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Integrationsbeauftragte Böhmer fordert Nationalhymne in Schulen

Der "Bild"-Zeitung sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), dass den Schülern künftig die deutsche Nationalhymne beigebracht werden sollte.

Zudem sagte Böhmer, dass Ausländer einen Eid auf die deutsche Verfassung ablegen sollten, wenn sie eingebürgert werden. Dies sei notwendig, da die Einbürgerung ein wichtiger Schritt sei.

Des Weiteren forderte sie Verträge zwischen Schulen und Eltern, in denen festgelegt ist, dass Mädchen nicht vom Sport- und vom Sexualkundeunterricht abgemeldet werden dürfen. Zudem soll in den Verträgen Deutsch als Schulsprache verankert sein.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, Nation, National, Integration, Nationalhymne
Quelle: de.news.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2006 13:39 Uhr von Freshmaker_01
 
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richtig so die sollte eigendlich jeder deutsche Bürger beherschen können.
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13.07.2006 13:51 Uhr von Iceman05
 
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absolut richtig: endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung!
Es können schliesslich nicht immer nur Entgegenkommen von den Bundesbürgern erwartet werden.
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13.07.2006 13:55 Uhr von gpest
 
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nationalhymne: richtig so.
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13.07.2006 13:57 Uhr von wevdmue
 
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Ist in anderen Ländern völlig normal !: Hab als Kind in Südamerika gelebt und dort gabs in der ! Deutschen Schule ! jeden morgen Fahnenappell und singen der deutschen und der Peruanischen Hymne (war ich vielleicht in Peru? ;) )
Ausserdem ist dort bei diesem Appell auch üblich
gewesen, dass die Anwesenheit der (nach Klassen)
angetretenen Schüler festgestellt wurde, erst dann gings in die Klassen. Mich hat man nur angestaunt, als ich als Erwachsener wiederkam und erzählt hab, dass es hier sowas nicht gibt.
Von mir ein klares Ja für den Vorschlag. Sollte nach der WM locker für alle Kinder zu schaffen sein, unsere Hymne zu singen :)
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13.07.2006 14:07 Uhr von dtm1980
 
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Identifikation kann auch ein guter Schlüssel zur Integration sein. Aber mit einem Volk miesepetriger, schlechtgelaunter Deutscher mochte man sich auch nicht gern identifizieren. Die WM hat gezeigt das es auch anders geht und dieser positive Patriotismus ist auch im Ausland gut angekommen.

Wenn wir uns selbst ein wenig mehr zutrauen und wieder ein bißchen stolz auf unser Land sind, werden uns auch unsere ausländischen Mitbürger Achtung und Respekt entgegenbringen.

ABER ich denke auch, dass Identifikation nicht nur durch das Singen der Nationalhymne und Verfassungseide erreicht wird. Wir müssen dieses Gefühl auch leben. Das heißt uns wirklich zu D zu bekennen, das Grundgesetz zu achten und Toleranz und Respekt zur größten Tugend zu machen.

Wir dürfen unsere schlimme Vergangenheit nicht vergessen, aber wir wollen auch für die Zukunft arbeiten, dass soetwas nie wieder geschieht und ich glaube da ist ein gesunder Patriotismus genau das richtige.
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13.07.2006 14:12 Uhr von K-rad
 
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Geschickt gewählt der Zeitpunkt: für dese Forderungen ...
Eid auf die Verfassung : Wird nicht passieren . Nichtmal als Deutscher muss man das von daher ...
Nationalhymne : sehr unwahrscheinlich , und kaum realisierbar
Schulsprache Deutsch : Mein Unterricht war immer in Deutsch , nur Englisch und Französisch nicht. Oder meint man damit das die Schüler auch ausserhalb des Unterrichts an der Schule deutsch zu sprechen haben ? . Falls ja kann man sich das gleich abschminken. Da würd selbst ich die Schule für verklagen. Was bildet man sich ein selbst in den Puasen die Kinder dazu zu zwingen Deutsch zu reden. Es gibt Familien die wert drauf legen das ihre Kinder auch noch ihre Heimatsprache beherrschen und wann sollen sie diese lernen wenn nicht im Schulalter. Man wirft hier alle Ausländer in eine Schublade und will ihnen ihre Sprache verbieten ??? . Es ist doch klar das es hier darum geht das ausländische Kinder die kaum Deutsch können dazu zu zwingen Deutsch zu reden damit sie es lernen aber warum schränkt man dabei auch die Rechte derer ein die schon deutsch sprechen können ? . Sowas kann ich nicht akzeptieren.
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13.07.2006 14:17 Uhr von Whiskymixa
 
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Habe ich damals: Vor ca. 10 Jahren hab ich das im Musikunterricht getan.
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13.07.2006 14:40 Uhr von Der Isses
 
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Naja: Um den Kindern die Nationalhymne beizubringen sollte man ihnen vieleicht erstmal die deutsche Sprache beibringen. Denn daran scheiterts nähmlich oft schon bei Migrantenkindern. Nützes irgendwem wenn si zwar die Hymne auswendig können aber trotzdem keinen einzigen Satz auf deutsch sagen können?
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13.07.2006 14:46 Uhr von Alfadhir
 
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stimme ich ihm 100% zu: witzig find ich nur vor ca. 1 jahr währ er dafür noch als nazi oder ähnliches bezeichnet worden .
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13.07.2006 15:53 Uhr von karo4ever
 
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gehört doch eh zum Unterricht: Der Text im Deutschunterricht, die Entstehung (warum ein teil weggelassen wird) in Geschichte und der Rest im Musikunterricht.
Das ist schon seit Jahr und Tag unterrichtsbestandteil.

Somit stellt sich die Frage: Welchen sinn hat diese dämliche nachricht/Forderung????

Nichts gegen den Autor hier, geht gegen die BILD...
Und es ist ein weiterer Beitrag zum Thema "ausschluß von Bildnachrichten"
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13.07.2006 16:23 Uhr von Willi13
 
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Deutschland, Deutschland: Und da sag noch mal jemand, der National-Hype sei nach der WM vorbei ...
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13.07.2006 16:56 Uhr von stefan84m
 
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ich finde es durchaus sinnvoll: Bisschen Nationalstolz zu demonstrieren ist sicher nicht verkehrt und noch nie standen die Zeichen so gut. Auch mit dem Eid hab ich keine Probleme. Man koennte das von mir aus auch fuer Deutsche die das 18te Lebenjahr erreichen einfuehren aber das wuerde die Kosten.,.. sprengen. Und ich finde Deutsch als muss Sprache an der Schule verdammt gut. So faellt es denen leichter sich zu integrieren. Denn wenn die Leute die beide Sprachen koennen (nhemen wir mal Tuerken) sich zu 10 unterhalten und 2 Deutsche dabei sind werden die Deutschen zu den anderen Deutschen gehen und sich nicht mitunterhalten. Und somit wars das schon wieder mit der integration. Ich mein die koennen gerne daheim ihre Muttersprache sprechen, dann verlernen die es auch nicht, aber an der Schule kann man das denke ich schon erwarten.
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13.07.2006 17:09 Uhr von vorlons world
 
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schlimme vergangenheit? ich hab mal ein bisschen nachgeforscht... wir haben eine schlimme vergangenheit- aber mit anderen verglichen stehen wir so ziemlich an der untersten sprosse der leiter... (zb die türkei: etwa 300 !!! Jahre haben sie in europa gewütet und den meisten länder ihre kultur mit ihrer eigene verseucht, oder england mit ihre kolonien voller sklaven, das gleiche mit spanien, portugal, die italiener, die ganzen nordländer, nich zu vergessen die USA, der hutu-tutsi konflikt...)- wir wollen gar nicht die vergangenheit leugnen, aber die paar jahre verglichen mit den obengenannten...
an alle die uns schlecht machen- den span ins nachbars auge sieht man, aber den balken ins eigene nicht...

ach ja, die nationalhymne wie die deutsche flagge finde ich das höchste gut einer nation- alleine das verunstalten solche sollte bestraft werden (http://www.bild.t-online.de/...)
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13.07.2006 17:30 Uhr von necesite
 
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Beitrag: "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

A. Schopenhauer
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13.07.2006 18:59 Uhr von horror1
 
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@necesite: manchmal schreibst du auch vernünftige sachen,obwohl das natürlich nicht von dir ist.
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13.07.2006 19:05 Uhr von BigFunny
 
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und? was solls - Sommerlochgesülze - die wollen das doch garnicht - die haben doch alle Angst, das Ausland könnte " Ach wieder jammern".
Ich würds nicht falsch finden - wenn die Kids zumindest einmal die Woche auf´s Land eingeschworen werden - dann würden wenigstens so Blamagen, wie bei der Conor mit Glüh im glanze... , ausbleiben.
Und nicht jeder der von Nationalstolz sprich iss nen Nazi!!
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13.07.2006 21:32 Uhr von P. Panzer
 
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Könne nwir dann das offizielle 51.te: Mitgliedstaat der USA sein?

Ich meine die Ähnlichkeiten sind beraubend! D und die USA kriegen NICHTS gebacken aber Stolz auf ihr Land sind sie:-)

Aber wenigstens wissen die Amis wie man ihre Flagge richtig aufhängt!:-) *schnellwegrenn*

Zum Toic:

Die Hymne ist schon wichtig! (wenn ma sonst nichts zum singen hat)
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13.07.2006 22:37 Uhr von Kampfpudel
 
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@Freshmaker_01: Jeder deutsche Bürger sollte "eigentlich" mit "t" und "beherrschen" mit zwei "r" schreiben...

@Der Isses

In Deinem Kommentar sind in jedem Satz mehrere Rechtschreibfehler. Was willst Du uns eigentlich zum Thema "Deutsch" erzählen? Laß es einfach...
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17.07.2006 21:14 Uhr von usambara
 
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Auferstanden aus Ruinen...
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17.07.2006 21:54 Uhr von Cenor_de
 
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Das haben unsere Kinder im 2. Schuljahr: selbst eingeführt. Im Fahrtwind der "Wilden Kerle" brach bei den kleinen der Fußballwahn aus.
Und so wurde plötzlich in der 1. Stunde die Nationalhymne intoniert.
Irgendwann machten die das dann jeden Tag vor dem Untericht. ;)

Die Klassenlehrerin, der der Patriotismus total peinlich war, zuckte, von ihren 68er Kollegen gefragt, was denn bei ihr abginge, nur mit den Schultern.
Die Kinder aber befragt, was das denn sollte, sagten, das ist der Song von unserer Fußballmannschaft. ;)

Und genauso sind die Flaggen einzuschätzen, mit denen die Autos während der WM rumgefahren sind.

Die Betonköpfe wittern völlig zu Unrecht Morgenluft.
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19.07.2006 09:40 Uhr von jens3001
 
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@cenor: Genau das denke ich auch. Das Singen der Nationalhymne, das Tragen von Fussballtrikots in Deutschlandfarben, etc. ist in erster Linie nichts weiter als erklärter Ausdruck von Fussballbegeisterung (Wahn).

Die Deutschen gewöhnen sich an vieles. Mit Sicherheit auch irgendwann daran die Deutschlandfahne halt am Auto oder Fenster hängen zu lassen weil sie schonmal da hängt.
Und wenn man jetzt noch die Nationalhymne singen muss, die man gerade eben auf dem Fussballplatz oder beim Stammtisch gelernt hat, dann gewöhnt man sich auch daran.

Patriotismus oder Nationalstolz ist das jedenfalls bei den wenigsten. Sicher ist es jetzt nach der Fusball-WM wo man mit Schwarz-Rot-Gold überflutet wurde nichts mehr aussergewöhnliches eine Dtld-Fahne zu hissen.

Zur News:
Warum soll man jetzt "anfangen" sie zu lehren? Bei uns war das schon in der Grundschule fester Bestandteil.
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19.07.2006 10:03 Uhr von Garviel
 
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Ich weiß auch nicht,: wo die Frau Böhmer zur Schule gegangen ist. Wir haben im Musikunterricht (allerdings erst im Gymnasium, wenn ich mich nicht irre - hihi) die deutsche Nationalhymne gelernt (und in der 9. dann auch die erste Strophe problematisiert), die bayerische Hymne, das Frankenlied, und wenn ich mich nicht irre, haben wir auch gelernt, dass Gott die Königin rasieren soll. Ach ja, und in Französisch kam die Marseillaise dran. Die mag ich - ist so hübsch blutig :-))
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19.07.2006 10:22 Uhr von caterdev
 
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Eid auf die deutsche Verfassung: Und in einem Kommentar irgendeines Witzboldes steht auch noch, dass das für hier in Deutschland geborene ebenso gelten sollte? Und wenn ich das nicht will? Wollt ihr mich dann auch ausweisen? Wieder mal zu kurz gedacht.
Und ich bin auch mein Leben lang gut damit gefahren, ohne irgendwelche sinnlosen Lobhymnen auf Staaten zu singen.
Jaja, die Welt zu Gast bei Freunden - Aber hauptsache die Freunde gehen danach wieder.
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19.07.2006 10:51 Uhr von jens3001
 
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@caterdev: Das ist nunmal der Sinn eines Gastbesuches.. man kommt, bleibt ne Weile und geht dann wieder.

Und mal ehrlich. Wer ist nicht froh wenn seine Gäste irgendwann mal wieder gehen und man selbst seine Ruhe hat?

Das in der Schule die Nationalhymne erlernt werden soll finde ich gut. Ob man sie nun vor jedem Schultag singen muss... naja. Ansichtssache.

Einen Eid auf die Verfassung ablegen ist Blödsinn weil Deutschland keine hat. Nur ein Grundgesetz.
Und sowas legt man allerhöchstens als Staatsbeamter ab
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24.07.2006 21:55 Uhr von Sumayah
 
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Nationalhymne: Es kann der Allgemeinbildung nicht schaden, die Nationalhymne des Landes zu kennen, in dem man lebt.
Andererseits sehe ich aber nicht ein, wieso meine Kinder (bin Ausländer aus einem deutschsprachigen Nachbarstaat) jeden Morgen die deutsche Nationalhymne singen sollen, da Deutschland nun mal nicht ihr "Vaterland" ist.
Ich habe übrigens meine Nationnalhymne in der Schule gelernt und sie mir gemerkt - auch ohne tägliches Singen.

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