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Passwort des FBI-Chefs vom eigenen Mitarbeiter geknackt

Ein IT-Berater, der die Systeme des FBIs auf den neusten Stand bringen sollte, hat wegen der Bürokratie, die im FBI herrscht, das Passwort des FBI-Chefs Robert Müller geknackt.

Die andauernden Anfragen, ob er Drucker installieren darf, oder ob er Accounts einrichten kann, haben ihn so genervt, dass er sich entschloss das Passwort des FBI-Chefs zu knacken. Dieses hat seine "Routinejobs" wesentlich vereinfacht.

Ihm drohen jetzt bis zu einem Jahr Haft. Doch es kommt strafmildernd hinzu, dass er höchstwahrscheinlich keinen Schaden anrichten und keine Informationen verkaufen wollte.


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WebReporter: nYa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: nackt, Mitarbeiter, FBI, Passwort
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2006 14:43 Uhr von nYa
 
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Das ist lustig, hat der gut gemacht. Mich würde sowas auch ankotzen, so wird er mit der Arbeit 100% schneller fertig.
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10.07.2006 15:01 Uhr von picard2000
 
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der arme Mitarbeiter: der kann einem ja echt leid tun.
Wegen jeden Furz muss er den Chef fragen.

Das er das Passwort knackt ist natürlich illegal, aber die sollen lieber Milde walten lassen.

Die sollen froh sein dass der auf der Seite des FBI steht ;)
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10.07.2006 15:03 Uhr von Lustikus
 
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Dann muß er oder seine Firma: ja ein Pauschalangebot gemacht haben oder einen Wartungsvertrag sonst hätte er ja jedes Laufen bezahlt bekommen. Nur komisch also wenn eine Firma für die Wartung mehrerer Rechner beauftragt ist sollten die doch einen Admin-Zugang haben? Naja oder wegen der Sicherheit dann war er etwas dumm sowas zu machen!
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10.07.2006 15:20 Uhr von Spöröt
 
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lol: armer mitarbeiter, wird er jez auch noch angezeigt :(
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10.07.2006 15:25 Uhr von Julizka84
 
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der hat ein riesen Glück: dass man ihm nicht anlasted er hätte die innere Sicherheit gefährdet ... sonst würde er wohl für diese Dummheit sein Leben nicht mehr aus dem Gefängnis kommen.
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10.07.2006 15:38 Uhr von mondwolke
 
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@ Lustikus: Das FBI ist nicht einfach nur eine "Firma"...
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10.07.2006 16:11 Uhr von frozen_creeper
 
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@mondwolke: stimmt^^ es ist DIE firma xD
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10.07.2006 16:14 Uhr von pippin
 
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"Ungeschickter" Chef: Man sollte doch eigentlich annehmen, dass eine Organisation wie das FBI seine Mitarbeiter in Sachen Sicherheit schult.
Dazu gehört normalerweise auch die Verwendung von "sicheren" Kennwörtern und Verschlüsselungsverfahren.

Wenn der "einfache" Mitarbeiter das Kennwort des Chefs knacken konnte, dann ist das auch ein Armutszeugnis für den Chef.

Dem würde ich anstelle des "Chef-Chefs" aber auch die Leviten lesen.
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10.07.2006 16:16 Uhr von Garviel
 
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@pippin: Völlig richtig. Natürlich wird der Wartungsmitarbeiter technische Hilfsmittel verwendet haben, um das Passwort zu knacken, aber wenn er das "einfach so" hinkriegt, ist zu erwarten, dass das von böswilligen Leutchen von außen auch ginge. Eigentlich müsste man ihm also sogar noch dankbar sein.
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10.07.2006 16:36 Uhr von Mr.Gato
 
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Schade: Er wollte nur die Produktivität steigern und wird dafür gefeuert und bestraft.

@pippin: Wenn der Computerheini sein Handwerk versteht, isses völlig irrelevant, wie komplex des Cheffes PW ist.
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10.07.2006 17:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Der FBI-Chef hat wenig zu tun er hat Zeit alle naselang dem Mitarbeiter Zugänge zu gewähren.

Vielleicht hätte der FBI-Chef besser EDV-Admin werden sollen?
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11.07.2006 16:50 Uhr von PAX|Marodeur
 
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Wie sagt man so schön Ein System zu dem man direkt Zugang hat ist nunmal nicht sicher. Ist über eine Fernverbindung schon kompliziert alles abzusichern, sobald man physisch ran kommt ists normal vorbei.
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11.07.2006 22:43 Uhr von Indymal
 
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Wegen der Sicherheit der verwendeten Passwörter usw. Vielleicht hätten auch mal einige hier den Originalartikel genauer durchlesen sollen.

Dort steht nämlich nirgens, daß der betreffende Mitarbeiter einfach durch Ausprobieren an das Passwort des Chefs gekommen ist.

Es war vielmehr so, daß er im Vorfeld selber Zugangsdaten für das FBI System erhalten hatte.
Über diesen Zugang war es ihm dann möglich an Daten zu gelangen, die das Passwort des Chefs und anderer Personen enthielten.
Diese lagen allerdings auch nicht in Reinform vor, sondern mussten von ihm erst noch entschlüsselt werden.

Von daher kann man sich zwar fragen, wieso ein einfacher Servicemitarbeiter Zugriff zu so brisanten Daten erhält... mit der generellen Sicherheit der Passwörter hat es hingegen nichts zu tun.

Weil sofern mir die Passworte in kryptischer Form zufallen, spielt es keine Rolle mehr, ob diese aus einem oder tausend Zeichen bestehen, und ob die Passwörter aufgrund ihres Aufbaus generell als sicher anzusehen sind oder nicht.
Sicherlich hätte man die Daten auch besser verschlüsseln können... aber wenn die Daten besser weg gesperrt worden wären, hätte erst garkeiner den Versuch unternommen diese zu entschlüsseln.

Gruß Indymal

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