiss, ich weiss, ich hab schon zuviel geschrieben; also schließe ich und meine abschließend:
geld ist nicht alles, zumindest nicht in der westlichen welt. der gesetzgeber sollte sich mehr mühe geben, eine akzeptablen ausgleich zwischen den berechtigten interessen der urheber von leistungen und den rechten der konsumenten zu finden - und sich dabei nicht die geldgier der urheberrechts-verwerter als oberste maxime zu eigen machen. also unterstütze ich dies kampagne

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