12.07.06 13:20 Uhr
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Ost und West immer noch nicht gleich - Arbeitsstunde im Osten günstiger

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, besteht zwischen den Arbeitskosten in der Industrie und den Dienstleistungsbereichen zwischen West und Ost immer noch ein großer Unterschied.

Die Arbeitsstunde ist im Osten 28,2 % günstiger als im Westen. Zu den Arbeitskosten gehören neben dem Bruttolohn und den Sozialabgaben auch Anwerbe- und Fortbildungskosten und Berufsbekleidung.

Die günstigeren Arbeitskosten ergeben sich aus der 3,3 Prozent längeren Arbeitszeit im Osten. Im öffentlichen Sektor liegen Ost und West nicht so weit auseinander.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Osten, West
Quelle: de.biz.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2006 13:24 Uhr von vst
 
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ach nööö: nicht gleich?
na sowas.

auch stuttgart und berlin ist nicht gleich.
und stuttgart und münchen auch nicht.

und meine freundin und ich auch nicht.

und jetzt?
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12.07.2006 13:42 Uhr von backuhra
 
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Den osten: Kann man ja auch Knicken, überlegt mal ganz genau seitwann es den deutschen so schlecht geh...seit dem 3.Oktober 1990.....

Ich ziehe bald nach Köln und lasse den Osten hinter mir.
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12.07.2006 15:29 Uhr von marshaus
 
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ach nee das merken die jetzt erst, aber ist ja normal....politiker und das bundesamt sind die letzten die was erfahren....wie immer.
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12.07.2006 16:05 Uhr von bernduwe
 
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es kann nicht so schnell gehen mit dem lohnangleich!! der osten war ca ein halbes jahrhundert abgeschnitten vom westen!!! und von der wiedervereinigung bis heute soll alles angeglichen werden??? das geht nicht so schnell!! die russen haben doch das alles so runtergewirtschaftet... das geht halt nur in kleinen schritten!!

und das mit dem mehrverdienst im westen...dafür zahlen wir hier im westen den solidaritätszuschlag!! das gleicht das schon wieder etwas aus!!
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12.07.2006 16:28 Uhr von suesseangel
 
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Immer wieder das Gleiche Als ob das jetzt so eine Überraschung wäre, mich hätte alles andere mehr gewundert.

Das Engelchen
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12.07.2006 17:04 Uhr von caterdev
 
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bernduwe: "Wenn man keine Ahnung hat..."
1. Der Soli wird bundesweit gezahlt
2. Angleichung: Die Preise können so schnell angeglichen werden, die Löhne aber nicht.
3. Die Russen haben dort alles runtergewirtschaftet - und die Treuhand hats in ihrer grenzenlosen Genialität wieder gerichtet :o)

Ich hab´ schon eine Menge Kommentare bei ssn gelesen, aber deiner ist glaub´ ich einer der inkompetentesten der letzten Zeit.
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12.07.2006 17:09 Uhr von Phoebe5035
 
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@ bernduwe: "und das mit dem mehrverdienst im westen...dafür zahlen wir hier im westen den solidaritätszuschlag!! das gleicht das schon wieder etwas aus!!"

du bist echt selten dämlich!!!

glaubst du wirklich, nur der westen zahlt den solidaritätszuschlag? mal eben zur info für dein anscheinend nicht besonders stark ausgeprägten verstand:

WIR IM OSTEN ZAHLEN AUCH SOLIDARITÄTSZUSCHLAG!
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12.07.2006 17:34 Uhr von eros007
 
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Vorredner: klar liegt bernduwe falsch. Trotzdem kann man dem was abgewinnen:
Etwas an seiner Aussage ist nämlich richtig. Im Osten sind der Anteil an Transferleistungen am Einkommen höher als im Westen. Dies wiederum ist offensichtlich, schließlich liegt dort beispielsweise die Arbeitslosigkeit deutlich höher.
Das mit den Unterschieden im Lohnniveau ist auch leicht einzusehen. Einerseits liegt die Produktivität im Westen immer noch höher (was höhere Löhne gerechtfertigt), andererseits bedingt das Überangebot an Arbeitskräften natürlich niedrigere Löhne (d.h. viel Angebot an Arbeitskräften drückt den Preis)...

Falls mal wieder ein Unternehmen glaubt, niedrigere Arbeitskosten im Osten auszunutzen, sollte es anfangen, sich in Ostdeutschland umzuschauen (das wäre schon billiger als weite Teile des Westens). Dort ist es zwar teurer als in Tschechien oder Polen, geboten werden aber eine ungleich bessere Infrastruktur und für das nächste Jahrzehnt eine geringere Steigerung der Arbeitskosten. Seien wir doch froh, dass es in Ostdeutschland so "niedrige" Löhne gibt. Sonst wären es noch weniger Arbeitsplätze.

Im Übrigen finde ich den Ost-West-Vergleich nicht zweckmäßig. Gewiss gibt es auch im Westen deutliche Unterschiede. Gemittelt sagen solche Zahlen wenig. Wenn schon, dann sollte man in Bundesländern oder, falls diese zu klein sind, in Bereichen wie Süddeutschland (Bayern, Bawü), "Westdeutschland" (Hessen, R-Pf, Saarland, NRW), Nord- und Ostdeutschland unterscheiden. Dann würde man - vermute ich mal - feststellen, dass im reichen Süden die Arbeitskosten noch mal 10% höher liegen als im Norden usw.
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19.07.2006 08:15 Uhr von zenon
 
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Der Vergleich hinkt wie immer Genauso gut kann ich das Nord-Südgefälle aufzeigen, aber der Ost-Westvergleich scheint immernoch schick zu sein!
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19.07.2006 20:37 Uhr von Lienna
 
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nungut, aber was ist mit den Gehältern im öffentlichen Dienst innerhalb einer Stadt? In Berlin wird man noch immer nach Ost/West-Berlin bezahlt. Dat find ich wirklich mehr als ungerecht!

auf bernduwe geh ich mal nicht ein, dazu wurde schon alles gesagt.

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