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USA: Antidepressivum im Essen der Kinder, um Suppenhersteller zu erpressen

In den USA kommt es zu einer Verhandlung, bei der ein Mann seine Kinder vergiftet haben soll, um von dem Suppenhersteller Geld erpressen zu können. Er hatte bei drei Mahlzeiten seinen Kindern andere Stoffe hinzugegeben.

Es waren sogar einmal verschreibungspflichtige Medikamente beigemischt, diese waren gegen Depressionen. Nachdem er einmal ein Antidepressivum beigegeben hatte, musste seine Tochter mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nach seiner Verhaftung hatte er seine Tat gegenüber der Polizei zugegeben, er wollte den Suppenhersteller Campbell verklagen. Falls er verurteilt wird, erwarten ihn bis zu 75 Jahre Gefängnis. Die Firma Campbell produziert seit 120 Jahren Suppen.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Essen, Antidepressivum
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2006 17:37 Uhr von ringella
 
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Wie krank muß man sein, dass man seine eigenen Kinder vergiften würde nur um Geld zuerpressen? So einen Mann kann ich nicht verstehen, ich wünsche den Kindern alles gute!
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08.07.2006 20:49 Uhr von Borgir
 
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kann: man dem autor nur zustimmen. was immer wieder auffällt, ist das solche dinge sehr sehr oft in den usa vorkommen. zufall oder nicht?
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08.07.2006 23:39 Uhr von stellung69
 
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hmmm, ich denke, in Deutschland würde sich so ein Risiko nicht lohnen....
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09.07.2006 00:37 Uhr von delauer
 
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ähmmm Der Mann wollte Campel nicht erpressen, sondern verklagen.
So schreibst du es zumindest in der News ;)

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