10.07.06 13:40 Uhr
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Afghanistan: Anschlag auf die Bundeswehr

Wieder war die Bundeswehr das Ziel eines neuerlichen Anschlags in Afghanistan. Es wurden drei Granaten auf den Stützpunkt "Camp Warehouse" abgefeuert. Niemand wurde verletzt.

Zwei der Panzerfaustgranaten schlugen in einen Container ein, die dritte traf außerhalb des Camps eine Tankstelle. Des Weiteren wurde ein Wachturm mit Handfeuerwaffen angegriffen, die Soldaten haben zurück geschossen. Die Angreifer konnten flüchten.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Anschlag, Bundeswehr
Quelle: portale.web.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2006 13:21 Uhr von terrordave
 
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Naja was soll man dazu sagen... Der Krieg geht immer weiter und niemandem nützt es was. Wenigstens wurde keiner verletzt. Die Aussicht auf Frieden in der Region wird von dunklen Rauchwolken versperrt.
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10.07.2006 13:53 Uhr von Der Isses
 
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Tja: Jetzt heisst es stark bleiben und die Bemühungen und Fortschritte der letzten Jahre nicht durch Kriminelle kaputtmachen lassen.
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10.07.2006 14:14 Uhr von Bibi66
 
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Denke mal, das wird noch heisser: werden.

Habe aus einer Primärquelle vor ca. 2 Wochen erfahren, das zivile Mitarbeiter (ausserplanmässig) aus Kabul ausgeflogen werden/wurden. Was wohl bedeutet, das mit einer kritischen Situation gerechnet wird. Wie kritisch, das wird sich wohl noch zeigen (wobei die drei Granaten und bissle small-arms-fire eigentlich noch mehr oder minder was fast "alltägliches" darstellen).

Hasta Luego
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10.07.2006 16:48 Uhr von Oberscht
 
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Wie bitteschön kann man ein ganzes Camp verfehlen!?
Und wieso bitteschön können ausgebildete Soldaten ein paar Guerilla-Typen nicht erwischen?
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10.07.2006 16:55 Uhr von opppa
 
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Die Einschläge: kommen aber immer näher!
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10.07.2006 17:32 Uhr von Bibi66
 
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@ Oberscht: Ist ganz leicht, so ein Camp zu verfehlen. Vor allem mit "Panzerfaustgranaten". Solche Granaten sind für ne Reichweite bis max. 300m (durchschnittlich) bei direktem Richten konzipiert. Anders sieht es bei Lenkflugkörpern wie bspw. MILAN aus, bzgl. Distanz. Vermute mal, die haben mit RPGs oder, was wahrscheinlicher wäre mit "Carl Gustavs" o.ä. geschossen, weils da mehr Arten bzgl. Gefechtsköpfe gibt. Und wenn da dann noch indirekt gerichtet wurde.....

Auch wenn´s im Computerspiel einfach aussieht... die Realität ist doch etwas anders.

Dann kommts noch auf den Zustand etc. der verwendeten Waffen an, den Ausbildungsstand der Schützen usw. usf.

Und zum Thema, warum "ausgebildete Soldaten" die Guerillas nicht erwischen können....

Tja, hombre... Genau das ist das grosse PLUS der Guerilla und das Minus der Soldaten. Anscheinend haben die Guerillas zumindest ihren Mao (bzgl. "Fisch im Wasser" usw.) gelesen bzw. haben es verstanden (auch wenn sie Mao gar nicht kennen), entsprechend zu agieren.

Die Guerilla hatte schon immer nen Vorteil, auch wenn sie schlechter oder gar primitiv bewaffnet war. Das fängt spätestens bei der Guerilla in Spanien auf Seiten von Wellington gegen Bonaparte an, zieht sich durch die Geschichte über die Partisanen im von Deutschen besetzten Russland oder von den Finnen gegen die Russen über Castro´s Barbudos gegen Batista, die Vietminh/Vietcong gegen Franzosen und Amerikaner.
Sobald die Guerilla etwas organisiert ist, nicht "viel" zu verlieren hat...
Und dazu noch der "Heimvorteil" kommt....

Tja hombre...

Find mal ne Nadel im Heuhaufen.... (btw.: ne Naddel im Heuhaufen wär mir lieber..*lol*)

Hasta Luego
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10.07.2006 20:05 Uhr von system_verachter
 
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Trotzdem bin ich der Meinung, daß deutsche Soldaten nichts im Ausland zu suchen haben. Zumindest nicht um nur den Kopf hinzuhalten!!! Es erzürnt mich jedesmal wenn ich höre, daß deutsche Soldaten verletzt oder gar getötet werden!!! FÜR WAS EIGENTLICH???
Terrorismus-Bekämpfung...hahaha!!!
Aufbau einer Demokratie...hahaha!!!
Weltfrieden...hahaha!!!
Im Grundgesetz sind die Pflichten und Aufgaben der Bunderwehr genau festgehalten!!!
Aber dieser Berliner Volksverräter-Truppe scheint es Spaß zu machen - so`n bißchen Krieg!!!
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10.07.2006 20:11 Uhr von necesite
 
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@system-verachter: http://www.korrekturen.de/...

Das ist die traurige Wahrheit!
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11.07.2006 09:51 Uhr von Der Isses
 
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@system_verachter: Na das war ja mal ein extrem geistreicher Komentar von dir.

Wenn du dich mal damit beschäftigt hättest dann wüsstest du das die Bundeswehr in Afghanistan keine Terroristen bekämpft und auch keine Demokratie aufbaut. Stattdessen werden z.B. Minensuchhunde und afghanische Hundeführer ausgebildet da Afghanistan eines der minenverseuchtesten Länder der Welt ist. Laut UN sollen dort mehr als 1 Millionen aktive Minen liegen.
Ist das deiner Meinung nach unwichtig? Hast du schon mal Kinder gesehen denen beim spielen die Gliedmaßen abgerissen wurden?
Vom Aufbau von Schulen (teilweise durch Spenden der Soldaten und deren Familien finanziert), dem Bohren von Frischwasserbrunnen und der Bereitstellung von Ärzten und Medikamenten will ich gar nicht erst sprechen.

Afghanistan hat in seiner Geschichte schon zuviel Leid und Krieg gesehen und ich denke der Großteil der Menschen dort ist Dankbar für die Hilfe denn im gegensatz zu anderen Nationen spielen sie sich dort nicht als Besatzer auf.

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