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Russische Rakete bringt aufblasbares Raumschiff ins All

Wie die russischen Streitkräfte mitteilten, wurde ein aufblasbares Raumschiff ins All gebracht. Die "Genesis I" soll ein erster Schritt hin zu einer privaten Raumstation des amerikanischen Immobilienhändlers Robert Bigelow sein.

"Genesis I" befindet sich auf einer Umlaufbahn 515 Kilometer über der Erde, und wird dort die nächsten fünf Jahre von Kameras überwacht, um die Technik zu überprüfen.

Beim Start hatte "Genesis I" eine Größe von 1,2 mal 4,2 Meter, und soll im All doppelt so groß sein. Die private Raumstation soll bis 2015 aus mehreren "Genesis I"-Modulen fetiggestellt werden.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rakete, All, Russisch, Raumschiff
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2006 14:28 Uhr von pippin
 
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Interessante Idee: Weitere Infos zu Biegelow und seinem Space-Hotel-Projekt findet man unter http://www.popsci.com/...

Ich bin ja mal gespannt, ob das funktioniert.
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13.07.2006 14:32 Uhr von Tshaka67
 
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Aufblasbar?!?!? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so eine sichere Sache ist. Immerhin fliegt da genug Weltraummüll rum und dann macht es vielleicht mal *pffffffffffffftttttt* und weg ist die Luft. :-O
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13.07.2006 14:36 Uhr von McClear
 
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Da gibt es noch mehr Anwendungsmöglichkeiten: wäre das nicht für Orion und Beate Uhse eine Superidee ?! Die haben doch "aufblasbares" im Sortiment. LOL
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13.07.2006 16:16 Uhr von Kid Rob
 
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Aufblasbar ist genauso sicher: Raketen, Satelliten und der ganze andere Abfall, was da oben so rumfliegt, braucht eine gewisse Geschwindigkeit um da oben zu bleiben. Klar, der Raumschrott ist schon etwas langsamer, aber immer noch schnell genug.
Der Punkt ist: Bei der Irrsinnsgeschwindigkeit nützt auch ein Meter-dicker Stahlpanzer nichts.
=> Railgun / -driver: Massebeschleuniger (Film: Eraser mit Arni)
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13.07.2006 16:29 Uhr von Flying-Eagle
 
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Oh Gott !! Verrückt nenne ich das. Auch wegen der Strahlung die im Weltall vorherscht. Selbst durch die ISS kommen immer wieder Strahlenteichen durch die sich bei geschlossenen Augen als Lichtblitze auf der Netzhaut bemerkbar machen.

Da muss schon etwas Massives her. Vielleicht kann man irgentwann einmal auf dem Mond Bauteile für eine Raumstation herstellen, da auf dem Mond die Anziehungskraft wesentlich geringer ist als auf der Erde. So können Bauteile mit mehr Gewicht ins All gebracht werden als es von der Erde möglich wäre.

Aber dennoch bin ich kein Nasaexperte. Ich kann also auch unrecht haben. ;)
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13.07.2006 17:15 Uhr von Miron
 
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Die Hülle: soll bei der endgültigen Version 60cm dick sein und aus mehreren Lagen bestehen.
Wahrscheinlich wird in einigen Lagen auch Metall verwendet um die Strahlungsbelastung zu mindern.
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13.07.2006 23:02 Uhr von spoonyluv
 
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Nur die Ruhe: Hat doch ein ehemaliger NASA Ingenieur mit dran gearbeitet. Ich geh mal davon aus, dass der Typ weiss was er da macht.

Auch wenn Amerika nicht mehr so angesagt hier ist, muss man ihnen schon lassen, dass sie die meiste Erfahrung im Bereich Raumfahrt haben und dem meisten was damit zusammen hängt.
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13.07.2006 23:14 Uhr von nYa
 
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@spoonyluv alles klar ;): Ist klar :D
Ohne die russen würde die ISS immer noch im Planungsstadium sein ;) Außerdem sind die russen im all um einiges erfolgreicher als die amis.
Auch wenn die amis mehr wagen, allgemein gesehen,haben die russen die BESTE, aber NICHT modernste technik.
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14.07.2006 08:46 Uhr von phoo
 
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@flying Eagle: also soweit ich weiss wäre das einzige was wirklich schutz vor der strahlung bieten würde ein elektromagnetischer Schutzschild, ausserhalb des van Allen-Strahlungsgürtels gibt es wohl so oder so massive Strahlungsprobleme, unabhängig vom Material der Raumfähren. Ausserdem heisst Metall nicht gleich Strahlungsschutz. Abgesehen davon wäre es auch nicht wirtschaftlich schwere Materialien wie zum Beispiel Blei zu nehmen.
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20.07.2006 02:00 Uhr von DorianArcher
 
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Aufblasbar ist relativ. Erweiterbar oder mit mechanischem Druck oder Pneumatik zu vergrößernde Systeme sind eher angebracht als Name. Muss ja nicht zwingend immer ein aufblasbarer Pusteballon sein.

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