08.07.06 14:49 Uhr
 773
 

GB: Britischer Nasa-Hacker soll der USA ausgeliefert werden

Der Mann, der verschiedene Systeme der US-Army und NASA gehackt hat (ssn berichtete), soll jetzt in die USA ausgeliefert werden, so hat das britische Innenministerium entschieden.

Der Angeklagte fühle sich "besorgt und im Stich" gelassen. Er würde lieber vor einem britischen Richter stehen. In den Staaten besteht die Möglichkeit, dass er bis zu 70 Jahre im Gefängnis einsitzen muss. Er könnte sogar in Guantanamo Bay inhaftiert werden.

Seine Attacken verursachten einen Schaden von ca. 700.000 US-$, so die US-Army. Über 2.000 Computer seien bei einem anderen Angriff abgestürzt, der Hacker hätte nur nach Beweisen für Kontakte mit Außerirdischen gesucht und nicht vorgehabt, Schaden anzurichten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: nYa
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Großbritannien, Hacker
Quelle: www.netzeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kaperskys Virenscanner ist demnächst umsonst zu haben
Apple: Der klassische iPod wird ausgemustert
Smart Home: iRobot plant, "detaillierte Karten" der Kundenwohnungen zu verkaufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.07.2006 14:28 Uhr von nYa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schwieriger Fall...anzumerken sei jedoch, dass er nie einen britischen Rechner gehackt hat. Naja 700.000$ Schaden ist ja nicht sonderlich viel, bei einm Militärbudget von 450 $ :D
Doch ich glaube, dass es der Imageschaden ist, der die NASA und das Pentagon auf die Palme bringt, anstatt ihn zu verurteilen, sollte er lieber an die Modifizierung der Systeme herangezogen werden, damit die "geheimen" Daten der NASA und US-Army besser geschützt sind, natürlich könnte er sie nicht ganz sicher machen.
Kommentar ansehen
08.07.2006 15:48 Uhr von WECKA
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das wäre dumm: wenn du usa so einen hacker im gefängnis vergammeln lassen würden. was echt toll wäre wenn er auf kaution freigelassen würde. die schätze ich würde bei mehreren mio $ dollar liegen, wer außer bill könnte die aufbringen. so hollt sich microsoft "einen" der besten hacker auf der welt auf seine seite. das wäre sehr profitabel für ihn. und das wäre nicht das erst mal .
Kommentar ansehen
08.07.2006 16:09 Uhr von sou
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
quatsch: der typ bekommt garantiert nen bomben job !
Kommentar ansehen
08.07.2006 16:39 Uhr von -pete-
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wenn der Kerl Brite ist wieso kann er dann von seinen eigenen Landsleuten an die Amerikaner ausgeliefert werden? Ist das nicht nen bissel merkwürdig? Also ich würde mich total von meinem Land verraten fühlen wenn ich an nen anderes Land ausgeliefert werde....
Kommentar ansehen
08.07.2006 19:54 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
-pete-: Da sitzt wirtschaftlicher Druck dahinter! Und wenn Bush das nun mal verlangt.

Hoffentlich kommt der nicht nach Texas, da gibt´s ja noch die Todesstrafe.
Kommentar ansehen
08.07.2006 20:52 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wäre echt: schade einen solch talentierten hacker im gefängnis vergammeln zu lassen. die sollten ihm einen job geben, bei dem er legal seinen talenten nachgehen kann.
Kommentar ansehen
09.07.2006 09:14 Uhr von Tommy69
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sollte bei uns nicht passieren, oder doch? "Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind. "

Die Hintertür steht mal offen ...
Kommentar ansehen
10.07.2006 18:02 Uhr von borgloh
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Straftat: Naja die Straftat hat er von Großbritanien aus auf amerikanischen Computern gemacht , also hat er die Straftat ja eigentlich in GB gemacht oder ?
Kommentar ansehen
20.07.2006 03:56 Uhr von Junix
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hacker frei, Cracker nicht. Hier handelt es sich offensichtlich nicht um einen Hacker, den ein Hacker verursacht keinen Schaden er hinterlaesst allerhoechstens eine Nachricht ausser es besteht eine Ungerechtigkeit.

Da hier aber ein Schaden von 700000Dollar beziffert wird und auch noch 2000 Rechner zum Absturz gebracht wurden ohne das hier ein Grund dafuer bestandt ist dieser hier ein - CRACKER - und diese tat sollte bestrafft werden.

Denn es standt ja auch noch die Sicherheit der Nation auf dem Spiel, in diesem Fall die der USA.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Mann sticht im Supermarkt wahllos auf Kunden ein - ein Toter
Hamburg: Mann attackiert Supermarktkunden mit Küchenmesser - Ein Toter
Spirituosenwettbewerb: Gin von Aldi gehört zu den besten der Welt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?