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Vespa-Hersteller Piaggio geht an die Börse

Motorroller-Hersteller Piaggio, der 2005 durch die Übernahme von Konkurrent Aprilia zum viertgrößten Zweirad-Produzenten der Welt avancierte, wird am Dienstag den Börsengang wagen.

Dabei will der Konzern insgesamt 315,4 Millionen Euro einnehmen. Die 119,2 Millionen Aktien, rund 30 Prozent des Firmengrundkapitals, werden für 2,30 Euro pro Stück ausgegeben, wobei sich der italienische Konzern noch im unteren Preissegment bewegt.

Der Greenshoe besteht aus rund 18 Millionen Aktien. Das Gesamtkapitial von Piaggio entspricht nach dem Börsengang einem Börsenwert von 887 Millionen Euro.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Hersteller
Quelle: focus.msn.de

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09.07.2006 20:27 Uhr von marshaus
 
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mal abwarten aber ich glaube die werden eine gute chance haben, die grossen benzinfresser haben keine moeglichkeit mehr auf dem markt und ne vespa braucht nun mal weniger als ein auto

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