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Südkorea: Coca-Cola wird erpresst - bis zu 80.000 Flaschen wurden zurückbeordert

In Südkorea hat Coca-Cola 60.000 bis 80.000 Flaschen seines Brausegetränks zurückgerufen. Grund dafür ist, dass Coca-Cola erpresst wird.

Nachdem Anfang Juli ein Unbekannter 1,6 Millionen Euro auf der Homepage von Coca-Cola forderte, machte er nun seine Drohung, die Getränke zu vergiften, wahr. Ein Käufer des Brausegetränks aus Gwangju liegt im Koma, nachdem er vergiftete Cola zu sich genommen hat.

Die Polizei nahm eine Verdächtige fest.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Südkorea, Cola, Coca-Cola, Flasche
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2006 14:54 Uhr von dare_13
 
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find ich mies Und wenn die Vergiftung ein Zufall war?
Aber ich finde es heftig, dass jemand die Nerven hat, sowas zu fordern, gegen diesen Weltkonzern... Ich glaube nicht, dass der damit durchkommt.
Ausserdem finde ich es scheiße, wenn jemand, nur wegen Geld, in Kauf nimmt, andere Menschen zu vergiften (wäre genauso schlimm, wenn es "nur" Tiere wären ;) )
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12.07.2006 12:04 Uhr von coolman0704
 
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In Italien sind solche vorfällle gang und gäbe...^^ :-(

Da ist einfach im Mineralwasser.
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12.07.2006 12:19 Uhr von Runeblade
 
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find ich lustig schonmal erlebt, dass so eine Erpressung irgendwie durchgekommen ist? Zumindest auf lange Sicht gesehen. Früher oder später wurden alle geschnappt. Naja, muss er selber wissen, vielleicht geht das ja in Gwangju noch, dass man Scheisse baut und erstmal ne ruhige Kugel schieben kann...

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