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ITunes: Apple erhält Abmahnung vom Verbraucherschutz

Apple hat vom Bundesverband der Verbraucherzentralen wegen seiner fragwürdigen Nutzungsbedingungen eine Abmahnung erhalten. Diese können von Apple nämlich jederzeit geändert werden.

Weiterer Grund für die Abmahnung ist, dass im Downloadportal heruntergeladene Songs lediglich auf dem iPod ohne Probleme für Freude sorgen. All dies ist natürlich nicht sehr verbraucherfreundlich. Dies wurde nicht nur in Deutschland erkannt.

Bereits in vielen anderen Ländern wurde deswegen schon abgemahnt. In Frankreich wurde sogar ein Gesetz zum Schutz der Verbraucher erlassen. Weitere Einzelheiten zu der Abmahnung werden am Donnerstag veröffentlicht.


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WebReporter: eisefr
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Verbraucher, Verbrauch, Abmahnung, Verbraucherschutz
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2006 20:27 Uhr von eisefr
 
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DAS wurde ja auch mal Zeit. In Deutschland brauchts halt manchmal etwas länger.
Da bin ich mal gespannt ob und was sich in Zukunft ändern wird!
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13.07.2006 23:12 Uhr von 666leslie666
 
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Nicht nur itunes: Aucgh der Dienst von T Online und andere wurden abgemahnt.

Mit dieser Musik kann man nix machen.

Leute die sich Musik auf sogenannten legalen Downloadportalen laden sind mega blöd.

Ne Kilobitrate von 128 Drm geschützt und so weiter.
Man sollte sich wirklich die cd kaufen.
Dann kann man sich die Musik so rippen wie man will.

Ich brauch das alles nicht meine Mugge kommt ausm I Net Radio.

Mfg jp
Mfg jp
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13.07.2006 23:30 Uhr von blutherz
 
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Apple macht noch mehr mist: Allein die Ausbeutung der Arbeiter in niedrig lohn ländern sollten die Apple Produkte verbieten auf den Europäischen Märkten, siehe
http://www.pcglobal.org/...
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14.07.2006 01:02 Uhr von Gunny007
 
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was soll der scheiß: ich lade viel bei musicload und wenns bei itunes was für umme gibt natürlich auch.
was soll ich mir ne ganze cd kaufen wenn ich nur ein zwei titel will. ich bezahle normalerweise mit digits.
ich lade und brenne. auf dem pc höre ich die lieder ab und an. einen mp3-player habe ich nicht, kann ich nichts zu sagen.

und was soll der ganze scheiß. microsoft, jetzt anscheinend apple und musicload. wird der kunde mit vorgehaltener pistole zum kaufen gezwungen?
alle rufen nach der globalisierung, aber der konsument wird für dumm gehalten, ist er wohl auch, und bevormundet.
freie marktwirtschaft, aber bitte reguliert.
in bonn, berlin, brüssel und weiß der heilige bimbam wo hocken beamte und lachen sich schepp und freuen sich über ihren gehaltsscheck.
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14.07.2006 01:03 Uhr von Yoshi_87
 
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das machen alle anderen firmen auch also das mit den niedrig löhnen und dem ausbeuten...
und was kann apple dafür wie ihre zulieferer arbeiten?
wenn du nicht willst das leute für das was du kaufst ausgebeutet werden dann stell es selbst her...
irgentwo wird für jedes produkt wer ausgebeutet. und seien es die herrsteller der plastik verpackung...

wenn du keine apple prdukte magst dann kauf keine.. aber eine verbots forderung ist einfach lächerlich
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14.07.2006 08:18 Uhr von Iceman05
 
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abzocke der MI: und das schon seit Jahrzehnten.

Erst gabs Schallplatten die für viel zu teuer Geld verkauft wurden(und konnten da es ja noch keine Möglichkeit gab diese zu Kopieren).
Dann sind Leerkassetten in Mode gekommen und die Schallplatten wurden schlagartig günstiger. (komisch)
Dann hat die Musikindustrie eine abgabe gefordert (und erhalten) für leerkassetten etc.
Daraufhin sind die Schallplatten wieder teurer geworden.
Irgendwann kam die CD und damit verbunden zum ersten mal so etwas wie Sound-Qualität.
Diese scheiben wurden dann wieder zu Horrenden Preisen verkauft.
Der Preis hat sich im laufe der Jahre übrigens kaum nach unten Entwickelt und mit einführung des Euros ist er sogar wieder gestiegen.
Und Irgendwann als die Kunden mal die schnautze voll hatten und festgestellt haben das sie die Musik auch viel guenstiger bekommen können (damals Napster) hat die Musikindustrie aufgeschrien das ihenen ja auf einmal Millionen (angeblich Milliarden) durch die Lappen gehen die sie vorher lediglich aufgrund des Preismonopols einnehmen konnten.

Naja nach ablauf einer langen Klagewelle hat die MI dann fantastische Downloadportale eingerichtet die sich die Musik teuer bezahlen lassen.

Rechnet mal um was ihr zahlt wenn ihr euch ne CD kauft und wenn ihr euch die Songs Runterladet. Das Runterladen einer Kompletten CD ist dann oft teurer. Und selbst wenn nicht rechnet mal die CD als solche ein, das gestaltete Cover und nicht zu vergessen die Deutlich bessere Qualität. Damit verdient sich die MI auf kosten der Kunden mal wieder eine goldene Nase. Der Aufwand der nämlich betrieben wird um Online Angebote anzubieten ist deutlich geringer als der eine CD im laden zu verkaufen. Und das geschieht trotzden zum gleichen Preis. Jetzt soll auch noch das Recht auf die Privatkopie gekippt werden.

Erinnert mich Irgendwie an die Ölindustrie.
- Ferien in Deutschland?-
- Ölpreis steigt zufällig mal um 2$-

auch Merkwürdig.

Letzendendes bleibt der Kunde auf der Strecke und der Staat setzt sich nicht für ihn ein da er ja selbst an der MI mitverdient.

Ich denke man sollte auf alternativen Zurückgreifen, und wenns geht alle damit die MI mal merkt das sie Ihre eigenen Kunden verarscht und damit vergrault. Es gibt da z.B. eine gewisse Russische Downloadseite die Musik zu einem wirklich Fairen Preis anbietet. Sie befindet sich zwar nach wie vor in einer Rechtlichen grauzone aber besser als 1€ pro lied bezahlen damit sich gewisse Firmen wirder mal einen Millionen-Dollar-Komplex bauen können.

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