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Kamerun: Aus Angst vor Vergewaltigung - Mutter verstümmelte Brüste ihrer Töchter

Eine Mutter aus Kamerun verstümmelte die sich entwickelnden Brüste ihrer beiden Töchter, da sie fürchtete, ihre Töchter würden später Opfer sexueller Belästigung oder einer Vergewaltigung.

Für diesen Zweck erhitzte die Mutter einen schweren Mahlstein über einer Feuerstelle und drückte diesen danach fest auf die Brust der damals achtjährigen Mädchen.

Diese Art der körperlichen Verstümmelung ist Tradition in den westlichen und zentralen Ländern Afrikas. Schätzungen rechnen mit vier Millionen Frauen, die diese Prozedur erleiden mussten.


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WebReporter: dicksuicide
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Angst, Vergewaltigung, Brust, Kamerun
Quelle: www.cnn.com

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2006 16:59 Uhr von dicksuicide
 
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Erschreckend. Statt irgendwo Kriege vom Zaun zu brechen, sollten die reichen Länder sich ENDLICH mal Afrika zuwidmen. Hier nicht zu handeln, ist verantwortungslos und auch menschenverachtend.
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07.07.2006 17:02 Uhr von ciaoextra
 
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titel muß: korrigiert werden. wie sieht dass denn aus.pfui.
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07.07.2006 17:04 Uhr von dicksuicide
 
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ich weiss: der ist editiert worden von der lieben redaktion....
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07.07.2006 17:09 Uhr von The_Nothing
 
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Abartig! So etwas hat den Begriff "Mutter" nicht verdient...
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07.07.2006 17:10 Uhr von M.Schneider
 
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@ Autor: Wenns da Tradition ist können auch die reichen Länder nix machen
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07.07.2006 17:16 Uhr von Ali_Mente
 
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@Autor: Und was sollen die reichen Länder deiner Meinung nach tun? Einmarschieren? Missionieren? Alle ausweisen aus Afrika? Also echt, manche Leute haben sich ihr weltpolitisches Minimalverständnis anscheinend von Hanuta-Klebebildchen und Cornflakespackungen geholt.
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07.07.2006 17:17 Uhr von dicksuicide
 
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hä? @m.schneider: was ist denn das für eine Einstellung? Auch die Beschneidung der Klitoris ist dort Tradition. Und da kann man nichts machen???
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07.07.2006 17:40 Uhr von dicksuicide
 
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@alimente: Mann, wo hast du denn den tollen Spruch wieder her? Ich wunder mich nur, dass du mir den an Kopf wirfst und nicht dir selber. Ein kleines Beispiel was man machen könnte: Wie wärs denn mit Kampagnen, Öffentlichkeitsarbeit dergleichen...davon schon mal was gehört? Das würde Spendenmaßnahmen fördern. Dadurch entsteht Direkthilfe.Für spenden wärst du dir wahrscheinlich aber zu schade...also leb ruhig weiter in Deiner Hanuta-Klebebildchen Welt.
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07.07.2006 17:41 Uhr von Teufelsgott
 
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@dicksuicide: Was sollen wir iyo denn tun? Sie aufklären, dass man das nicht machen darf? Das ist uralte Tradition, sie halten nuneinmal daran fest. Früher war das sogar mehr oder weniger "vernünftig", so etwas zu tun.
(Nein, ich will das damit keinesfalls gutheißen, im Gegenteil, aber es ist nun einmal so, dass solche Traditionen sich nicht aus Launen heraus entwickeln, sondern Hintergründe haben.)
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07.07.2006 17:46 Uhr von Julizka84
 
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manches Leid: kann man einfach nicht verhindern, so traurig das auch sein mag.

Ich denke, dass soetwas dazu gehört... weder Gesetze noch Aufklärung bringt etwas, weil man die Menschen damit nicht erreicht.
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07.07.2006 18:07 Uhr von Rpnya
 
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Also: wie dicksuicide schon sagte: Auch die Beschneidung von Frauen ist in vielen afrikanischen Ländern Tradition. Doch durch Aufklärung und vernünftige Gespräche mit den entsprechenden Gemeinden wurde diese Beschneidung schon stark eingeschränkt und häufig gibts es auch in den Staaten Gesetze gegen Beschneidung bei Frauen.
Deswegen glaube ich auch, dass gegen dieses Brüsteverstümmeln etwas getan werden kann.
Und gegen diejenigen hier, die sagen: Da kann man sowieso nichts machen, traurig, aber wahr.
Gegen die protestiere ich hier ausdrücklich.
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07.07.2006 18:09 Uhr von Ali_Mente
 
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@dicksuicide: Achso...Öffentlichkeitsarbeit, vielleicht ein Infostand wo du und deine Sandalenträgerkumpels bei Tee und Luftballons die Welt verbesserst?

Und nebenbei bringst du den "blöden Afrikanegern" dann noch deine Weltanschauung und Traditionen nahe, missionierst sie, beraubst sie ihrer Identität und begehst genau dieselben Fehler wie schon eine Million andere Gutmenschen vor dir.

Eins solltest du dir merken:

Afrikaner können sehr gut auf sich selbst aufpassen. Das sind da alle genauso mündige Bürger wie du und keine Kinder denen man für jeden Furz unter die Arme greifen muss. Schon mal überlegt ob die deine Lektionen in Sachen "gut und böse" gar nicht wollen?

Aber wenns dann mal wieder schief läuft, kein Problem, die "reichen Weissen" werdens schon richten. Du willst sie doch anscheinend nur weiter in die Abhängigkeit treiben um dann abends mit ruhigem Gewissen einschlafen zu können.

Aber genau wegen unserer übertriebenen Hilfsmentalität werden die Leute dort niemals auf eigenen Beinen stehen können.

So, dann schau ich mal was es neues auf meinen Hanuta-Bildchen zu finden gibt :P
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07.07.2006 18:15 Uhr von delauer
 
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Der Titel: ist falsch

Der Titel sagt von einem Einzelfall aus. Aber da es schon "Tradition" dort ist, muss man es verallgemeinern ;-)
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07.07.2006 18:50 Uhr von das dingens
 
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ignoranz: was können wir tun?
nein, wir können nicht das elend der ganzen welt auf unseren schultern tragen und
weil wir das wissen schauen wir weg!

es gibt schon die ersten familienväter die die beschneidung ihrer töchter ablehnen und das geschah durch aufklärung bzw. durch videos die diesen vätern erstmal gezeigt wurden.

einfache mittel, große wirkung.

aber, lasst uns weg schauen in der gewißheit, nichts wirklich bewirken zu können!
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07.07.2006 18:50 Uhr von Artemis500
 
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Irgendwie steig ich da nicht ganz durch.
Wie soll die Verstümmelung der Brüste die Mädchen vor Vergewaltigung schützen?
(Allenfalls davor, dass irgendein Stammesfürst die Kleine in seinen Harem holt kann man damit verhindern)

Naja, die Menschen müssen echt verzweifelt sein...muss ja jede Menge widerliche Mistkerle geben in der Gegend.
Aber die Mütter meinen es nicht böse. Da könnte man ansetzen. Selbstverteidigungskurse für Mädchen würden sicher helfen den Müttern mehr Sicherheit zu vermitteln.


Ich sehe da sogar mehr Chancen als bei der Klitorisverstümmelung, da diese Brustverstümmelung nicht bei allen Mädchen gemacht wird sondern nur bei denen die besonders früh Brüste entwickeln.


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07.07.2006 20:25 Uhr von Cyberdriver
 
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Da weiss ich nicht was schlimmer ist. Vergewaltigung oder Verstümmelung?
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07.07.2006 20:29 Uhr von Us-Diego
 
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@Cyberdriver: ja eben, beides bleibt bis ans Lebensende haften und der Schmerz ist immer da.
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07.07.2006 21:21 Uhr von dukath
 
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An alle "Großmütigen": Was kann man da tun?
Sicherlich ne Menge. Und vieles wird auch getan. Jeder der Steuern zahlt, spendet indirekt auch. Aber nicht alles ist sinnvoll. Sehr viel Leid ist von uns schon in diese Regionen getragen worden. Gerade weil wir diese Regionen missionierten und ihnen ein besseres Leben aufzwingen wollten. Durch unsere "Gaben" ist viel Neid und Unruhe dort entstanden und auch Gewalt geschürt worden.

Ich finde es interessant, wie einige bei diesen Meldungen plötzlich ihren Hochmut und Weisheit herauskramen und meinen man müsse plötzlich alles erdenkliche tun um diesen Menschen zu helfen und morgen ist eh alles vergessen oder es gibt plötzlich ein anderes Thema das alle Aufmerksamkeit erfordert.

Natürlich sollte man Mißstände dieser Dimension nicht einfach auf sich beruhen lassen. Aber wieviele von euch haben schon auf das neue Handy, Playstation, Auto oder Urlaubsreise verzichtet um wirklich etwas zu bewirken?

Ehrlich gesagt habe ich noch nie direkt etwas gespendet und was am besten für diese Menschen ist weiß ich auch nicht. Aber ich weiß, dass blinde Wut, die morgen verpufft ist, nichts bewirkt.
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07.07.2006 21:46 Uhr von Artemis500
 
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@Cyberdriver: Vergewaltigung ist schlimmer.Zumindest was den seelischen Schmerz angeht.
Die Verstümmelung der Brüste tut zwar weh, ist aber nicht demütigend.
Vergewaltigungsopfer fühlen sich beschmutzt und wertlos.
Kinder die von ihren Eltern verstümmelt wurden um geschützt zu werden fühlen sich nicht wertlos - es ist ja ein Beweis von Wertschätzung und Fürsorge, auch wenn das in diesem Zusammenhang grausam klingt.
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08.07.2006 04:43 Uhr von fc-dossow
 
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mmhh: ich halte von der beschneidung nicht viel und die aktion der sogenannten mutter ist für westliche verhältnisse einfach nicht hinnehmbar.

die frage, die sich jeder stellen sollte ist aber warum afrika da nicht selber was gegen tut. jegliche aktion, sei es aufklärung etc ist und bleibt der versuch den menschen unsere weltauffassung aufzuschwatzen und genau das ist überall auf der welt das problem.

in afghanistan und irak mit gewalt, in südamerika und kuba mit humanitärem druck.

kann das richtig sein egal wie schlimm für uns das aussehen mag??

wir machen afrika nur noch mehr von der westlichen welt abhängig. und das kann nicht im ernst in eurem interesse sein.
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08.07.2006 11:57 Uhr von api
 
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Dummheit und Traditionen: das sind keine wirklichen Traditionen, dass ist verdammte Dummheit und Beschränktheit. ...und im übrigen ist das auch keine Mehrheit die sowas tut, sondern eine ungebildete, arrogante, Schicht von primitivestem Niveau.
Selbstverständlich können wir mithelfen, dass sich solche elenden Taten nicht weiter verbreiten, indem wir nämlich zusammen mit den Regierungen der afrikanischen Länder für Aufklärung sorgen und anstelle der verstümmelten Mädchen die Vergewaltigertypen ausliefern. Dann können die primitiven Mütter mit ihren heissen Steinplatten von mir aus an den Vergewaltiger weiter Tradition pflegen.
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08.07.2006 12:04 Uhr von dicksuicide
 
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danke: api, dass du zeigst ,dass es hier im forum nicht nur traditionell denkende typen gibt, die mit ihren tollen doppeldeutigen Namen wie "Ali-Mente" ihre dumpfe Meinung zum Besten geben
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08.07.2006 14:02 Uhr von Iowa
 
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Vergewaltigung vs. Tradition: Wie kann man da von Tradition sprechen? Ich glaube nicht, dass die Frauen vor 500 Jahren verstümmelt wurden, damit sie nicht vergewaltigt werden. Ich schätze da wurde einfach etwas hineininterpretiert, was zur heutigen Zeit passt und sich schlimm anhört. Schlimm ist es, Tradition ist es vielleicht auch ... aber das mit der Vergewaltigung kann ich mir nicht vorstellen!
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08.07.2006 15:12 Uhr von PerryAtlan
 
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Menschen / Unmenschen: Kann man jemanden einen Menschen nennen, der anderen Lebewesen / Menschen derartiges antut??
Die Welt funktioniert allem Anschen nach eher unmenschlich als menschlich, da kann offenbar keine Religion etwas dran ändern.

Auf jeden fall Rangieren diese Leute bei mir unter der Kategorie "Nicht-Menschen"
Aber wir brauchen hier gar nicht so den Zeigefinger zu erheben, auch in diesem unseren Lande gibt es immer noch Verblendete, die der Meinuing sind, daß der Holocaust notwendig ist / war.....

just my 2 cent
Perry
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08.07.2006 15:36 Uhr von black_d
 
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Komisch, dass immer die Mädchen: beschitten werden oder wie hier, verstümmelt.
Ich habe noch nie gelesen, dass es mal heisst "den jungen Männern wird der Penis abfeschitten, um Vergewaltigungen zu verhindern."
Einzuges Mittel: Aufklärung! Gespräche mit den Eltern!
Und wenn ds nicht fruchtet, dann zurücklehenen, dem Treiben zuschauen, und vielleicht mal für die Darvin Awards nominieren!

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