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Zagreb: Mutter sperrte Sohn ein - Er lebte 16 Jahre inmitten von Mäusen und Kot

In der kroatischen Hauptstadt Zagreb ist ein 38-jähriger Mann aus einer 16-jährigen Gefangenschaft befreit worden.

Der Mann, der wohl geistig verwirrt ist, wurde von seiner Mutter seit 16 Jahren auf dem Dachboden festgehalten. Dort lebten neben ihm Mäuse und Ratten. Zudem lag Kot auf dem Dachboden herum. Auch die Mutter scheint geistig verwirrt zu sein.

Hätte die Frau nicht vor wenigen Tagen den Tod des Mannes bekannt geben wollen, wäre er wahrscheinlich nie gefunden worden.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Mutter, Sohn, Maus, Kot
Quelle: wcm.krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2006 18:10 Uhr von CaB.
 
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armer mann: geistig verwirrt geistig verwirrt ... man 16 jahre am dahbodender arme
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11.07.2006 18:20 Uhr von Borgir
 
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wie bitte: ein moderner kaspar hauser. schlim sowas. hoffentlich bekommt diese **-*__** eine lebenslange gefängnisstrafe.
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11.07.2006 18:22 Uhr von blazebalg
 
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ich: könnte wetten es waren 16 minuten ... :P
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11.07.2006 18:52 Uhr von Mr.Gato
 
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Boah, wie verbringt man die Zeit 16 Jahre in einem Raum??

Wenn ich ma krank bin und dann aus der Fieber Phase, in der man eh halb schläft raus bin, krieg ich die Kriese
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11.07.2006 20:16 Uhr von RoOsT
 
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mhh: ist krone nicht sowas wie bild? davon abgesehen, wie will die frau jemanden tod melden wenn sie keine leiche hat? ^^ das wiederspricht sich irgendwie alles ein bischen, ich glaub das nicht sry
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11.07.2006 20:55 Uhr von pepsidose
 
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mhm: hab die quelle jetz nich gelesen aber?
wo hat er ein klo etc gehabt? 16 jahre in einem raum reinzukoten der müsste ja da knietief drinstehen...
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11.07.2006 21:35 Uhr von Cartman112
 
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haha: denkt ma nach...wie soll der 16 jahre ohne essen und trinken auskommen?
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11.07.2006 21:56 Uhr von News2007
 
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naja mit 22 jahren könnte mann mit 22 jahren ?! da könnte mann doch flüchten!
entweder ne tür eintreten oder was weiß ich was...
klingt unglaubwürdig
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11.07.2006 22:27 Uhr von polake
 
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und noch irgendwas stimmt da nicht in Zagreb ist es doch im Sommer sauheiß. Auf einem Dachboden herrschen dann ohne weiteres 50°C oder noch mehr. Und daß der Dachboden isoliert war, braucht mir auch keiner erzählen. Der arme Kerl müsste dann doch mindestens 10 Liter am Tag trinken...
Ich glaub die Story auch nicht....
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11.07.2006 23:19 Uhr von robbie_68
 
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ente? kommt mir wie ne ente vor, da ja anscheinend 16 jahre niemanden aufgefallen ist, dass der nicht mehr da ist...
und desmit den temperaturen ist auch nen guter ansatz
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12.07.2006 00:07 Uhr von Yo Assakura
 
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Ich finde: Das ist doch vollkommener Blödsinn:
1.Wie soll der da 16 Jahre überlebt haben?
2.Wo hat er hingekotet/uriniert?
3.Warum konnte er sich nicht befreien?
4.In Zagreb wirds wie von Polacke erwähnt ziemlich heiß. Wie überlebt man sowas ohne Hitzschlag o.ä. zu bekommen?
5.war der nie krank?
6.wusste niemand von dem Sohn? Jemand muss den doch vermisst haben, er hat immerhin 22 Jahre normal gelebt, oder?
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12.07.2006 01:58 Uhr von spacekaisa
 
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16 Jahre auf dem Dachboden festgehalten: klingt komisch für mich!!!!
wie konnte eine frau und mutter so lange einen menschen auf dem dachboden verschließen; ohne dass es jemandem aufgefallen ist? 16 jahre sind nicht gerade wenig!!!
irgenwie scheint mir das nicht ganz koscher zu sein?!
und wenn es so passiert sein sollte...dann war er schon tod, noch bevor er richtig gelebt hat......auch bei geistiger verwirrtheit ist der gedanke, einen menschen so zu isolieren nicht nachvollziehbar....
und ich verstehe auch nicht, warum sie ihren sohn als getötet anzugeben versuchte? macht für mich keinen sinn?
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12.07.2006 03:34 Uhr von The_free_man
 
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Hm, Ente? Naja, okay, das ist Kroatien, da ist vieles anders - und wenn das Haus irgendwie ganz abgelegen in den Bergen liegt..

Ansonsten klingts doch ziemlich unrealistisch - wenn dann hätte der Sohn schon ziemlich geistesgestört sein müssen um das so mitzumachen und nicht blos "geistig verwirrt"..

Sieht sehr nach ner Zeitungsente aus.
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12.07.2006 05:17 Uhr von webschreck
 
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Wir Redakteure: sprechen jetzt von einem Sommerloch und Enten. Wenn nichts los war und die Zeitung vollwerden mußte, haben wir einen wildverbissenen oder verwüsteten Friedhof inszeniert (die Bilder waren jedes Jahr gleich), und schon begann dort das Leben. Abgesehen von den anderen Geschichten, die regelmäßig zur Sommerszeit immer wieder auftauchten...

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