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Russlands Regierung rechnet in Euro und Dollar - Parlament ist dagegen

Die russische Regierung soll künftig gezwungen sein, alle Finanzberichte in heimischer Währung zu präsentieren - und nicht in Euro oder Dollar. So will es die Duma, das russische Unterhaus.

Einer Umfrage zufolge wünscht sich die russische Bevölkerung auch, dass Preise nicht mehr in Dollar ausgezeichnet werden dürfen - im neu-kapitalistischen Russland offenbar immer noch gang und gebe.

Finanzminister Kudrin hält den Vorgang für einen Witz. Kennzahlen global-ökonomischer Dimension wie etwa Zoll-Statistiken noch in Rubel zu berechnen sei absurd. Das Parlament sieht es anders: das neue Gesetz wurde in zweiter Lesung bestätigt.


WebReporter: Ernst_Paris
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Russland, Dollar, Regierung, Regie, Parlament
Quelle: www.mosnews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2006 17:57 Uhr von nYa
 
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Hmmm gut und schlecht: Die position des Rubels sollte schon gestärkt werden, und dessen anerkennung, doch auf der anderen seite is es doch ziemlich dämlich das allte system fallen zu lassen.Die leute sind schon dran gewöhnt in dollarn zu rechnen, besonders bei großanschaffungen.
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08.07.2006 15:05 Uhr von CHR.BEST
 
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Die Oligarchen werden trotzdem sicherlich weiterhin in Euro oder Dollar rechnen. Und sie sind zusammen mit Putin die eigentlichen Herrscher Russlands.

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