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Europa: 800.000 tödliche Verletzungen pro Jahr - Zwei Drittel wären zu vermeiden

Die WHO stellt dies in einer Studie fest. 8,3 Prozent der Todesfälle im letzten Jahr in Europa kamen durch einen Unfall oder durch Gewalteinwirkung zustande. Zwei Drittel waren "unabsichtliche Verletzungen" und damit vermeidbar.

Kinder aus sozial niedrigerem Umfeld waren drei- bis vierfach so oft gefährdet an einer Verletzung zu sterben, als Kinder von reicheren Eltern. In ärmeren Ländern erlagen viermal so Viele an ihren Verletzungen als Menschen aus reicheren Länder.

Durch Vorsorgemaßnahmen, wie die Begrenzung des Alkoholkonsums und mehr Sicherheit auf Straßen oder in Gebäuden, könnten nicht nur die Sterberate durch Verletzungen sondern auch Kosten gesenkt werden. Hier sei das Eingreifen des Staates gefordert.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Jahr, Europa, Verletzung, Drittel
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2006 21:53 Uhr von Thothema
 
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Statistiken enthüllen ja nur die Misere(n). Sie sind leider selten ein zwingendes Instrument, an Verhältnissen etwas zu ändern.
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10.07.2006 22:46 Uhr von The_Nothing
 
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"Zwei Drittel waren "unabsichtliche Verletzungen" und damit vermeidbar"


Das muss man mir mal erklären, wo sind diese Verletzungen denn vermeidbar? Wenn ein Unfall passiert, passiert er nun einmal, egal wie vorsichtig man ist.
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11.07.2006 02:42 Uhr von Ov3ron
 
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@vorredner: Ich verstehe den Satz so, dass ein unabsichtliche Verletzungen zum Beispiel bei Autounfällen passieren, wenn jemand weil er grad nicht hinschaut auf ein anderes Auto auffährt oder jemand umfährt. Von daher ist die Verletzung vermeidbar und nicht "passiert halt".
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11.07.2006 07:38 Uhr von zenon
 
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Wie immer im Leben Der Reiche überlebt!

Es wird wohl daran liegen, daß sozial schwächere Personen weniger auf ihre Kids achten.
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11.07.2006 12:57 Uhr von Un4given
 
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@Matthias1979: Herzlichen Glückwunsch. Mit dieser Aussage hast du dich als Politiker qualifiziert. Menschenverachtender gehts kaum noch.
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11.07.2006 22:15 Uhr von FirstBorg
 
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Alkoholkonsum: Eine einschränkung des Alkoholkonsums wäre Wünschenswert, allerdings kann der Staat sowas nicht durchsetzen.
Sowas kann nur jedes Individuum selber "durchsetzen".
Doch leider sind die meisten auf dem "Saufen bis zum kotzen" trip.
Vorallem Jugendliche werden sich da wohl kaum beim saufen einschränken, egal wieviele Alkoholbedingte tödliche Unfälle passieren.
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11.07.2006 23:43 Uhr von Spöröt
 
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Heftig: Heftiges Ergebnis 2/3 is schon ne ganze Menge!
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12.07.2006 01:31 Uhr von Borgir
 
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alkohol: ist sicher eine hauptursache. leider kann der staat, wie firstborg schon geschrieben hat, da nix machen.
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12.07.2006 03:41 Uhr von DorianArcher
 
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Selektion? Sowas nennt sich wohl Selektion. Die Blöde und Hoffnungslosen greifen eher zur Flasche, passen weniger auf die Kinder auf und hauen sich gerne mal die Birne ein. Leider ist heutzutage aber schon fast fest, dass ein sozialer Aufstieg immer schwieriger wird.
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13.07.2006 23:58 Uhr von md2003
 
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tja so ist es eben nun einmal:-) Das nennt man glaube ich SCHICKSAL!

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