12.07.06 14:11 Uhr
 367
 

Microsoft muss 280,5 Millionen Euro Bußgeld bezahlen

Die EU-Kommission hat eine 280,5 Millionen Euro hohe Bußgeldstrafe gegen den weltgrößten Softwarekonzern Microsoft verhängt.

Grund sei laut der EU-Wettbewerbsbehörde die Nichteinhaltung verhängter Auflagen. Microsoft soll anderen Softwareherstellern keinerlei Informationen zur Anbindung von Serverprogrammen an Microsoft-Betriebssysteme gegeben haben.

Das wurde aber von der EU im März 2004 gefordert. Microsoft will gegen den EU-Entschluss klagen.


WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Million, Microsoft, Bußgeld
Quelle: de.today.reuters.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Laut Gutachten kann Deutschland nationales Glyphosat-Verbot durchsetzen
Niki-Airlines-Insolvenz: Notfallplan für 10.000 gestrandete Kunden
Google überwacht Nutzer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.07.2006 14:05 Uhr von Kashyyk online
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In der Quelle heißt es laut einem Zitat stehe kein Unternehmen über dem Gesetz.

Da denkt man Microsoft warscheinlich ein wenig anders.
Kommentar ansehen
12.07.2006 14:45 Uhr von Phoenix87
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn sie sich nicht: an Gesetze halten können, müssen sie halt zahlen, Doofheit muss bestraft werden und den europäischen Steuerzahler freut´s!
Kommentar ansehen
12.07.2006 16:14 Uhr von Mr.E Nigma
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ author: < In der Quelle heißt es laut einem Zitat stehe kein Unternehmen über dem Gesetz.>

Müssen die Unternehmen auch gar nicht mehr, die machen doch die Gesetze selber!

z.b. hier in Dreutschland :

Pharmaindustrie -> Gesundheitsreform
Musikindustrie -> Neues Urheberrecht
Tabakindustrie -> EU Richtlinenmissachtung
usw ...
Kommentar ansehen
12.07.2006 18:43 Uhr von Johannes Fuß
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Mr. E Nigma: wauh .....

das hat gesessen

perfekter Komentar !!




I´m deeply impressed
Kommentar ansehen
12.07.2006 21:19 Uhr von BlueScreen-Bertrand
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Microsoft ist IMMER böse oder wie jetzt?

1. Ich finde es unfair, dem Unternehmen gegenüber, zu erwarten, dass Anbindungsinformationen bekanntgegeben werden müssen. Niemand der ein Produkt herstellt, darf dazu gezwungen werden, es so zu produzieren, dass jeder andere daraus Profit schlagen kann.

2. Bei Betriebssysteme für Server geht es um Stabilität. Sobald andere Softwarehersteller Applikationen erstellen können, die die von Microsoft versprochene/garantierte Stabilität stören können, kann MS keine Gewährlsietung mehr auf korrekte Funktionalität geben.

3. Wieso sollten Teile eines Quellcodes für andere zugänglich gemacht werden? Damit andere "Entwicker"... siehe 1.

Fragen? Wünsche? Anregngen?
Kommentar ansehen
12.07.2006 22:20 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Frechheit! Microsoft hats programmiert, und das geht andere einen feuchten Kericht an. Die EU bildet sich immer Sachen ein, unglaublich. Dieser Verein gehört ganz schnell aufgelöst, die mit ihren sich überall einmischenden Richtlinien!

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Reporter konnten mit inhaftierter sächsischer IS-Anhängerin in Irak sprechen
Apples neuer iMac Pro wird 5.000 Euro kosten
Laut Gutachten kann Deutschland nationales Glyphosat-Verbot durchsetzen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?