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Rudi Carrell war erschrocken, dass sein Rauchverzicht so problemlos war

Über 50 Jahre lang hat Rudi Carrell intensiv geraucht. Als er die Diagnose Lungenkrebs vernahm, beschloss er, sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Leider war es für ihn zu spät für eine Gesundung.

Besonders überraschte es Carrell, dass der Rauchstopp ihm derart leicht fiel. Zumal er das Rauchen nicht reduzierte, sondern sofort komplett damit aufhörte. Er hatte erwartet, dass der Abschied vom Rauchen ihm erhebliche Probleme bereiten würde.

Die Beerdigung Carrells soll im engen Familienkreis stattfinden, sobald sein Sohn aus Australien eingetroffen ist.


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WebReporter: infomax
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rauch
Quelle: www.abendblatt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2006 11:40 Uhr von infomax
 
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Es gehört zum Mythos des Rauchens, dass es schwer sei, damit aufzuhören. 18 Millionen Deutsche haben es bisher geschafft und sind damit der eindeutige Gegenbeweis. Schwer sind nur die ersten drei Tage, danach wird es immer leichter. Wer aufhören will, sollte sich auch klarmachen, dass er bei reiflicher Überlegung eigentlich auf nichts verzichtet sondern nur gewinnt.
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12.07.2006 12:21 Uhr von sluebbers
 
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@meinung: "schwer sind nur die ersten drei tage"

keine ahnung ob es bei dir so war, bei meinem vater war es auch so, aber verallgemeinern kannst du das GANZ BESTIMMT NICHT!
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12.07.2006 12:26 Uhr von vst
 
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bei mir: war es ein schweres halbes jahr und dann hab ich wieder angefangen.

letztes jahr habe ich es trotz nikotinpflaster nur eine woche ausgehalten.
letztens trotz nikotinkaugummi auch nur eine woche.

aber ich bin eben auch ein schwächliches wesen :-)
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12.07.2006 12:27 Uhr von cyrus2k1
 
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Also am besten: gar nicht erst anfangen...
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12.07.2006 12:47 Uhr von marco16181
 
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Ich verstehe sowieso nicht, dass das die Raucher nicht mal "aufweckt" und diese mal
drüber nachdenken, was sie sich selber antun. Gerade bei
so Leuten, wie Rudi, den ja wohl jeder kennt.
In meiner entfernteren Verwandschaft waren auch zwei
Kettenraucher. -Beide vorletztes Jahr an Lungenkrebs
gestorben.
Sagt man einem Raucher, dass Rauchen krebserregend ist
und man sowieso eine kürzere Lebenserwartung hat,
bekommt man meistens diese Antwort zurück "IST MIR
DOCH EGAL". Und dann ist das Gehäule gross, wenn
Lungenkrebs diagnostiziert wird.

Leute, zum Glück hab ich nie mit dem Shice angefangen
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12.07.2006 13:19 Uhr von cyberdriver
 
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Nikotinpflaster helfen eh nur wenn sie auf den Mund geklebt werden. Ich habe auch nach 17 Jahren aufgehört und war bei 2 Schachteln am Tag, auch bei mir waren nur die ersten drei Tagen schwer.
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12.07.2006 13:35 Uhr von Mr.D.
 
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Die Fähigkeit zum Aufhören ist eine Sache der persönlichen Einstellung und Wesensstärke. Nach mehreren Jahren Sucht mit einem Dauermaximum von 60 Zigaretten am Tag ist mir das Aufhören tatsächlich leicht gefallen - allerdings stand auch mein enorm starker Wille dahinter.

Ergebnis: Nach einer Woche runter auf 20 Stück/Tag, nach einem Monat nur noch 20 Stück/Woche und nach einem weiteren Monat 1 Zigarette am Tag.
Auf letzterem Level bin ich (bewußt und absichtlich) fast zwei Jahre geblieben, wobei das meine Genußzigarette in der Mittagspause war. Dann entschlossen sich meine Freundin und ich im Urlaub, gemeinsam aufzuhören. Das ist jetzt knapp neun Jahre her, und seitdem bin ich weg davon.

Fazit: Es geht.
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12.07.2006 13:39 Uhr von nod
 
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Mein Vater: sagt immer, dass man erst im Kopf die Entscheidung treffen muss, aufzuhören, dann geht es ganz leicht und ich denke da ist was dran, wenn man wirklich aufhören will, kann man das auch tun. Mein Vater war selbst starker Raucher und hat, als da erste Kind anstand (mein Bruder) aufgehört.
Auch eine Bekannte von uns hat aufgehört, nachdem sie vor kurzem eine beidseitige Lungenentzündung hatte und der Arzt ihr geraten hat aufzuhören.
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12.07.2006 14:02 Uhr von vst
 
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vielen dank an alle die mir das buch von carr: endlich nichtraucher empfohlen haben.

werde ich vielleicht mal versuchen.
im moment nicht. privater stress. da muss das nicht auch noch dazu kommen.
aber ein ander mal.

jetzt habe ich nur den vornamen nicht. bei drei messages drei verschiedene schreibweisen :-))

allan
allen
ellen
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12.07.2006 15:31 Uhr von phoenix79
 
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@vst: Der Autor des Buches heisst ALLEN Carr, das Buch heisst "Endlich Nichtraucher" und die ISBN ist 3-442-13664-4.

Aber ein kleiner Ratschlag...es gibt KEINEN richtigen oder falschen Zeitpunkt zum Aufhören...ausserdem kannst du das Buch auch lesen, während du noch rauchst. Eigentlich zielt das Buch sogar genau darauf ab. Für alle die schon aufgehört haben, gibt es ein anderes Buch auch von Allen Carr.

Und nein das Rauchen aufzuhören ist gar nicht so schwer. Das Problem ist NIE wieder eine zu rauchen, solange man Raucher im Umfeld hat.
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12.07.2006 15:44 Uhr von killozap
 
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Ich und meine Frau: haben im September 2005 mit Niko-Pflaster aufgehört. Das Pflaster hat die Sucht-Folgen durchaus gemindert, so dass nach ca. 6-8 Wochen (oder wars länger? Weiss ich nicht mehr) duie Pflaster abgesetzt werden konnten.
Nur ab und an kommt ein "Jetzt eine Zigarette" auf, aber es ist kein problem. Ich wieg jetzt zwar mindestens 10 Kilo mehr aber hab die Scheiss-Glimmstengel nicht mehr nötig.
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12.07.2006 15:55 Uhr von Enny
 
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ist nicht schwer: Quatsch ist das man versucht von dieser Sucht loszukommen indem man es reduziert.
Und falsch ist es auch das man jemanden aufsucht der einem "hilft". Er hilft einem nur das Geld loszuwerden.
Und schwer sind auch nicht die ersten 3 Tage.
Ich hab lange Zeit geraucht und habe einfach so von heute auf morgen aufgehört. Wenn man wirklich will dann geht das auch.
Und wo, wenn nicht im Kopf, fällt man denn eine Entscheidung ? Im linken Knie ?
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12.07.2006 16:24 Uhr von SunSailor
 
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@Ennie: Manche treffen die Entscheidung in der Geldbörse, ist aber klar, dass das nicht funktionieren kann. Ansonsten zeigt mir mein Umfeld (Ich selbst bin eiserner Nichtraucher, nie den Mist auch nur in der Nähe meiner Lippen gehabt), dass, wer es nicht schafft aufzuhören, einfach nur zu schwach ist. Überhaupt halte ich Rauchen für ein massives Zeichen charakterlicher Schwäche, warum sollte man sich sonst an eines der stärksten Nervengifte, die die Natur hervorbringt, halten, nur um sich gut und selbstbewusst zu fühlen? Bei mir klappt das problemlos ohne.
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12.07.2006 16:45 Uhr von Deck
 
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ein schlechter grund: zum aufhören ist sicher auch, sich das als guten vorsatz fürs neue jahr zu setzen. diese "die eine kippe rauch ich noch und dann ist schluß"-mentalität kann fast gar nicht zum erfolg führen. ausnahmen bestätigen sicher die regel. aber ich kenne genug, die sich den guten vorsatz gesetzt haben und es wurde nix. wenn man den entschluß fasst, muss man sofort aufhören. und wenn man grad ne kippe an gemacht hat, dann muss man die eben aus treten und nicht zu ende rauchen. alles andere ist absoluter blödsinn und zeigt nur, dass man eigentlich nicht wirklich aufhören will.

ein oft gesehener grund ist ja auch der freund oder die freundin. das hat noch weniger erfolg. wenn man nichtmal selbst den entschluß fasst, kann man es vergessen...
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12.07.2006 18:45 Uhr von horror1
 
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@vst: ich habe 20 jahre die letzten jahre bis zu 4 packungen am tag geraucht und habe durch zufall carrs buch in die finger bekommen in einer buchhandlung in wuppertal.
da ich ein bischen zeit hatte hab ich reingeschaut um mich ein bischen über die nichtraucher zu amüsieren.
da ich überzeugter raucher war wäre mir im traum nicht eingefallen aufzuhören.
beim lesen allerdings sah ich immer mehr parallelen zu mir und ums kurz zu machen ich habe noch in der buchhandlung das buch ausgelesen und aufgehört ,obwohl ich noch ne halbe packung bei mir hatte und überall zuhause und im auto sicherheitspackungen verwahrt hatte.
zu meiner schande muss ich gestehen das ich das buch noch nicht mal gekauft hab,dies hab ich aber später 10 fach nachgeholt weil freunde und bekannte nicht fassen konnten das ausgerechnet ich der ich relativ willensschwach in solchen dingen war aufgehört hab und die die ja viel weniger als ich rauchten und eher aufhören wollten, es nicht konnten. genau das ist auch der knackpunkt.
natürlich kann man auch mit willenskraft aufhören aber diese leute haben immer das problem das sie das gefühl haben auf etwas zu verzichten und können es nicht ertragen wenn in ihrer nähe geraucht wird.
das sind diese militanten nichtraucher ,ich nenne sie eher psychos und so wollte ich nie werden, eher hätte ich für immer weitergeraucht.
dadurch beginnt eine spirale der folter und dadurch erklärt sich auch das symptom des entzuges welches hauptsächlich der kopf produziert.
solange man das gefühl hat auf etwas zu verzichten kann man nicht aufhören und glücklich sein.man muss verstehen das rauchen einen reinlegt und hinters licht führt bildlich gesprochen und erst wenn man versteht das man nichts vermisst sondern das man von einem vorgeblich guten freund verarscht worden ist kann man aufhören..das buch vermittelt erkenntnisse über die man so nie nachdenkt und dadurch entsteht eine neue sichtweise die dir sofort und unwiderruflich die zigarettensucht beenden kann .
bei meinen bekannten hat es nur in 2 fällen geklappt
die anderen wollten aufhören und haben wahrscheinlich das buch zu verkrampft gelesen und gedacht es ist ein zauberbuch ,ist es aber nicht.
manche haben sogar angst gehabt es zuende zu lesen weil sie dachten sie wären versager wenn sie nicht aufhören und haben es garnicht ausgelesen,lol
man muss nicht aufhören wenn man das buch liest wenn man es aber verstanden hat dann hört man einfach auf und ich hab nie mehr auch nur einen gedanken verschwendet an zigaretten.
ich konnte nur nicht fassen das es so einfach war das hat mich ein bischen erschreckt.
reduzieren ist genauso schlimm wie willenskraft denn dadurch vermittelt man sich den eindruck das es etwas besonderes ist und je weniger man raucht desto schlimmer wird es und empfindet jede zigarette als belohnung .
das man so nicht aufhören kann wenn man sich die zigaretten immer wertvoller machrt ist klar.
mir ist es auch nicht unangenehm wenn in meinem umfeld geraucht wird ,eher den leuten die wissen das ich aufgehört hatte,lol
ich glaube dadurch das ich garnicht vorhatte aufzuhören hat mich das buch unvorbereitet getroffen und glücklicherweise hab ich aufgehört.
ich hab vom ersten tag an nicht nur keinen entzug gehabt sondern im gegenteil ich fühte mich von einer riesen last befreit.
meine freundin lernte mich vor 2 jahren schon als nichtraucher kennen und obwohl sie raucher war hat mich das nie gestört aber irgendwann haben wir uns natürlich darüber unterhalten und daraufhin wollte sie auch mal reinschauen weil sie ja nicht glauben konnte das ich so ein hardcore raucher war und einfach durch hilfe des buches aufgehört hab und plopp bei ihr hat es genau so geklappt und sie hat seitderm auch nie wieder geraucht.
es ist eher so das man die leute bemitleidet, weil sie rauchen MÜSSEN.
denn raucher verzichten auf etwas und nicht umgekehrt das weiss ich aber auch erst nachdem ich aufgehört hab.
hätte mir irgendjemand das buch empfohlen muss ich ehrlich sagen ich hätte es nicht gelesen weil ich eh nicht aufhören wollte.deshalb bin ich ganz froh das es eine fügung war an dem tag.
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13.07.2006 01:28 Uhr von Borgir
 
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man braucht nur: den richtigen grund. bei mir was es allergisches asthma...glaubt mir...ich lass mir lieber ein bein abschneiden als luftnot zu haben...schlimm.
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13.07.2006 01:47 Uhr von phoenix79
 
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@sunsailor: Was hat denn Rauchen mit charakterlicher Schwäche zu tun? Glaubst du, alle Raucher fühlen sich durch die Zigarette selbstbewusst und ohne würde es nicht gehen?
Also bei der Jugend lasse ich das Argument vielleicht noch durchgehen, aber bei Erwachsenen?

Ausserdem macht nicht das Nikotin dich selbstbewusst, sondern der Entzug dessen macht dich unsicher. Dementsprechend ist es auch logisch, daß du ,der keine Entzugserscheinungen hat, auch ohne Zigarette selbstbewusst sein kann. Dein Körper sagt dir, daß ihm was fehlt und er "verlangt" danach. Ohne persönlich zu werden, glaube ich das es schwer ist, sowas nachzuvollziehen, wenn man nicht schon mal eine Sucht oder Obsession hatte, die man als "krankhaft" bezeichnen könnte (ausgenommen sind welche, die sich INTENSIV mit dem Thema aus beruflichen Gründen befassen oder eine entsprechende Ausbildung hinter sich haben).

@topic
Der körperliche Entzug von Nikotin geht im Normalfall nur einige Tage, der schwere Teil ist eben dieses Vorgaukeln von etwas (Zigarette), daß einem gut (geistigen & körperlichen Entzug lindern) tut. Ich kann auch nur jedem (ob Nichtraucher oder Raucher) dieses Buch empfehlen. Nicht weil es ein Heilmittel ist, sondern weil es zum Nachdenken anregt.
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13.07.2006 05:09 Uhr von The_free_man
 
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@phoenix79: Ist nunmal so, dass 99% aller Raucher im Jugendalter aus Gruppenzwang, bzw. um cool zu sein, also sehr wohl aus characterlicher Schwäche damit anfangen.
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13.07.2006 05:50 Uhr von webschreck
 
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Rudi: hat ohne Zweifel ein Denkmal verdient. Aber nicht als Maskottchen für alle eingefleischten Nichtraucher! Außerdem weiß hier niemand, ob er nicht auch ohne Rauch Lungenkrebs bekommen hätte. Bei dieser vergifteten Luft heute... Da ist Rauchen ja reine Erholung für die Lunge! Bei mir fängt das Morgengrausen damit an, daß mein Nachbar direkt unter meinem Schlafzimmerfenster sein Auto anschmeißt und ich die Gase einatmen darf. Da ist doch nun wurscht, ob ich die Luft anhalte, bis ich erstickt bin, oder ob ich rauche!

Rudi, ruhe in Frieden und mache im Himmel deine Witze über die Dummheit der Menschen hier auf Erden!
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13.07.2006 08:42 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Warum sollte man aufhören? 50 Jahre lang hat Rudi bis zu 3 Packerl am Tag geraucht und trotzdem hat er fast die normale Lebenserwartung einer europäischen Mannes von 75-80 Jahren erreicht. Da könnte man schon sagen, dass das Auswirkungen immer heraufgespielt werden. Der Lungenkrebs könnte auch genauso vom Feinstaub kommen.
Natürlich kann man jetzt keine Regel daraus machen, aber hätte er nur 1 Packerl pro Tag geraucht würde er vermutlich sogar noch leben.
Ich finde, dass ist eher eine Befürwortung vom rauchen, solange man es in Grenzen hält.
MfG
OldWurzelsepp
PS.: Es ist eine Tatsache, dass auch Nichtraucher an Lungenkrebs und Vegetarier an Herzinfarkten sterben. Also Leute, geniest euer Leben und quält euch nicht das Unvermeidliche vielleicht ein paar Jahre länger herauszuzögern. Man weiß nie was passiert. Lieber ein etwas kürzeres, lustiges Leben als ein langes, langweiliges.
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13.07.2006 11:52 Uhr von Jimyp
 
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@OldWurzelsepp: "Der Lungenkrebs könnte auch genauso vom Feinstaub kommen."
Und jetzt rate mal, was eine Zigarette so alles produziert! u.a. mehr Feinstaub als ein Diesel-PKW in 90 Minuten!

Sicherlich sterben auch Nichtraucher an Lungenkrebs, doch diese Quote ist sehr gering. Weit mehr als 90 % aller Lungenkrebspatienten sind oder waren Raucher!
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13.07.2006 12:11 Uhr von Cenor_de
 
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Das mit den drei Tagen: stimmt bei mir sicher nicht. Ich war letztes Jahr zwei Wochen mit ner heftigen influenza platt.
Und da ich aus Prinzip im Bett nicht rauche, war ich 15 Tage weg. Und aufhören will ich schon lange.
Ich rauche jetzt seit 1975 und die letzten zehn Jahre 60+.

Sobald ich wieder gesund war und in eine Situation kam, wo ich sonst rauche, war der janker wieder da.

Vieleicht kauf ich mir doch das blöde Buch. Nachdem das in unserem Bekanntenkreis auftauchte, haben 6 Leute damit das Rauchen aufgehört.

Und mir gehts nicht um die Kohle, ich huste morgens und mein alter Herr ist mit 62 Jahren an Lungenkrebs - verendet ist da wohl das richtige Wort.
(Obwohl die Kohle ein hübscher Nebeneffekt wäre ;) Hier gehen im Monat 900+ Euro für Zigaretten über den Tresen)
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14.07.2006 08:36 Uhr von vst
 
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jimyp: >Und jetzt rate mal, was eine Zigarette so alles produziert! u.a. mehr Feinstaub als ein Diesel-PKW in 90 Minuten!<
ich hoffe du hast bei dir daheim keine kerzen brennen.
brennende kerzen verseuchen die luft in deinem wohnzimmer mit mehr feinstaub als zigaretten
sie stinken nur anders :-))
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14.07.2006 13:04 Uhr von aumirake
 
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hmm: ich habe kein problem mit dem rauchen aufzuhoeren. Bin zwar raucher aber meine letze zigarette war vor 3 wochen und ich fuehle nichts von suchterscheinungen. Bei manchen menschen geht es leicht aufzuhoeren bei anderen nicht.

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