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Pamplona/Spanien: Jährliches Stiertreiben hat begonnen - Schon vier Verletzte

Am Freitag hat in Pamplona das jährliche Stiertreiben begonnen. Es ist die erste Hatz der Saison in der nordspanischen Stadt und bis zum 14. Juli werden jeden Tag sechs weitere Kampfstiere durch die Straßen bis in die Arena getrieben.

Schon am ersten Tag des Stiertreibens wurden vier Personen schwer verletzt. Ein Neuseeländer musste sich einer Notoperation unterziehen, nachdem er von einem Stier aufgespießt wurde. Ein Amerikaner wird nach einem Sturz wahrscheinlich gelähmt bleiben.

Der traditionelle Lauf dauerte am Freitag fast dreieinhalb Minuten. Die beim Treiben eingesetzten Bullen wiegen bis zu 600 Kilo und werden normalerweise abends in der Arena getötet.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spanien, Verletzung, Verletzte, Stier
Quelle: www.baz.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2006 14:08 Uhr von |COL|Pinhead
 
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Immer feste drauf! Und ich meine nicht die armen Stiere damit!
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07.07.2006 14:20 Uhr von jens3001
 
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Kommentar der 2. Nachdem die erste News dazu anscheinen gelöscht wurde hier nochmal meine Meinung (wens interessiert ;-) )

Wer so blöd ist und sich mit solchen Tieren ein Wettrennen liefert dem gehörts net anders.

Aber vielleicht soll das auch die selbst auferlegte "Strafe" für die sinnlos in Arenen abgeschlachteten Stiere sein.
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07.07.2006 15:32 Uhr von ciaoextra
 
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jens3001: Ja, die erste News dazu habe ich löschen lassen, weil die Quelle Fehler hatte und ich die nicht in meiner News haben wollte. Die hatten da Artikel von heute und von 2004 durcheinander stehen. :o)
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07.07.2006 15:41 Uhr von Username
 
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Und selbst wenn dabei Menschen sterben, würde es mich nicht
berühren. Selber schuld, keiner wird zu dem Schwachsinn
gezwungen. Außer die Stiere...
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07.07.2006 16:38 Uhr von Enny
 
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Hauptsache Tradition: Hauptsache Tradition und Hauptsache mal mitrennen.
Aber bloß nicht von einem Stier verletzt werden. Das ginge dann doch zu weit mit der Tradition.
Dann ist das Geschreie nämlich groß.
Dumme Menschen.
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07.07.2006 17:46 Uhr von rheih
 
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Stiere: Das perverse an der Sache ist, dass die EU noch Zuchtprämien (290 Euro) für diese Tiere zahlt... Das bringt den Züchter fast 50 Prozent ihres Einkommens...

Die Branche kommt auf einen Umsatz von1,5 Milliarden Euro...

Es gibt rund 1.200 Züchter für Kampfstiere... Vor knapp 60 Jahren waren es gerade mal 50...

Die Zahl der Stierkämpfe ist in den letzten 20 Jahren von 850 auf 2.000 pro Jahr gestiegen...

Rund zweidrittel der Spanier sind gegen die Stierkämpfe oder es ist ihnen egal...
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10.07.2006 12:24 Uhr von solynieve
 
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Seit Jahren: nimmt der Anteil an ausländischen Tourist ständig zu. Sonst würde das Spektakel vielleicht mal langsam "einschlafen".
Muss ja toll sein vor einem Stier durch die Strasse zu rennen, kein Mitleid mit diesen menschlichen Dummköpfen.
Aber Schuld hat ja Hemingway ;)

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