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"Pink Floyd"-Gründungsmitglied Syd Barrett ist tot

Syd Barrett, Mitbegründer der Rock Band "Pink Floyd", ist tot. Ein Sprecher der Band teilte in London mit, dass der 60-Jährige gestorben ist. Der Gitarrist und Sänger hatte die Band als musikalischer Kopf in den 60er Jahren gegründet.

1968 hat Barrett die Band verlassen und wurde durch David Gilmour ersetzt. Barrett versuchte es mit einer Solo-Karriere, die aber nicht von Erfolg gekrönt war.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Pink, Gründung
Quelle: www.idowa.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2006 19:55 Uhr von Phoebe5035
 
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scream thy last scream: scream thy last scream, syd, and rest in peace.
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11.07.2006 20:51 Uhr von MannisstderBlond
 
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Wish You Were Here von Pink Floyd: Zunächst hält die Band den dicklichen, kahlköpfigen Mann, der am 5. Juni 1975 die Abbey Road Studios betritt, für einen Mitarbeiter ihrer Plattenfirma. Pink Floyd nehmen gerade das Nachfolgealbum ihres Sensationserfolges "Dark Side Of The Moon" auf. Es ist Band-Chef Roger Waters, der in dem Kahlkopf ihren ehemaligen Songwriter Syd Barrett zuerst wiedererkennt. Waters und Barrett sind seit gemeinsamen Cambridger Schulzeiten miteinander befreundet. Mit ihm hat er Pink Floyd gegründet. Doch seit rund sechs Jahren besteht keinerlei Kontakt mehr.

Syd galt in den Anfangsjahren als der kreative Kopf der Band. Doch zuviel LSD machten aus dem genialen Musiker in kürzester Zeit ein psychisches Wrack. Auf der Bühne vergaß er Songtexte und Harmonien. Oder er erschien gar nicht mehr zu den Konzerten, sondern spazierte lieber in der Gegend herum. Als seine Eskapaden die Band zu ruinieren drohten, zogen die anderen Mitglieder die Notbremse und setzten ihn vor die Tür.

Als er nun über sechs Jahre später mitten in die Aufnahme-Session für das neue Album platzt und stammelnd seine Dienste als Komponist anbietet, ist Roger Waters zum Heulen zumute. Syds geistiger Zustand hat sich in den letzten Jahren weiter verschlimmert. Seine leeren Blicke und ein irres Gelächter lassen keinen Zweifel daran, dass er als Musiker und Komponist nicht mehr zu gebrauchen ist. Es soll die letzte, traurige Begegnung zwischen Syd und seiner ehemaligen Band sein. Doch sie hinterlässt zahlreiche Spuren auf dem Album, das Pink Floyd gerade in den Abbey Road Studios produzieren. Unter anderem schreibt Roger Waters einen Song, der schon im Titel verrät, wie sehr er den verrückt gewordenen Freund vermisst: "Wish you were here".

©Popsplitz by Radio Eins (RBB)

Friede seiner Seele.

mfg
MidB
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11.07.2006 21:18 Uhr von killozap
 
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Syd hat sich seine Drogen: fürs Konzert in den Haaren platziert, damit er, wenn er Schwitzt trotzdem mit Drogen versorgt ist.

Ich finde es den hammer dass der Mann überhaupt 60 Jahre alt geworden ist, wovon hat der zuletzt gelebt, hat er die Drogen irgendwann überwunden?
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21.07.2006 13:33 Uhr von Anahid
 
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Ach jaa.. hatte ich auch mitbekommen. Sehr, sehr schade. Großartiger Künstler, auch wenn er ja nu nich lange dabei war, Soloprojekte waren auch gut.

Ruhe in Frieden, Syd.
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25.10.2006 17:07 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: wahre Genie von Pink Floyd. Seine Solo Alben zeigten seine Genialität ohne pompöse intrumentalisierung.

Danke für deine Musik. Ich zwinge jeden den ich kenne sie zu hören ob er will oder nicht.

Ruhe in Frieden

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