10.07.06 20:50 Uhr
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USA wollen Ende der Castro-Ära einleiten

Mit der strikteren Durchsetzung ihrer Sanktionen gegen Kuba wollen die USA das Ende der Regierung Fiedel Castros beschleunigen. Dieses geht aus einer Meldung einer extra eingesetzten Kommission hervor.

Die vor drei Jahren eingerichtete Kommission hat auch bereits Pläne für eine Nach-Castro-Ära entwickelt, welche sich mit der Hilfe für die kubanische Bevölkerung und freien, demokratischen Wahlen beschäftigen.


WebReporter: teledealer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Ende
Quelle: www.n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2006 20:57 Uhr von artefaktum
 
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USA wollen Ende der Castro-Ära einleiten ? Huch, Schreck lass nach ;-)

Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich im ersten Moment, die wollen da militärisch zuschlagen (Puhh).

Ich bin ja bestimmt kein Freund von diesem Castro, aber ich finde es schon bedenklich, wenn die USA anfangen zu planen, was mit der Bevölkerung anderer Staaten passieren soll.
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10.07.2006 21:01 Uhr von opppa
 
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Merkt der Bush nicht, daß er sich langsam lächerlich macht?

Früher war doch Ghadafi die Lachnummer.
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10.07.2006 21:27 Uhr von killozap
 
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Das wird so einfach: nicht gelingen. Aber die USA haben gelernt : Ist ihnen Gadhafi entkommen, in dem er zum lieben Schaf wurde, so möchten sie das bei Castro um jeden Preis vermeiden. Ich warte schon auf Bilder der mobilen Giftgas-Fabriken, die in Cuba durch die Gegend fahren...
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10.07.2006 21:37 Uhr von opppa
 
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killozap: Ich habe gerade in Amiland nachgefragt, die Fotomontagen sind schon in Arbeit!
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10.07.2006 21:54 Uhr von Hugo_Simpson
 
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lol: Was nehmen die Amis sich eigenltich da wieder mal raus. Sie planen eine Nach-Castro-Ära also bitte müssen die sich überall einmischen. Das Ami volk hat vielleicht probleme.

Der Bush ist absolut Kriegsgeil wenn würde schon ein militärischen Angriff wundern??

MfG
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10.07.2006 22:24 Uhr von Alexius03
 
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Besser Ende der Ära der Not- und Ausnahmezustände: In ihrem Buch The Constitution: Fact of Fiction behaupten Eugene Schoder und Nicki Nellis, daß die amerikanische Verfassung am 9. März 1933 durch Präsident Franklin Roosevelts Erklärung des nationalen Notstandes außer Kraft gesetzt wurde. Was in den 65 Jahren seither geschah, beschreiben die Autorn im Untertitel: Der Abstieg der Nation von einer verfassungsgemäßen Republik über eine konstitionelle Diktatur zur nichtverfassungsgemäßen Diktatur.
Der Senatsbericht 92549 von 1973 sagt unverblümt, daß sich seit 1933 „die Vereinigten Staaten in einem Status des erklärten nationalen Notstandes befinden ...... eine Mehrheit der Bevölkerung hat ihr ganzes Leben unter den Notstandsgesetzen verbracht ...... (wir leben jetzt) in einem Zustand permanenten nationalen Notstandes“. Die Autoren führen 470 Bundesgesetze an, die seit 1933 die „Ausnahmerechte“ des Präsidenten ausgebaut haben. Sie behaupten, dies sei der Grund dafür, daß – obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung durch den Kongreß gab – amerikanische Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen weiß Gott auf der Welt verwickelt sind: Die letzten Präsidenten traten eher wie römische Kaiser auf und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.
Im Rahmen dieser 470 Notstandsgesetze kann der Präsident Eigentum beschlagnahmen, Truppen ohne Einverständnis der Öffentlichkeit oder des Kongresses überallhin entsenden, das Kriegsrecht, Ausgangssperren und Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation beschlagnahmen oder überwachen, etc.
Seit Präsident Roosevelt den Ausnahmezustand erklärt hat, konnte niemand diesen Zustand wieder aufheben, nur er selbst, indem er oder aber ein zukünftiger Präsident den Notstand für beendet erklärte. Truman, Eisenhower, Kennedy, Johnson, Nixon, Ford, Carter, Reagan, Bush und Clinton haben sich alle geweigert, dies zu tun.
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10.07.2006 22:52 Uhr von mäGGus
 
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Bush will Ende der Menschheit einleiten: Jedenfalls einer freihen, selbst denkenden, weitgehend ungelenkten Menschheit. Die USA sägen jetzt schon seit Jahrzehnten am Stuhl von Fidel UND? Er ist immernoch da und scheinbar stärker als früher sonst hätte man der US-Botschaft wohl nicht den Strom und das Wasser ungestraft abdrehen können. Der Texas Ranger hat sich selbst lächerlich gemacht und wird meiner Meinung (entgegen aller Spekulationen) auf jedenfall als schlechtester Präsident der USA aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Hoffentlich sind wir den 2008 endlich los .. naja außer man benutzt wieder die Diebold Wahlcomputer ... die haben ja schon bei der letzten Wahl deutlich für weitere vier Jahre Bush-Regime gestimmt... bin gespannt wann Georgie Boy die Verfassung ändert um eine dritte Amtszeit zu ermöglichen ... oder er setzt einfach seinen Bruder oder irgend einen anderen "Brotherhood of Death / Skulls & Bones" Idioten ein.
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10.07.2006 23:02 Uhr von The_Nothing
 
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USA sind eine Bedrohung für die Welt geworden! Sie müssen weg, jedenfalls in der Form, in der sie jetzt existieren.
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10.07.2006 23:32 Uhr von CHR.BEST
 
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Eine voll durchdemokratisierte Welt? Kann sowas überhaupt funktionieren? Sind die USA tatsächlich die beste Demokratie dieses Planeten?
Betreiben die USA auf diese Art und Weise eine Art heimlichen Imperialismus?

Ich finde die Cubaner sollten nach Fiedel Castro selber entscheiden was sie wollen. Die USA sollte sich zur Abwechslung mal dezent zurückhalten und nur dann helfen wenn Hilfe tatsächlich erbeten wird denn ich glaube kaum daß die USA einen 2. Irak haben wollen.
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10.07.2006 23:38 Uhr von horror1
 
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@CHR.BEST: "Betreiben die USA auf diese Art und Weise eine Art heimlichen Imperialismus?"

heimlich ist gut
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10.07.2006 23:46 Uhr von Spaßbürger
 
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Mal abgesehen was die Amis planen und gerne hätten: Der Castro muß weg. Leider war ich noch nie Persönlich in Cuba. Aber was mir mehrere Freunde und Arbeitskollegen erzählt haben die dort waren...

Castro muß weg, was aber nicht heißen soll das die Amis das machen sollen oder gar seinen Platz einnehmen...

Allerdings muß man den Amis in dem Fall zugestehen das sie es NICHT weg dem Öl machen... ;-)
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11.07.2006 00:02 Uhr von Muta
 
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gute Absicht glaubwürdig? Nun das die US-Regierung gerne die jetzigen kubanischen Machtverhältnisse umstürzen würde ist ja icht umbedingt etwas Neues. Speziell für das Ende der Präsidentschaft von Castro werden die Geheimdienste schon einige Pläne haben.

Aber ist die angebliche Absicht der "Hilfe für die kubanische Bevölkerung und freien, demokratischen Wahlen" ernst zu nehmen?
Es sind immerhin teils dieselben Leute in der Kommission die Terroristen wie z.B. Orlando Bosch und Posada Carilles beherbergen und mit ihnen zusammenarbeiten, also für zahlreiche Anschläge verantwortlich sind, die allgemein dem Land Kuba schaden sollten. (zur Erläuterung ein Beispiel: Posada Carilles wurde 1977 wegen eines Bombenanschlags auf ein kubanisches Passagierflugzeug, bei dem 73 Menschen starben, rechtskräftig verurteilt. Konnte aber fliehen "unter seltsamen Umständen" und lebt heute unbeheligt in Florida. Bei weiterem Interesse hier ein link, bei dem Sicherheitsarchiv der George Washington Universität hat man das gut recherchiert: http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB157/index.htm )
Und Ende vergangenen Jahres präsentierte der >Transitionsbeauftragte< der US-Regierung für Kuba, Caleb McCarry, noch stolz wieviel wirtschaftlichen Schaden es gelang anzurichten für Kuba durch die Blockade.

Also dieselben Leute die Alles tun um dem Land Schaden zuzufügen (um damit indirekt auch die Regierung zu treffen) als Retter? Da wird wohl eher der nächste Fulgencio Batista in Sicht sein und die Kubaner werden es schon ahnen.
Die entscheidende Frage wird natürlich auch sein, was die Nachfolger von Castro als Alternative anzubieten haben um nicht unterzugehen, da laufen ja in Kuba momentan (durch Castro selber angestoßen) gerade die Diskussionen an.
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11.07.2006 01:01 Uhr von India.Arie
 
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Als ob die Amis nicht schon seit Jahrzehnten versuchen würden, den Castro abzusägen. Wieviele Anschläge gab´s denn schon auf den Mann? Hab das jetzt nicht im Kopf, aber da kann mir sicher jemand weiter helfen (?).
Jedenfalls hat das bis jetzt noch nie geklappt. Aber jetzt, wo er alt ist und kränkelt, da denken sie sich ´Schön, jetzt können wir doch noch unsere göttliche Allmacht walten lassen.´

Und wenn ich das schon höre... freie, demokratische Wahlen. Was, gibt´s sowas in den USA etwa wirklich? Nicht das ich wüsste... !
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11.07.2006 02:33 Uhr von jesse_james
 
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Wo lag Guantanamo noch gleich ... ?

Ach ja, auf Kuba !

Sie wollen den Stützpunkt dort schließen ? Nein, wollen nicht, eher müssen.

Gibt es Optionen die das verhindern ? JA ! Kuba muss nur wollen das sie USA dort dürfen !

Unter Castro dürfen sie nicht !
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11.07.2006 04:17 Uhr von slice123
 
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@Alexius03: Klingt sehr interessant, woher hast du dieses Faktum?
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11.07.2006 08:01 Uhr von Bjoern68
 
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Wann wird Bush endlich das Handwerk gelegt ? Bush und die USA wollen allen Ländern ihre Demokratie aufzwängen. Damit machen Sie sich zum Weltfeind Nr. 1. Die sollen sich endlich aus den Belangen anderer Länder heraushalten.

Wann wird Bush endlich fertig gemacht. Dieser Alki ist eine grooße Gefahr für die ganze Welt.
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11.07.2006 08:54 Uhr von Der Isses
 
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Gut: Gut das man in den USA nur 2x Präsident werden kann. Aber es würde mich nicht wundern wenn dann Bush`s Bruder Präsident wird. Ob`s dann besser wird? Ich fürchte nicht.
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11.07.2006 12:44 Uhr von opppa
 
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Der Isses: Georg W. kann dann ja Gouverneur in Florida werden und von dort aus die Wahlergebnisse "gestalten".

Grund für die Versuche, Die Ära Castro zu beenden, wwird wahrscheinlich die Angst davor sein, daß Castro versuchen könnte, die USA zu überfallen! LOL

Sarkasmus aus!

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