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Iren auf dem Weg zu den reichsten Europäern

Nach einer Studie der Bank of Irland, die in der heutigen Ausgabe der "Times" veröffentlicht wurde, haben die Iren die größten Vermögenswerte im Pro-Kopf-Vergleich zu allen anderen EU-Staaten.

Mit einem Pro-Kopf-Vermögen von durchschnittlich 148.130 Euro haben die Iren der Studie zufolge weltweit den zweiten Platz eingenommen. Nur die Japaner liegen mit 205.675 Euro noch vor den Iren. Deutschland kommt mit 90.462 Euro immerhin noch auf Platz sieben.

Gründe für diese Wandlung in Irland sieht die Bank in den EU-Hilfen zum Aufbau der Infrastruktur, sowie den erfolgreichen Reformen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik des Landes im Jahr 1990. Die positive Entwicklung habe auch viele Weltkonzerne angelockt.


WebReporter: pippin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weg
Quelle: www.n24.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2006 12:45 Uhr von pippin
 
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Es ist schon erstaunlich zu sehen, was erfolgreiche Reformen und gut genutztes Unterstützungs-Kapital bewirken kann.
Respekt, kann ich da nur sagen.
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11.07.2006 15:46 Uhr von Mithandir
 
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@pippin: Du hast noch die Eu-Gelder vergessen ;).
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11.07.2006 15:55 Uhr von KingBO
 
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naja EU Gelder sind das eine...aber gerade die Politik in Irland erreicht momentan viel. Was D in den 50ern mit dem Wirtschaftswunder hatte ist dort heute der "celtic Tiger"<----einfach mal googlen


greetz...BO!
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11.07.2006 15:55 Uhr von questchen999
 
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eu gelder made in germany ^^: so siehts doch aus... :P
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11.07.2006 15:55 Uhr von no_trespassing
 
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Witzig! Natürlich sind sie die reichsten pro Kopf. Gratulation an die Deutschen, die Irland dazu gemacht haben.

Wir zahlen denen EU-Beihilfen und vor allem lassen wir zu, daß unsere Firmen dorthin abwandern und dot versteuern.

Die DePfa-Bank z.B. hat ihren Sitz aus steuerlichen Gründen in Irland.
US-Unternehmen wie Pfizer, die früher in Deutschland investiert hätten aufgrund des Realzinsvorteils sind in Irland angesiedelt.

Ich könnte etliche solcher Beispiele aufzählen.
Dank der EU sind es gerade kleinere Länder wie Luxemburg, Belgien oder Irland, die von der Einheitswährung profitieren. Deutschland geht das allerdings verloren.

Müssen wir selber wissen, ob wir unseren Lebensstandard zugunsten anderer aufgeben wollen, denn zwei Steuersitze wird eine Firma nicht aufschlagen.
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11.07.2006 16:23 Uhr von KingBO
 
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und warum macht man nicht hier ein ähnlich attraktives Steuersystem anstatt über Irland zu schimpfen. Ein Land was von ganz untern kommt. Ich gönns Ihnen....

greetz...BO!
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11.07.2006 18:01 Uhr von JFranklin
 
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Steuern und Beihilfen: @KingBO:
Da man auf keinen Fall einen Unterbietungswettlauf in Gang setzen darf, sonst verlieren alle. Am Ende kann kein Staat mehr Steuern verlangen.

@Topic:
Wie sieht es mit den Beihilfen aus? Wurde ihre Höhe an die inzwischen veränderte Lage Irlands angepasst?
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11.07.2006 18:15 Uhr von Muta
 
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@KingBo: "und warum...
macht man nicht hier ein ähnlich attraktives Steuersystem anstatt über Irland zu schimpfen"
Attraktives Steuersystem im Sinne von noch weiteren Unternehmenssteuersenkungen? Macht man doch schon seit längerer Zeit, bringt aber nichts.
Der Grund für Irlands Erfolg sind tatsächlich die EU-Subventionen. Denn damit konnte Irland einerseits mit niedrigen Steuern anlocken und sich andererseits die nötige Infrastruktur von der EU bezahlen lassen.
Andere Länder werden mit der Strategie scheitern denn mit sehr niedrigen Steuern fehlen auch wieder die nötigen Ausgaben für andere Bereiche, wodurch man doch wieder nicht zum guten Standort wird (Steuern sind nicht Alles!). Außer einem für die Menschen schädlichen Dumping wird da nichts bei rauskommen (Und selbst wenn es funktionieren würde: dieser Steuerwettbewerb wie er hier praktiziert wird, hat doch nichts Produktives, was Allen helfen würde. Das was der Eine gewinnt, indem sich dort jemand ansiedelt,.verliert der Andere weil sie dort abbauen)

Ich meine es nicht böse, aber bei näherer Betrachtung ist der Aufschwung in Irland nunmal wesentlich vom Ausland finanziert worden (zum eigenen Schaden in diesem Fall), da hat no_trespassing schon Recht.
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11.07.2006 18:49 Uhr von Muta
 
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Teil2, weitere Infos: Neben den hohen EU-Subventionen mit denen man gleichzeitig Infrastruktur finanzieren und Niedrig-Steuerpolitik betreiben konnte hat der "keltische Tiger" noch einen weiteren wesentlichen Grund:

-> Der richtige Zeitpunkt. Genau dasselbe (EU-Subventionen aus dem Ausland und niedrige Steuern) würde heute nicht mehr so funktionieren, selbst mit EU-Subventionen. Zum einen gab es damals noch keinen solchen Steuerdumpingwettbewerb (sprich: wenn ein Land als fast Einziges groß die Steuern senkt profitiert es durch Abwandern aus anderen Ländern; wenn hingegen Alle die Unternehmenssteuern senken profitiert keiner [außer den Konzernen]). Zum anderen waren grade 1990 viele Firmen (speziel aus den USA) auf der Suche nach einer Plattform für Europa (auch wegen Osterweiterung). Besonders im Bereich Computer-Technologie und pharmazeutische Produkte.
Da kam Irland genau richtig. Hierbei sollte auch der Vorteil für Standortansiedlungen internationaler Firmen, dass es ein englischsprachiges Land ist nicht unterschätzt werden.

---
Zusätzlich ist anzumerken, dass der Boom in Irland mittlerweile nicht nur nachgelassen hat (was normal ist), sondern sich bald gar ins Gegenteil verwandeln könnte. Es gibt im Gegensatz zu Skandinavien wenig heimische Industrie (!), der Großteil steht schon bereit zum weiter Abwandern.
Irland hat die zweithöchste Inflationsrate in der EU. Ein Drittel der irischen Bevölkerung ist wegen des Baubooms hoch verschuldet. Da ist auch viel Potential für eine Krise, jetzt wo die Vorraussetzungen für den Boom vorbei sind.
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11.07.2006 19:11 Uhr von Muta
 
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Noch eine Anmerkung: Die Iren haben zwar freilich profitiert vom Aufschwung, aber bei weitem auch wieder nicht so doll wie es die Bank of Irland mit ihrer Statistik weismachen will.
Das Durchschnittsvermögen (Vermögen aller geteilt durch Bevölkerung) gibt halt noch nicht direkt das Vermögen des Durchschnittsbürgers an, besonders in diesem Fall wo soviele internationale Konzerne anwesend sind.
Die Lohnquote (=Anteil des Volkseinkommens, der dem Produktionsfaktor Arbeit zufließt) in Irland z.B. fiel von 77 Prozent 1980 auf 53 Prozent im Jahr 2001, sprich es kam weniger bei den Lohnabhängigen an. Also hat ein Großteil der Bevölkerung zwar profitiert, aber der Durchschnittswert wird durch die Superreichen auch wieder sehr nach oben verzehrt.
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11.07.2006 19:12 Uhr von artefaktum
 
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Volle Zustimmung, Muta. Ich empfehle zum Thema ein Feature von WDR5 zum Thema unter dem Titel: "Der keltische Tiger frisst nicht aus der Hand". I
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11.07.2006 19:19 Uhr von artefaktum
 
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Und hier auch noch der Link ;-): http://www.wdr5.de/...

Bitte das PDF am Ende der Seite beachten, dort wird ausführlich vieles erläutert, was Muta hier schon erwähnt hat.
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11.07.2006 19:19 Uhr von Muta
 
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stimmt artefaktum :): (hatte es schon abgespeichert und teils hier auch verwendet).
Für Interessierte hier der empfehlenswerte link: http://www.wdr5.de/...
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11.07.2006 19:23 Uhr von Muta
 
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du warst schneller :).
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11.07.2006 19:38 Uhr von tommy-25
 
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ohne hilfe und geld aus den USA hätte D auch kein Wirtschaftswunder erlebt. Kein Land unterstützt das andere aus liebe sonder aus reinem wirtschafts profit, einfluß usw.
Das es D zurzeit so schlecht geht ist selber schuld, soviel sozialhilfe, Urlaub, 38St Woche, gibtes weder in den USA noch in Japan, SKorea., In den 60-70 haben menschen 50Stunden woche gehabt und keiner hat sich beschwert.
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11.07.2006 20:50 Uhr von Muta
 
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Unsinniger Vergleich: Die US-Unterstützungen waren zum 1. Kredite und Waren, keine Subventionen wie von der EU, 2. hat Deutschland damit keinen Steuerdumping betrieben bzw. Firmen abgeworben. Das Geld floß vor allem in den Kohlebergbau.

Auch was die anderen Behauptungen angeht, sollte man sich informieren statt weltfremd irgendwas Gehörtes nachzuerzählen.
Viel Sozialhilfe bei Hartz?, besonders viel Urlaub? ( im europäischen Vergleich was Feiertage+Urlaub angeht ist Deutschland Mittelfeld) und die tarifliche Arbeitszeit pro Monat eines Vollzeitjobs war übrigens 1970 in Deutschland lediglich 3 Stunden höher als 2004 (Quelle IAB Handbuch Arbeitsmarkt 2005). Nichts mit großer Arbeitszeitverkürzung.
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11.07.2006 21:36 Uhr von tommy-25
 
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in Deutschland wir um 1 Monat weniger gearbietet als z.b in Österreich und um 3 Monate weniger als in den USA oder Japan.
Harz 4 sollte mindestens halbiert werden und dafür Sozialabgaben kürzen damit sich lohnt beim McDonald zu arbeiten oder auf dem land Spargel stechen. Ich bin Arbeitsmäßig sehr oft in Asien, Osteuropa, USA und für mich ist Deutschland "Freizeitpark". Mit Sozialismus kann das alles nur bergab gehen wir haben sehr gute beispiele DDR, SSSR, China, Kuba aber irgendwie kapieren, dass die meisten deutschen nicht und somit wird sich in den nächsten Jahren nichts ändern. Dreckarbeit machen weiter Ausländer und 4Mio gesunde deutsche bleiben lieber Arbeitslos zuhause sitzen
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12.07.2006 01:00 Uhr von Ov3ron
 
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kein Wunder: Vollbeschäftigung und trotzdem noch von der EU massig Geld bekommen, wie soll man da nicht reicher werden?
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12.07.2006 03:35 Uhr von DorianArcher
 
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Schwer vorstellbar: Keine Ahnung wie das zu Stande gekommen sein soll.

Irland *kann* meines Erachtens nach nie im Leben an Ländern wie Luxemburg, Schweiz oder Island vorbeiziehen. "Reichtum" ist sehr relativ. Das reale BIP pro Kopf ist aufschlussreicher.
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12.07.2006 08:46 Uhr von Matylisk
 
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@muta: merkst du eigtl dass du dir widersprichst ;)
nebenbei bemerkt:
In Deutschland gab es in den letzten Jahrzehnten keine wirkliche Steuersenkung, im Gegenteil: es gab eine non-stop Erhöhung aller Abgaben.Es wurden neue Steuern erfunden, neue Abgaben, indirekte Steuern usw. Es ist letzlich auch total wurscht, wen der Staat nun besteuert, Fakt ist, das Geld fehlt der Volkswirtschaft, Und wo fließt es hin ? In die gigantischste Bürokratie der Welt. Länder die es besser machen als D, wie z.B. Irland, werden beschimpft. Auch Deutschland empfängt EU Subventionen übrigens...

also einige Kommentare sind hier ganz schön merkwürdig.
Gut, wenn man nur auf Staatspropaganda ála Zwangsanstalt WDR hört,muss wohl soetwas dabei herauskommen. ;)
Lasst euch nicht verarschen !!! :)
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12.07.2006 09:41 Uhr von KingBO
 
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Ich kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen in Iralnd reden. Bin mind. einmal im Jahr da, da einige gute Freunde entweder aus Irland kommen oder dahin abgewandert sind. Klar, durch die Subventionen haben sich einige große Konzerne dort angesiedelt. AOL z.B. hat z. B. sein Customer Call Center in Dublin. Auch der deutsche Kunde landet übrigens dort! Irland hat für den Arbeitnehmer den Vorteil eines sehr geringen Steuersatzes. Der Lohn wird größtenteil wöchentlich ausgezahlt und bis zu einem gewissen Betrag gar nicht versteuert. Der "normale" Steuersatz liegt bei 21% und Spitzenverdiener zahlen 41% auf ihren Bruttolohn. Dadurch haben die Leute mehr Geld in der Tasche und können konsumieren, wovon die komplette Wirtschaft profitiert. Zudem hat Irland einen nicht zu unterschätzenden eigenen Wirtschaftszweig...Tourismus! Und der wird in nächster Zukunft nicht zusammenbrechen. Wo ich den Kritikern allerdings zustimmen muss, sind die enormen Preiserhöhungen in Irland. Die Preise sind in den letzten Jahren schon ganz gut gestiegen. Ich bin kein Wirtschaftsexperte und wirklich gespannt, wie die Entwicklung weitergeht

greetz...BO!
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12.07.2006 13:05 Uhr von marshaus
 
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nicht schlecht und ich glaube es ist erst der anfang die werden noch besser nach dem was man hier so liest.
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12.07.2006 14:34 Uhr von JFranklin
 
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durchschnittliches Vermögen: Leider ist mir erst jetzt aufgefallen, dass da durchschnittliches Vermögen steht.
Für den Vergleich des Vermögens bringt der Durchschnitt rein gar nichts.
Beispiel:
99 sehr arme Personen mit je 1 Euro Vermögen
1 sehr Reicher mit 9.999.990 Euro Vermögen

10.000.000 / 100 = 100.000
=> Durchschnittsvermögen 100000 obwohl fast alle arm sind.

Interessant für den Vergleich wäre der Median, also der Vermögenswert, bei dem 50% drüber und 50% drunter sind. Dieser Wert wäre in Statistiken in denen es um Geld geht wesentlich Aussagekräftig. Beispielsweise auch anstatt Durchschnittseinkommen, Durchschnittsrente ...
Leider findet man oft nur den Durchschnitt, der untauglich ist. Den Median sucht man vergeblich.
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12.07.2006 17:26 Uhr von Muta
 
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@Matylisk: Nö da ist kein Widerspruch, du musst schon mein Kommentar richtig lesen und auch aufnahmebereit sein.
Das du es nicht getan hast, kann ich u.a. an der anderen Aussage "gab es in den letzten Jahrzehnten keine wirkliche Steuersenkung, im Gegenteil: es gab eine non-stop Erhöhung aller Abgaben." erkennen. Die Unternehmenssteuersenkungen wurden hinerzulande nunmal gesenkt (und auch relativ am Gesamtsteueraufkommen sank der Unternehmensanteil deutlich) und über die geht es in dieser news wie in meinem Kommentar.

Schau dir einfach die Entwicklung der Körperschaftsteuersätze auf die einbehaltenen Gewinne an.
Dasselbe gilt auch für:
"Auch Deutschland empfängt EU Subventionen übrigens..."
Nicht in dem Maße wie Irland im Vergleich Einzahlungen - Auszahlungen und auf die Höhe kommt es an^^ (ob 10 Milliarden oder 10 Millionen macht halt doch nen Unterschied, um ein theoretisches Beispiel zu bringen).

Anstatt dumme Sprüche wie "Lasst euch nicht verarschen !!! :)" klopfen einfach mal informieren...

Könnte ich jetzt auch auf die angebliche Abgaben-Last beziehen, zum Vergleich die Steuern und Sozialabgaben relativ zum BIP (Quelle OECD):
Irland: 30,2%
Deutschland: 34,6%
Frankreich 43,7%
Dänemark 49,6%

Sprich Deutschland ist da nicht weit entfernt von Irland. Das dieselbe Steuersenkungspolitik wie in Irland 1990 hier in Deutschland nicht funktioniert sieht man auch in der Praxis daher mittlerweile (Das der Staat Steuergelder verschwendet und dort natürlich auch nachgebessert werden muss ändert nichts daran).
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12.07.2006 17:28 Uhr von Muta
 
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@JFranklin: Jep, siehe dazu auch mein Kommentar am Anfang (Nr. 10) hier.

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