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London: Toter im Park als Bankier Neil Coulbeck identifiziert

In einem Park im Osten Londons wurde am Dienstag eine männliche Leiche entdeckt, die inzwischen identifiziert wurde. Beim Toten handelt es sich um den Bankier Neil Coulbeck - er war als Chef der US-Finanzmärkte bei der Royal Bank of Scotland tätig.

Coulbeck wurde vom FBI im Zusammenhang mit dem Betrugsskandal beim Energiekonzern Enron verhört (ssn berichtete darüber). Nach Angaben der Polizei sollte gegen drei seiner Kollegen am kommenden Donnerstag Betrugsanzeigen erfolgen.

Seine Ehefrau hatte am 6. Juli eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Die Todesursache ist derzeit noch unklar. Auch ist nicht geklärt, ob der Tod von Coulbeck im Zusammenhang mit den Ermittlungen um den Energiekonzern Enron steht.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, London, Park
Quelle: news.bbc.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2006 18:37 Uhr von kirschholz
 
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Die Story ist doch klar - ein Banker lässt sich mit Enron ein, wird verhört und singt. Da Enron kein Gemüsegeschäft ist, sondern schlicht ein Synonym für Wirtschaftskriminalität nach amerikanischer Art mit Verbindungen zu G.W. und seinen Rat Pack ist , ist es doch klar dass er auf diese traditionelle Weise beseitigt wird. Das hat sich wahrscheinlich sogar das FBI gedacht und auch billigend in Kauf genommen. Selber Schuld - wer Geschäfte mit der Mafia macht darf sich dann nicht wundern.
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12.07.2006 18:41 Uhr von ciaoextra
 
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kirschholzli: Todesursache ist unbekannt.... er kann nach Herzinfarkt umgekippt sein, ermordet worden sein oder Slebstmord begangen haben. Solange die Todesursache nicht geklärt ist, sollte man Spekulationen - wie Nahe liegend auch immer - eigentlich unterlassen.
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13.07.2006 09:58 Uhr von snickerman
 
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Erst Kenneth Lay, jetzt ein zeuge das klingt schon verdächtig für mich!

Lay starb ziemlich plötzlich kurz vor seiner verurteilung...
Niemand hat seine Todesursache angezweifelt?

Mehr unter:
http://www.spiegel.de/...
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13.07.2006 13:35 Uhr von asmodai
 
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Preis und wieder bist Du gerächt, Jacques de Molay!

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